Archiv für November 2016

MBF family meeting in december

Little MBF family meeting in december in berlin xhain, with hot spiced wine and nonalcoholic glögg.
The date’s gonna be announced soon.

3.12. Wir können auch anders… ! Soliparty

Wir können auch anders…

3.12.16
Soliparty gegen Verdrängung
23Uhr
Rauchhaus
Mariannenplatz 1a
Bln Xbrg

Mit:
* Vortex Dynamics (Cyberrise)
* Control Delete (ATNT)
* LRD (Kapatekanahuac)_live
* YaYa (Cyberrise)

Soli-Sushi
Dildo-Lotterie

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„Gentrifizierung kann heißen, im Hinterhof unerwartet auf [eine*n] Immobilienmakler([*in/nen]) zu treffen:
Ein Mann mittleren Alters in Designer-Klamotten und mit gegeelten Haaren spricht von „Mieter[*innen]-Profilen“ und sein Blick verrät, dasz [die angesprochene Person] nicht dem entspricht, was er sich darunter vorstellt.
Verdrängung hat bekanntlich viele Gesichter und das Gesicht hinter dem Herren mit den teuren Rissen in der Jeans ist prominent: Detlev Buck. Filmemacher angeblich anarchistischer Roadmovies, wie Wir können auch anders oder auch filmischer Millieustudien, wie Knallhart.
Buck ist überdies stolzer Eigentümer von [u.a.] Immobilien in [Berlin] Neukölln. Sein Interesse, dort aus Wohnraum größtmöglichen Gewinn herauszupressen, zeigt sich unverhohlen. Und so sehen wir uns unter fadenscheinigen Vorwänden mit Auflagen, Mieterhöhung, Anfechtung des Mietvertrages, Kündigungen und Räumungsklagen konfrontiert.
Wir haben nicht vor kampflos die Koffer zu packen und brauchen deshalb Eure Unterstützung! Tekno statt Hanni und Nanni!“

KMS 48

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„Wir sind ein Wohnhaus in Neukölln, bedroht von Kündigung und Räumungsklage: Tanzt einen Abend für die ‚Streitkosten‘! Es gibt Tekno aufs Ohr, Sushi und Sex Toy Lotterie.“

http://stressfaktor.squat.net/termine.php?tag=03122016

19.11. Antirep Soliparty @ Rauchhaus

19.11.2016

Antirepression Soliparty at Rauchhaus Mariannenplatz 1a Kreuzberg 36 (Xberg) Bln

From 20.00: küfa/zines/prints/livesets/dj*s
* wide scope orchestra (gift + ken mutant + fluss pluss / live impro)
* fgnugn (power ambient experimental)
* control delete (live noise impro)
* evapori (experimental dancefloor)

++ afterparty ++
breaks tekno breakcore
* yaya (cyberrise)
* ari nev & aekre (oppositaer / concrete cosmos)
* grant (ugly funk)
* chantal (cyberrise)

supporting legal costs and equipment repairing after this long year of benefits, touring, free parties and demos around berlin and europe

https://oppositaer.noblogs.org/post/2016/10/22/rauchhaus-19-11-16/

http://laermboard.forumprofi.de/parties-f20/19-11-16-antirep-soliparty-rauchhaus-kreuzberg-36-t4335.html

19.11. Kiezdemo Berlin Neukölln

19.11.2016

https://friedel54.noblogs.org/post/2016/11/08/statement-zur-aktuellen-situation-der-friedel54/

https://linksunten.indymedia.org/de/node/196251

Kiezdemo: Rebellische Nachbarn – Solidarische Kieze – Stadt von Unten!

