Archiv für August 2015

Keine Bebauung des Mauerparks – gegen Verdrängung

Wir dokumentieren hiermit den Aufruf der Demo am 12.9. gegen die Verdrängung und Bebauung am Mauerpark im Prenzlauer Berg Berlin (1):


Keine Bebauung des Mauerparks! Gemeinsam gegen Verdrängung!

Laut gegen Verdrängung! Bebauung des Mauerparks, Mieterhöhungen, Verdrängung: Widerstand!

Die Stadt wird weiter ausverkauft. Für kapitalistische Interessen werden Grünflächen mit teuren Bauprojekten zerstört, Mieten erhöht, Mietwohnungen in Ferien- oder gleich Eigentumswohnungen umgewandelt.
Wer den Renditeinteressen entgegensteht, wird kriminalisiert (inkriminiert) und auf Demonstrationen von der berliner Polizei zusammengeschlagen.
Wer sich, wie viele Menschen, die teuren Mieten nicht mehr leisten kann, wird mit der vereinten Gewalt von Eigentümer*in, Hausverwaltung, Gerichtsvollzieher*in und Polizei zwangsgeräumt und praktisch in die Wohnungslosigkeit geschickt.

Am Beispiel der im Jahr 2013 zwangsgeräumten Rosemarie F. aus Reinickendorf, konnte die gesamte Stadt sehen, wie tödlich diese Praxis für die Betroffenen ist. Alles für ein prächtiges kapitalistisches Projekt “Stadt”, in dem nur noch Profite und die totale Verwertung stehen.

Es ist inzwischen eine Binsenweisheit, dasz in Berlin zu wenig Wohnraum entsteht, der nicht für die derzeitigen Gewinner*innen im Kapitalismus errichtet wird. Gated Communities wie die “Marthas Höfe” in Prenzlauer Berg und andere teure Eigentumswohnungen wie “The Green View” im Wedding sollen uns dahin vertreiben, wo wir die Profitinteressen weniger zu gefährden scheinen. Die tristen Vororte von Paris und anderen Metropolen zeigen auf, wohin die Fahrt gehen soll.

Rassismus und soziale Ausgrenzung…

Auch das Weddinger Brunnenviertel ist, wie zahlreiche Kieze in Moabit, Neukölln, Kreuzberg und vielen anderen Bezirken, seit einiger Zeit in den Fokus von Akteur*innen der neoliberalen Stadtaufwertung gerückt.
Und nun hat die Wohnungsbaugesellschaft DEGEWO vielen Mieter*innen angekündigt, dass ihre Mieten steigen werden.
Potentiell sind ca. 6500 Wohnungen allein im Wedding betroffen.
Anfang April hat die DEGEWO entschieden, dass sie die angebotenen Förderungen vom Senat zur Deckelung der Mieten ab 1. April nicht weiter nutzen möchte. Indem sie frühzeitig Förderdarlehen für sozialen Wohnungsbau an das Land Berlin abbezahlt hat, lässt sie die Wohnungen verfrüht aus dem Schutz der Mietpreisbindung fallen.

Real werden es jetzt schon 1600 Wohnungen sein, bei denen die Miete massiv steigen wird.
Die Folgen: Mieter*innen werden verdrängt und sollen einer wohlhabenderen Klientel weichen. Und jede Person kann die nächste sein.
Gerade als “Ausweichbezirk” für den nahezu “durchgentrifizierten” Prenzlauer Berg, gerät der benachbarte Wedding immer stärker unter die Zahnräder von Mieterhöhung und Verdrängung.

…sowie die Selbstherrlichkeit der Herrschenden…

Statt auf die Interessen der Anwohner*innen einzugehen, finanziert der Senat dem stadtbekannten Investor Groth in unmittelbarer Nachbarschaft mit Zuschüssen in Millionenhöhe das private Bauprojekt am Mauerpark.
Indem er in Person des Senators für Stadtentwicklung und Umwelt Andreas Geisel (SPD) kurzerhand das Bauplan-Verfahren an sich zog und dieses überteuerte, grünflächenvernichtende und verfehlte Bauprojekt als vorbildlich und zu „außerordentlichem stadtpolitischen Interesse“ erklärte, bewies der Senat erneut: Uns interessiert nur der Profit!

