Archiv für Februar 2017

4.3. Laut gegen Nazis

Am Samstag, den 04.03.2017, findet der fünfte rechte „Merkel muss weg“- Neonaziaufmarsch in Berlin statt, dagegen wird es u.a. eine Lärm-Challenge-Kundgebung von und mit „Berlin gegen Nazis“ (BGN) geben. Lärm gegen Nazis? Das ist ja wohl das Mindeste und das finden wir sowieso gut. Also: Geht dahin und seid laut und macht mehr gegen Nazis, in Berlin, wie anderswo und überall. Macht ihnen den Tag, wie alle Tage, zur Hölle.

Aufruf von BGN siehe:
http://berlin-gegen-nazis.de/samstag-04-03-2017-fuenfter-rechtsextremer-merkel-muss-weg-aufmarsch-in-berlin-laerm-challenge-mit-berlin-gegen-nazis-einschaetzung-mbr/

Siehe auch: Einschätzung der MBR zum Naziaufmarsch am 4.3.; https://www.mbr-berlin.de/aktuelles/einschaetzung-zum-rechtsextremen-aufmarsch-am-4-maerz/?back=%2F

https://www.antifa-berlin.info/taxonomy/term/421
https://berlingegenrechts.de/2017/02/03/hintergrundinformation-der-naziaufmarsch-merkel-muss-weg-am-04-03-2017-in-berlin-mitte/
http://nazifrei.berlin/

3.3. Gipfel der Gönnung Soliparty @MM

„GIPFEL DER GÖNNUNG
SOLIPARTY MIT TECHNO
HOUSE & (ITALO) DISKO

TOP B3RLIN lädt zum Gipfel der Gönnung. Alle Einnahmen des Abends fließen in die Vorbereitung der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg.

Mit: elliver, QUALITY TIME BOOKING, BACHSTELZEN · andrew k & ranyue z, BRUDENELL GROOVE, LEEDS · nayan soukie, URSL · ostbam, PROZECCO · lenki balboa, SPRINGSTOFF, BERLIN · miss the.point, ZUCKER BREMEN · pascal & max · smi techno, BERLIN · dale, MANCHESTER · low bat & taka, W58 H BOY‘S · dj testrock, BERLIN ·“

https://menschmeier.berlin/event/goennung.html

gipfel der gönnung

http://top-berlin.net/de/texte/beitraege/gipfel-der-goennung

3.3.17, 23Uhr, @MenschMeier Berlin, Pberg
Storkower Strasse 121, 10407 Berlin

Free City Session now at hangar

berlin free city session dancing bear

They switched their location.
Her session is now on every first thursday of the month in the phenomenal hangar at markgrafendamm 14, in bln fhain, near the eastcross station.
Go to play on loud.
(https://www.facebook.com/BerlinFreeCity/)

urlaub


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http://www.openstreetmap.org/?mlat=52.49878&mlon=13.46586#map=19/52.49878/13.46586

17.3. #Gefahrengebiet @Galiläakirche Bln Fhn

#Gefahrengebiet
Bilder aus dem Friedrichshain
von Rue de Guerre
am 17.03.2017
Austellungs-Eröffnung mit Überraschungsgästen
ab 14 bis 22Uhr
Bühnenprogramm mit verschiedenen Künstler*innen
im Jugendwiderstandsmuseum
(www.fb.me/widerstandsmuseum)
Rigaer Str. 9-10
10247 Berlin Friedrichshain
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 11-19Uhr
Sa 12-16Uhr
Öffis: U-Bf. Warschauer Tor, Tram (Straßenbahn) Bersarinplatz oder Forckenbeckplatz

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17.3. Datacide Release Talk ab 21Uhr im Vetomat
Geöffnet ab 20Uhr
Solitresen ab 23Uhr

25.2. Xberg: KiezDemo gegen Verdrängung

„Kiez-Demo gegen Verdrängung

[Aufruf des Bündnis Zwangsräumung Verhindern:]