Verfasst von: Kollektivist@s (Account: Kiezladen Friedel54). Verfasst am: 08.11.2016 – 17:11. Datum: Samstag, 19. November 2016 – 16:30. […]

Die Angst vor Verdrängung in Neukölln ist allgegenwärtig. Vielen droht der Verlust der eigenen vier Wände. Neue Wohnungen in den Kiezen Nord-Neuköllns zu finden ist nur wenigen Priviligierten vorbehalten. Geflüchtete werden in Turnhallen und im ehemaligen Flughafen Tempelhof eingepfärcht und isoliert. Zwangsräumungen und Abschiebungen durch die deutsche Polizei gehören zum alltäglichen Wahnsinn. Es wird Zeit, dagegen auf die Straße zu gehen.

Rebellische Nachbarn

Mehr als 10 000 Räumungsklagen wurden 2015 in Berlin gestellt. Sie sind Ausdruck des kapitalistischen Interesses, durch Verdrängung höhere Mieten zu erzielen. Nicht wenige dieser Klagen münden in Zwangsräumungen. Nachbarschaftlicher Widerstand gegen Verdrängung ist leider die Ausnahme, findet aber statt. Sei es in der Rigaerstraße im vergangenen Sommer, wo Nachbar*innen jeden Abend mit Topfschlägen zeigten, was sie von der Polizeipräsenz in ihrem Kiez halten oder die Ankündigung zahlreicher Nachbar*innen im Wrangelkiez sich der angekündigten Zwangsräumung Hans Georg Lindenaus und seines Ladengeschäfts M99 mit zivilen Ungehorsam entgegenzustellen. Rebellisch bezeichnet hierbei weniger die Form des Widerstandes als ein Bewusstsein dafür, dass die herrschende Stadtpolitik nicht im Interesse der Bewohner*innen handelt, sondern ganz im Gegenteil die Verdrängung durch eigentümerfreundliche Gesetze, Hartz4, Massenunterkünfte für Geflüchtete, Abschiebungen und Zwangsräumungen aktiv vorantreibt. Rebellische Nachbarn wehren sich nach ihren individuellen Möglichkeiten gegen soziale und rassistische Ausgrenzung, sowie die Verdrängung aus den Kiezen.

Solidarische Kieze

Die rechtspopulistische AfD ist im September mit 14,2 % erstmals ins Abgeordnetenhaus gewählt worden. Nicht nur in Neukölln, sondern auch in 5 weitere Bezirksverordnetenversammlunge n (BVV) ist sie eingezogen und will dort ihre rassistischen und unsozialen Forderungen einbringen. Populismus gegen Geflüchtete und sozialunverträgliche Politik gibt es aber auch in allen anderen Parteien. Aktive und unmittelbare Solidarität in den Kiezen bilden schon jetzt einen sichtbaren Gegenpol zu Asylgesetzesverschärfung, menschenunwürdigen Massenunterkünften und dem alltäglichen Terror von Jobcentern. Die Zusammenarbeit von Geflüchteten, wie „Corasol“, mit der „Berliner Obdachlosenhilfe e.V.“ zeigt, dass sich die Marginalisierten dieser Stadt nicht gegeneinander ausspielen lassen. Gruppen, wie die „Erwerbslosenintitiative Basta“, die vergangenes Jahr im Wedding eine Ferienwohnung besetzte, um dort kostenlose Sozialberatungen für Benachteiligte anzubieten, zeigen auf, dass unmittelbare Solidarität möglich ist. Solidarität in den Kiezen ist also vorhanden, muss aber weiter ausgebaut werden, um sich gegenseitig Mut zu machen und den Kampf langfristig erfolgreich zu führen. Jedes „Solizimmer“ für Geflüchtete, jeder unkommerzielle Raum und jede Aktion gegen Nazis und Rechtspopulist*innen steht für einen Schritt in die richtige Richtung. Denn nur gemeinsam können wir diesem gefährlichen Trend zu mehr Herrschaft und Ausbeutung ein solidarisches Miteinander entgegensetzen.