Am Mauerpark sollen nun teure Eigentumswohnungen gebaut werden: Student*innenappartements mit Mieten um 20€/qm und ein paar, 120, Alibi-Wohnungen, die öffentlich gefördert 6,50€/qm kalt kosten sollen und von der Politik als “Sozialwohnungen” bezeichnet werden.
Doch das liegt weit über dem, was das Jobcenter für (Hartz-IV- / ALG II- (Alge2)) Mieten zu bezahlen bereit ist.

…bekämpfen wir solidarisch und selbstorganisiert!

Die soziale Ausgrenzung sowie die Spaltung entlang (sozialchauvinistischer/klassistischer/) rassistischer Kategorien bekämpfen wir am effektivsten gemeinsam.
Rassismus auf dem Wohnungsmarkt und die prekäre Unterbringung von geflüchteten Menschen verschärfen die Situation für viele zusätzlich.
Durch Diskriminierung und gesellschaftliche Ausgrenzung wird versucht, die Frage nach Besitzverhältnissen zu verschleiern, indem bspw. versucht wird, Geflüchtete für wirtschaftliche Probleme mitverantwortlich zu machen. Dabei sind es kommunale Institutionen wie der Liegenschaftsfond und die LaGeSo, welche menschenunwürdige Wohnbedingungen schaffen.

Die herrschende Politik von Bezirk und Senat haben uns verdeutlicht, dass wir eine Selbstorganisierung nur jenseits von Parteien und Parlamenten schaffen können. Gemeinsam organisieren wir uns gegen die bewusste Vernichtung von günstigem Wohnraum, gegen Mieterhöhung, Verdrängung und Vernichtung von Grünflächen zugunsten kapitalistischer Interessen. Solidarisch und selbstorganisiert kämpfen wir von unten, denn die Stadt und Häuser gehören denen, die sie brauchen.

Sagen wir stadtweit der neoliberalen Agenda von Bezirken, Senat und Investor*innen den Kampf an.
Keine Bebauung des Mauerparks! Keine Verdrängung von Anwohner*innen!
Für eine starke Selbstorganisierung in den Kiezen!

12.09.2015 | 14 Uhr | Vinetaplatz (nahe U-Bhf. Voltastraße, Berlin-Wedding)
Lärm-Demo gegen Verdrängung!
Wir organisieren uns gemeinsam, denn wir wohnen alle hier und hier werden wir auch bleiben!
Bringt Töpfe, Pfannen und alles was Krach macht mit!

Danach:

Aktionstag mit Musik, Straßentheater (Gentrifi….hä?), mobile Mietenberatung und beginnende Selbstorganisierung gegen Verdrängung

Kommt nach der Lärm-Demo mit uns zur Schwedter Straße 90/ Mauerpark (Ecke Kopenhagener Straße)
→ in Kooperation mit der Mauerpark-Allianz, “Grenzen-los” Jugentheaterbüro Berlin, Kotti&Co, Zwangsrämung verhindern!

Hände weg vom Wedding im August 2015

www.haendewegvomwedding.blogsport.eu

https://linksunten.indymedia.org/de/node/151309

(1: Für die die nicht nach Hamburg fahren (können)…)

1.9. Berlin Free City Session im Exil in der Villa Kuriosum


Hallo Freund_innen der leichten Unterhaltung,

Wir die Crew von Berlin Free City und dem Kollektiv für leichte Unterhaltung möchten euch, recht herzlich zur nächsten Berlin Free City Session einladen. Nach langer Suche haben wir nun einen passenden Ort gefunden:
Wir rocken nun … … … die Villa Kuriosum (!) .

In der Zukunft findet die Session jeden 1. und 3. Dienstag in der Villa statt.

Beginn wie immer, gegen 22:00 Uhr

Die Villa Kuriosum findet ihr in der

Scheffelstraße 21 in
10367 Berlin- Lichtenberg

Die erste Session findet also am Dienstag den 01.09.2015 statt.

Wenn wir es wollen, füllen wir jeden Ort mit kulturellen Leben. Es geht darum allen einen unvergeßlichen, magischen Abend zu bereiten.
Das ist uns in der Vergangenheit oft gelungen, weil wir Lust darauf haben, alle mit einen guten Gefühl in einen neuen Tag zu entlassen.
Es soll sich für alle gut anfühlen. So kommt alle vorbei zur nächsten Session.
Bringt euch, eure Stimmen und / oder eure Instrumente mit.