Samstag, 25.2. // 14:00 Uhr // Heinrichplatz // Berlin-Kreuzberg

In Kreuzberg sind mehrere Läden akut räumungsbedroht. Der Laden Bantelmann in der Wrangelstraße, die Bäckerei Filou in der Reichenberger Straße und der Buchladen Kisch & Co sind akut räumungsbedroht. Auch M99 und das Projektehaus in der Lausitzerstraße 10 sind weiterhin gefährdet, auch wenn es erste Verhandlungserfolge gab. Bei allen Fällen ist klar, dass die Vermieter mit ihrem Eigentum mehr Profit machen wollen und deswegen die bisherigen Läden loswerden wollen. In Berlin steigen die Mieten rasant an, immer mehr Menschen, aber auch viele kleine Läden werden verdrängt. Häufig kommt es auch zu Zwangsräumungen – die gewalttätigste Art der Verdrängung.

Das Profitstreben der Vermieter[*innen] verändert die Kieze. In Kreuzberg können sich häufig nur noch Restaurants oder Luxusläden die extremen Mieten leisten. In der Reichenberger Straße gibt es so z.B. keinen Bäcker mehr, [kaum] Angebot[e] für Menschen mit geringem oder mittleren Einkommen. Die steigenden Mieten machen das Leben immer schwerer.

Aber viele Menschen wehren sich gegen diese Zustände. Es konnten schon einige Zwangsräumungen durch solidarische Aktionen verhindert werden. Die bedrohten Läden in Kreuzberg haben sich zusammengeschlossen und es gab eine gemeinsame Kiezversammlung. 350 Menschen kamen zur Versammlung und wollten aktiv werden gegen die Verdrängung. Nun folgt eine Demonstration zu den betroffenen Läden. Die Demo soll ein Zeichen der Solidarität senden und die Nachbarschaft informieren.

Wir bleiben alle!

Demo-Route: Heinrichplatz, Oranienstraße, Adalbertstraße, Kottbusser Tor, Reichenberger Straße, Lausitzer Straße, Wiener Straße, Forster Straße, Reichenberger Straße, Glogauer Straße, Wiener Straße, Görlitzer Ufer, Görlitzer Straße, Cuvry Straße, Wrangelstraße, Abschluss vor Bantelmann Wrangelstraße.

Bündnis Zwangsräumung Verhindern

http://berlin.zwangsraeumungverhindern.org
facebook.com/zwangsraeumungverhindern
https://twitter.com/BuendnisZRV
Telefon (Fr. 10-13 Uhr): 0152 19 33 87 32
[___ zwangsraeumungverhindern (at) riseup (dot) net ___]“

https://linksunten.indymedia.org/de/node/204223

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„Am 2. Februar fand der erste Räumungprozess gegen die Kadterschmiede statt. Zunächst gab es kein, für uns negatives Urteil, doch es wird weitergehen. Nach dem Gefahrengebiet und der erfolglosen Räumungsaktion im Sommer 2016 ist dies ein erneuter Versuch, die Rebellion im Friedrichshainer Nordkiez anzugreifen.

Kiezkämpfe verbinden

Auch nach zahlreichen Niederlagen und trotz der vorangeschrittenen Gentrifizierung muss die Rebellion gegen die Stadt der Reichen immer wieder zusammen finden. Ob in Wedding, in Pankow, in Treptow, in Neukölln, in Friedrichshain oder in Kreuzberg – an vielen Orten gibt es verschiedene Versuche, aus der Wut Widerstand werden zu lassen. Denn die Lage derjenigen, die sich nicht versklaven lassen wollen, nur um sich noch eine Wohnung leisten zu können, ist gespannt. Wenn sich die Spannung in dieser Stadt plötzlich entlädt, wie am TagX der Räumung der Rigaer94, dann müssen wir alle bereit stehen.