Stadt von Unten

Nicht nur in Neukölln wird einem die Bedrohung, verdrängt zu werden, durch die vielen Baustellen vor Augen geführt. Energetische Sanierungen sind eines der populärsten Mittel Mieter*innen durch Mieterhöhungen zu verdrängen, nicht nur in der Friedelstraße 54. Die letzten unbebauten Flächen sind schon lange an große Investor*innen verscherbelt und auf ihnen Luxusbauten, wie das „Carré Sama-Riga“ in Friedrichshain, geplant. Der Ausverkauf der Stadt hat nicht begonnen, er ist schon fast abgeschlossen. Sanierungen und Neubau sind eigentlich begrüßenswert, doch die Gesetzeslage und ein autoritäres System verwandeln sie in die größten Bedrohnungsszenarien für Be- und Anwohner*innen. Das langfristige Ziel muss die Selbstverwaltung der Häuser durch ihre Bewohner*innen und Nutzer*innen sein. Doch auch mittelfristige Forderungen in Form von kommunalem Wohnungsbau, wie ihn die „Berliner Mietergemeinschaft“ fordert, sind Alternativen zur Wohnraumverwertung durch private Unternehmen. Hausgemeinschaften und Mieter*inneninitiativen, sowie Kiezversammlungen bieten schon jetzt die Möglichkeit [basis]demokratischer Entscheidungsfindung und versuchen außerparlamentarischen Druck aufzubauen. Doch wir wollen mehr: Eine Stadt, in der wir selbst entscheiden, wie wir leben und zwar unabhängig von Rechtsstatus und Kontostand.

Wie die Demo aussieht bestimmt Ihr! Wir begrüßen ausdrücklich eigene Impulse, Schilder, Transparente und Parolen auf und um die Demonstration herum. Jegliche Werbung von Parteien und Wählergemeinschaften hat auf dieser Demonstration keinen Platz, ebenso wie rassistisches, antisemitisches, sexistisches, homophobes, trans*feindliches und anderes diskriminierendes Verhalten.

Samstag, 19. November | 16:30 Uhr Auftaktkundgebung / 17:00 Uhr Demo | Herrfurthplatz (nahe U Boddinstr.)

Blog: friedel54.noblogs.org
Facebook: @Friedel54
Twitter: @kiezladen_f54″

https://linksunten.indymedia.org/de/node/196251

https://www.friedel54.noblogs.org/

https://friedel54.noblogs.org/post/2016/11/08/statement-zur-aktuellen-situation-der-friedel54/

https://linksunten.indymedia.org/de/node/196724

4.11. Love techno – hate germany

„Soliparty
„Love techno – hate germany“. Am 4. November steigt unsere letzte Sause in diesem Jahr im wunderbaren ://about blank am Ostkreuz. Diesmal feiern wir für KommRin – die Intitiative hat zum Ziel, Wohnraum für geflüchtete Menschen zu finanzieren und Akteure zu vernetzen. U.a. mit: La Fraicheur (Friends With Benefits, Leonizer Records), Eluize (Night Tide), A.N.I.C.E. (Casual Lab, DIS Music), Akmê (://about blank), Tsorn (a friend in need – live-), und Marlene Mor (M_M_).“
://about blank
Markgrafendamm 24c
10245 Bln Xhain Ostkreuz
http://aboutparty.net/
http://aboutparty.net/current.png
http://stressfaktor.squat.net/termine.php

6.11. 14 Uhr Kiezspaziergang, Boxhagener Platz

„6.11. 14 Uhr Kiezspaziergang, Boxhagener Platz

Aufruf zum Kiezspaziergang durch Friedrichshain gegen Verdrängung!

Wohnungen für Menschen nicht […] für Profite!

Treffpunkt ist am Rasen in der Platzmitte.