Der Master of Ceremony wie immer Strahli. Er und seine Freundinnen und Freunde versuchen auch diesmal wieder euch einen unvergesslichen Abend zu bereiten.

Bis Dänsetägg das Komitee für leichte Unterhaltung und die Berlin Free City Crew


http://villakuriosum.net/?section=programm

www.villakuriosum.net

Erklärung von MBF zur Disku am 29.8. auf Suppe&Mucke

Zur Diskussion am 29.8.2015 am Boxi:

ERKLÄRUNG VON MBF

Ich verlese hiermit die Erklärung von MBF und spreche hier als Vertreter*/_in der freien Aktionsinitiative >>Musik Braucht Freiräume<< aus Berlin Friedrichshain-Kreuzberg.
Wir verstehen uns als freier selbstorganisierter und politischer Zusammenschluß von Kulturschaffenden, Künstler_innen und Musiker_innen die sich für ihre selbstgewählten Freiräume zum Leben, musizieren, (sub)kulturellem Selbstausdruck, wie feiern u.v.m einsetzen. Denn ohne uns wäre Berlin ein langweiliges verschlafenes Nest und (un)tote Stadt voll Zombies gibt’s eh schon mehr als genug.
Mindestens einmal im Jahr machen wir darum eine Aktion dazu, die demonstrative freie Stage und Nachttanzdemo als politische Versammlung und Veranstaltung unter freiem Himmel.
D.h. wir melden nicht beim Ordnungsamt an, sondern bei der Versammlungsbehörde als politische Demonstration.
Warum? Weil wir u.a. gegen die Musikvermarktung und Verwertungslogik, z.B. in Form der GEMA, wie den kulturindustriellen Komplex der dem kapitalistischen System innewohnt und damit selbstredend gegen diesen sowie die Elends- & Zwangsverwaltung (z.B. der Wirtschafts- &/oder Kulturämter der Bezirke) – namentlich also Technokratie & Kapitalismus – und dagegen für Freiräume sind.
Freiräume stellen für uns aber keine wahllose Beliebigkeit, sondern basisdemokratische Schutzräume für selbstbestimmtes Dasein dar.
(Öffentliche & selbstorganisierte) Orte, Häuser und Wohnraum dürfen kein/e Objekt/e der Spekulation sein.
Wir halten Freiräume für eine Selbstverständlichkeit, die (nicht erst mit dem Recht auf Stadt) in einer fortschrittlichen/progressiven Gesellschaft, mit emanzipatorischem Anspruch, immer garantiert werden sollten. Das dieser Zustand noch lange nicht erreicht ist, sondern die vorherrschenden Verhältnisse uns dazu zwingen zu demonstrieren, das zeigen wir und darum sind wir da, bunt, laut und kreativ.
Wir meinen nicht daß jemensch als Bittsteller_in auftreten sollte, sondern wir fordern was für uns eine Selbstverständlichkeit ist und wir wollen wenn dann auch nur auf Augenhöhe (miteinander) diskutieren, allerdings nicht über das Ob und Überhaupt, sondern höchstens über das Wieso, Weshalb, Wann, Wie, Wo und mit Wem sowie Warum.
Insofern stelle ich diese Diskussion (hier) aufgrund fehlender Grundlage hiermit schon in Frage.
Ich werde darum meinen Stuhl, möglichst schon, nach dieser Anfangsrede und dem ersten Schlagabtausch/Austausch, so bald möglich, umgehend für das Fishbowl/Worldcafe zur Verfügung stellen, da die Selbstermächtigung, sprich das Empowerment und das Aufbauen von Gegenmacht für uns eine sehr große Rolle spielt bzw. meiner Meinung nach wieder viel stärker in den Fokus der Aufmerksamkeit gerückt werden sollte. Also, meldet Euch und kommt nach vorn!
[Edit: Anmerkung; direkt eine ganz andere Gesprächsform zu wählen wäre natürlich von Anfang an besser gewesen. Das hat die Runde über Migration und Refugees dann schon besser gelöst und ist nach vorn zum Publikum, auf Augenhöhe, gegangen.]
Aus diesen Gründen begrüßen wir solche temporären Freiräume wie das öffentliche, kostenlose und selbstorganisierte Straßenfest von Suppe und Mucke (trifft Weltfest) – kritisch aber grundsätzlich solidarisch – sehr und fordern mehr davon, überall, jederzeit!
Wir sehen aber auch wie viele Steine in den Weg gelegt wurden und werden und sagen das darf nicht sein.
Reclaim da streets, organize everything urself, make ur own power
Mehr siehe: www.mbf.space