Die Gegend um den Boxhagener Platz ist schon längst ein Eldorado für die junge, flexible Schicht von Manager[*inne]n aus Wirtschaft, Politik und Kunst geworden, die in Berlin von Wirtschaft und Politik umworben wird. Mieter_innen mit geringen Einkommen können sich kaum noch die Wohnungen leisten. Dort beginnt der Kiezspaziergang, auf dem wir Orte der Vertreibung und des Widerstands besuchen. Enden wird der Spaziergang an der Rigaer Str. 75-77, wo die CG-Gruppe einen Luxusneubau errichten will. Wir wollen mit dem Kiezspaziergang dazu beitragen, dass sich Mieter_innen über ihre Rechte informieren, sich austauschen und gemeinsam wehren.

Im Anschluss an den Spaziergang treffen wir uns im Jugendclub Liebigstr. 19 zu Kaffee, Tee und Kuchen.

Ab 17 Uhr beginnt die Informations- und Mobilisierungsveranstaltung zu den CG-Luxusneubauten.

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6.11. 17 Uhr CG-Luxusneubauten verhindern

Wohnungen für Menschen, nicht für Profite!
Info- und Mobilisierungsveranstaltung, Start: Jugendclub Liebigstr. 19 (U-Bahnhof Frankfurter Tor)