Erfolg für die Brunnenstraße 6/7 – Gericht weist Berufung des Vermieters ab


VEB 7 e.V. – Verein zur Erhaltung der Brunnenstr. 6/7
Brunnenstr. 7, 10119 Berlin

Berlin, den 27.08.2015

8. Pressemitteilung

Überwältigender Erfolg für die Brunnenstraße 6/7!

Landgericht will Berufung als „offensichtlich unbegründet“ zurückweisen

Feierstimmung in der Brunnenstr. 6/7: „Weitere Mieterhöhungen sind ausgeschlossen“. In einem wegweisenden Verfahren hatten erst das Amtsgericht Mitte, jetzt das Landgericht Berlin „kurzen Prozess“ gemacht. Letzteres ließ es gar nicht erst zur Verhandlung kommen und teilte dem Vermieter schriftlich mit: „Die Kammer beabsichtigt, die Klage als offensichtlich unbegründet zurückzuweisen.“ Ein schönes Geburtstagsgeschenk zum 25. Jahrestag der Besetzung.

Die Bewohner_innen des Projektes sind begeistert: „Natürlich hatten wir ein gutes Gefühl, unsere Verträge sind ja auch eindeutig. Aber der Ausgang eines Gerichtsprozesses bleibt ja doch immer spannend“, sagte ein Bewohner. Eine andere Bewohnerin fügte hinzu: „Wir sehen mehrere Gründe für diesen Erfolg. Es sind damals von unseren Verhandler_innen und unserem Rechtsanwalt sehr gute und wasserdichte Mietverträge ausgehandelt worden. Das war nur möglich vor dem Hintergrund einer massiven und offensiven Bewegung für die Nutzung leerstehenden Wohnraums, eben der Bewegung der Hausbesetzungen. Unsere Geschichte macht deutlich, dass kollektive Organisierung und Widerstand sich auch langfristig lohnen. Sie haben dieses Projekt nicht nur möglich gemacht, sondern uns auch jetzt geholfen, es so zu erhalten, wie es sein soll: ein Freiraum mitten in Berlin, der Menschen nicht ausschließt, nur weil sie nicht viel Geld haben. Und nicht zuletzt haben uns die solidarische Unterstützung vieler Leute und die positive öffentliche Meinung darin geholfen, für unser Projekt zu kämpfen. Vielen Dank dafür an alle!“

Die Bewohner_innen der Brunnenstr. 6/7 bleiben gespannt, wie der Vermieter jetzt mit der neuen Situation umgeht. Die Rechtslage ist eindeutig – bleibt zu hoffen, dass beide Seiten jetzt wieder entspannter und ohne Gerichtsverfahren miteinander umgehen können. Besonders wichtig ist den Bewohner_innen, sich jetzt wieder auf Wesentlicheres konzentrieren zu können: „Denn es gibt ja noch viele andere Themen, wo wir uns engagieren möchten, nicht nur für den eigenen Mietvertrag: ob stadtpolitisch, in der Solidarität mit geflüchteten Menschen oder überall sonst , wo es gilt, diese Zustände zu verändern und für ein gutes Leben für alle zu kämpfen. Wir freuen uns auf die nächsten 25 Jahre und noch mehr – ohne Mieterhöhung!“

Die Bewohner_innen der Brunnenstraße 6/7

www.brunnen7.org

August 29.: Debate at Soup and Music 2015 on Boxhagener Place in Berlin Friedrichshain-Kreuzberg

Translation of the announcement in pidgin english slang:


The „Politfest“ brings selected current political issues from the district to the stage. The individual discussions should show people what is possible. Emergence, concepts, requirements and develop solutions, which may enable a positive development and opportunities for participation in the respective areas. In several rounds of talks and as part of a worldcafé the following topics will be discussed with the involvement of the audience:

15:30 to 16:30 What to do with self organized culture ?!

16:45 to 17:45 How can we assist migrants on site ?!

6:00 p.m. to 7:00 p.m. For whom is built – participation in the urban development ?!

19:15 to 20:15 Self organization or forced (neoliberal) government from above ?!

https://suppeundmucke.de/vorschau/politfest/politfest-2015/

www.suppeundmucke.de

29.8. Podiumsdiskussion und Fishbowl auf dem Suppe&Mucke Straßenfest am Boxi 2015

„Das Politfest bringt ausgewählte aktuelle politische Themen aus dem Bezirk auf die Bühne. Die einzelnen Diskussionsrunden sollen Menschen zeigen, was möglich ist. Entstehen sollen Konzepte, Forderungen und konkrete Lösungsvorschläge, welche eine positive Entwicklung und Mitwirkungsmöglichkeiten in den jeweiligen Bereichen ermöglichen können. In mehreren Gesprächsrunden und im Rahmen eines Worldcafés werden unter Einbeziehung des Publikums folgende Themen diskutiert:

15:30 – 16:30 Wohin mit selbstorganiserter Kultur?!

16:45 – 17:45 Wie können wir Migranten vor Ort unterstützen?!

18:00 – 19:00 Für wen wird gebaut – Teilhabe an der Stadtentwicklung?!

19:15 – 20:15 Selbstorganisation oder Fremdverwaltung?!“

https://suppeundmucke.de/vorschau/politfest/politfest-2015/

www.suppeundmucke.de

Refugees soli collection in Vetomat

19. August 2015 – 6pm:

„Hey all of you!

We‘re collecting donations for the new refugee home in Karlshorst.
*Wir sammeln Sachspenden für das neue Flüchtlingsheim Karlshorst:

Read more (link to) – http://cms.vetomat.net/index.php/2015/08/collecting-for-refugees-todays-eve-at-kufa-in-vetomat-19-august-2015/

vetomat logo s/w
www.vetomat.net

Vetomat
Scharnweberstreet 35
10247 Xhain Bln

Congratulations Well7


http://www.brunnen7.org/events/die-brunnen-wird-25-hoffest/

Congratulations Scharni38

http://25ys38.noblogs.org/files/2015/08/plakat_a2.jpg
https://25ys38.noblogs.org/

August 29. 2015 – Berlin

Correction ;) not only two but four or even more top events on one day and night of and in solidaric and emanzipatory structures in berlin:
* Yardfestivity at Brunnenstreet 6/7 – http://www.brunnen7.org/events/die-brunnen-wird-25-hoffest/
* Soup and music streetfestival & worldfeast at boxi in xhain – www.suppeundmucke.de
* 25years of Scharni38! (Scharnweberstreet 38, in 10247 bln, fhain/xhain) at ZGK – https://25ys38.noblogs.org/zgk-soliparty/ – http://zgk.blogsport.de/
* Soliparty at Köpi for datacide mag and praxis records – www.datacide.c8.com

Two events on one date

Mark it in your timetable:
August 29. 2015
* Soup and music – streetfestival at boxi – www.suppeundmucke.de (think global act local)
* The End is Nigh – Soli for Datacide magazine at Köpi137www.praxis.c8.comwww.datacide.c8.com
cya outside

Nerves of time

https://soundcloud.com/kaometry/sets/nerves-of-time-vol-3

https://soundcloud.com/kaometry

Keep da fire burnin‘

https://soundcloud.com/yaya23-records/yaya23006_preview_keep-da-fire-burning-12_release-august-2015

https://soundcloud.com/yaya23-records

https://www.facebook.com/pages/Yaya23-records/140224542805525?fref=nf

Anti-Corpos live in B again

https://anticorposfeminista.files.wordpress.com/2015/03/ac_europeansummertour2015.jpg?w=757&h=1054
https://anticorposfeminista.wordpress.com/2015/03/17/anti-corpos-european-tour-2015/

2015, 2. august in K19 Xhain
http://www.stressfaktor.squat.net/termine.php?tag=02082015
http://www.lastfm.de/event/4119236+Anti-Corpos+at+K19+on+2+August+2015
https://www.facebook.com/events/1798524620373564/