„Vom jungen Bauunternehmer zum kapitalmarktfähigen Projektentwickler und er hat große Pläne für Berlin“. So beschrieb der Tagesspiegel Anfang April die Karriere des Bauunternehmers Christoph Gröner, dessen CG-Group seine Initialen trägt. Immobilien sind für uns eine Weltanschauung“, lautet der Unternehmensideologie.
In welche Richtung diese Entwicklung geht, wird in dem firmeneigenen CG-Magazin deutlich benannt. Die Hochglanzbroschüre vertritt eine Unternehmerideologie mit esoterischem Einschlag. Da wird eine vierte Dimension der Immobilie beschrieben, die „spürbar wird, indem sie Mehrwerte für Immobilien schafft, die heutige Bedürfnisse erfüllen, aber darüber hinaus schon morgen Nutzen schaffen“. Doch wenn es um die Zielgruppe geht, die mit den von der CG-Group gebauten Häusern wohnen sollen, wird weniger kryptisch formuliert. „Wer in Tokio arbeitet und in zwei Wochen einen neuen Job in Berlin antreten soll, hat gar keine Zeit, sich vorher Wohnungen anzuschauen. Die Vermarktungs- und Vermietungsprozesse müssen also so gestaltet sein, dass alle Schritte von der Suche bis zum Einzug komplett abgewickelt werden können“ erklärt Oliver Wolf aus dem CG-Group-Management. Die in dem Unternehmen für die Projektentwicklung zuständige Heike Lentfer präzisiert: „Unser Vertical Village-Konzept richtet sich an leistungsorientierte Menschen. Also an Freiberufler, Manager, oder Fachkräfte, die nur für einen begrenzten Zeitraum in einer Stadt arbeiten.“ Die Zielgruppe der CG-Group ist also vor allen jene junge, flexible Schicht von Managern aus Wirtschaft, Politik und Kunst, die in Berlin von Wirtschaft und Politik umworben wird.
CG-Group in mehreren Berliner Stadtteilen aktiv
So ist nicht verwunderlich, dass die CG-Group in Berlin gleich mehrere lukrative Bauprojekte am Laufen hat. Am Halleschen Ufer 40-60 soll auf dem Areal der ehemaligen Postbank das XBerg Quartier entstehen, das in als „durchmischtes Quartier für Arbeit, Wohnen und Freizeit“ beworben wird. In der Frauenhofstraße 29 in Berlin-Charlottenburg will die CG-Group die „Residenz am Ernst-Reuter Platz“ entwickeln und auch der ehemalige Steglitzer Kreisen in der Schloßstraße 70-80 will die CG-Group „in einen lichtdurchfluteten City Tower mit hochwertigen Eigentumswohnungen“ verwandeln“. Im Juli hatte die CG-Group die Immobilie für 20 Millionen Euro abgekauft. Allerdings hatte das Land vorher für die Asbestsanierung 18 Millionen Euro ausgegeben. Sozial- oder Familienwohnungen böten sich an dem Standort aber eher nicht an, sagte Berlins Finanzsenator Matthias Kollatz Ahnen. Das gilt für alle Projekte der CG-Group. In ihren Werbevideos sind einkommensschwache Menschen nicht zu sehen. Es ist die Welt der Erfolgsmenschen, bei denen sich alles um Flexibilität, Investitionen und Rendite dreht. Im firmeneigenen CG-Magazin wird selbst die völlig zahnloseMietpreisbremse als »ein ebenso überflüssiges wie rechtlich bedenkliches Instrument staatlicher Regulierung« bezeichnet, die „eine unverhältnismäßige und damit unzumutbare Belastung für diese Eigentümergruppen“ darstellt. Widerstand ist im Weltbild der CG-Group nicht vorgesehen. Doch das hat sich in den letzten Monaten in Leipzig und Berlin geändert. Gegen das von der CG-Group in der Rigaer Straße 71-73 geplante Carré Sama-Riga protestieren Anwohner_innen seit Wochen unter der Parole „Wer hier kauft, kauft Ärger“. Auf der Firmenhomepage wird das Projekt in englischer Sprache für die kaufkräftige Kundschaft als „another luxury Project“ beworben. In einer an die Nachbarschaft adressierte Broschüre der CG-Group heißt es dagegen: „CG Gruppe Burgerlich Sozial-nicht nobel. FÜR DEN KIEZ Mit DEM KIEZ“. Doch viele Nachbar_innen habe die Greenwashing-Strategie durchschaut und haben in den letzten Monaten mit Demonstrationen, Parolen, Plakaten, Filmen und Kundgebungen deutlich gemacht, dass das Projekt im Kiez keine Akzeptanz hat. Im Interview mit dem Tagesspiegel auf diese Proteste angesprochen erklärte Gröner: „Wir wissen, dass die staatlichen Institutionen nicht in der Lage sind, Recht und Ordnung aufrechtzuerhalten beziehungsweise durchzusetzen. Ansonsten wissen wir Unternehmer uns seit jeher selbst zu helfen.“ Soll damit angedeutet werden, dass kritische Nachbar_innen, die sich mit dem Projekt nicht abfinden wollen, demnächst mit der Willkür privater Sicherheitsdienste konfrontiert sind?
Wenn die CG-Group in ihren Broschüren für die zahlungskräftige Kundschaft propagiert, es gehe nicht nur um Grundstücke sondern um die Veränderung ganzer Stadtteile, sollten wir das als Kampfansage verstehen. Wir schlagen vor, den Widerstand gegen die Projekte der CG-Group auch auf andere Stadtteile auszuweiten und so einen Akteur der Verdrängung einkommensschwacher Mieter_innen in den Fokus rücken. Diese Firma steht für das moderne Gesicht der kapitalistischen Verwertung, was sich auch in ihrer Öffentlichkeitsarbeit, ihren Zielgruppen und ihren Geschäftsstrategien ausdrückt. Da die CG-Group aktuell mehreren Berliner Stadtteilen ihre Luxusprojekte plant, sehen wir hier die Möglichkeiten den Widerstand dagegen auszuweiten. Die CG-Group ist aktuell ein wichtiger Akteur bei der Verdrängung einkommensschwacher Teile der Bevölkerung aus sogenannten angesagten Stadtteilen. Dabei ist die Firma nur ein Player in einem Spiel das Kapitalismus heißt. Auf der Veranstaltung wollen wir die Strategien der CG-Group darstellen. Der Schwerpunkt aber ist die Frage, wie schaffen wir es, ihre Invstor_innenträume zum Platzen zu bringen, in Friedrichshain, in Kreuzberg Steglitz und anderswo.

6.11. 17 Uhr CG-Luxusneubauten verhindern | Nordkiez lebt!“

http://mietenstoppfriedrichshain.blogsport.de/

https://nordkiezlebt.noblogs.org/