Kiezverteidigung radikalisieren

Der Widerstand gegen das Gefahrengebiet und die Räumung der Kadterschmiede hat bewiesen, dass der Staat nicht allmächtig ist. Diesen Beweis müssen wir öfters erbringen, um sein Gewaltmonopol zu untergraben und uns gegenseitig Mut zu machen. Denn der Staat ist Verwalter und Profiteur der Gentrifizierung. Er ebnet den Weg für die Interessen von Investor_innen und die Ansprüche von den Reichen, die uns verdrängen oder ausbeuten wollen. Gleichzeitig profitiert er von der permanenten Zerstörung gewachsener Kiez-Strukturen. Die zunehmende Vereinzelung der Menschen gibt dem Staat die Macht, aus unserem Lebensraum eine „Smart City“ zu machen. Letztes Jahr hat der Pressesprecher der Polizei im Bezug zum Nordkiez ungeniert zugegeben, was Politiker_innen niemals aussprechen würden: durch Gentrifizierung sollen die organisierten Autonomen vertrieben werden. Und auch in Kreuzberg hatten die Profiteure auf Ruhe gehofft.

Dem halten wir unseren entschlossenen Widerstand entgegen. Niemand soll meinen, die von den Medien und Politiker_innen permanent verurteilte „Randale“ im Friedrichshain habe nichts mit dem Kampf gegen Gentrifizierung zu tun. Im Gegenteil: wir brauchen in dieser Stadt mehr solcher Problemkieze, um die Stadt unregierbar zu machen. Nur wenn wir uns in der alltäglichen Praxis des Widerstandes und der Aneignung von Räumen üben, können wir uns über die Kieze hinaus unterstützen. Wir müssen diese Voraussetzungen schaffen, um eine außerparlamentarische Bewegung zu schaffen, die Neubauten, Zwangsräumungen und Verteuerung verhindern kann. Wir müssen selbst Hand anlegen an diejenigen, die uns bekriegen.

Die bürgerliche Ordnung brechen

Das bürgerliche Recht, die Parlamente, die Massenmedien sind Instrumente der Herrschenden. Die Räumung der Kadterschmiede selbst war ein von staatlicher Seite durchgeführter Angriff. Innenpolitik und Polizei sind aber vorerst gescheitert und werden auch nicht mehr so schnell alleine vorpreschen. Jetzt wird die Justiz aktiv. Der Anwalt Markus Bernau führt seit dem Ende der Belagerung jeweils eine Räumungsklage gegen die Kadterschmiede und eine besetzte Wohnung im Vorderhaus in der Rigaer94. Sollte er in der Lage sein, ein Räumungsurteil zu erwirken, droht ein erneuter Räumungsversuch. So oder so werden wir ein Urteil der Justiz nicht anerkennen.

Auf nach Kreuzberg

Wir haben gelesen, dass es in Kreuzberg neuen Elan gibt, „einige Protestformen“ aus der Besetzerzeit wieder aufleben zu lassen. Wir halten dies für die richtige Tendenz, wollen das unterstützen. Aus diesem Grund wollen wir uns zur Kreuzberger Kiezdemo am 25. Februar hier am Friedrichshainer Dorfplatz vortreffen und gemeinsam dorthin laufen.

Kommt um 13 Uhr zum Vortreffpunkt und unterstützt den Kampf in Kreuzberg, wie auch den des Nordkiezes als Beispiel für radikalen Widerstand gegen Gentrifizierung! Organisiert euch in euren Kiezen und macht sie zu Gefahrengebieten!“

(„Created by: Rigaer Straßenplenum. Created on: 17.02.2017 – 17:07. Date: Saturday, 25. February 2017 – 13:00.“)
https://linksunten.indymedia.org/en/node/204228

https://nordkiezlebt.noblogs.org/

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Neue Diskussionseröffnung über Fortsetzung der sozialen Kämpfe um Wohnraum, Freiraum und Mieten in Berlin, von WBA:

„Debatte: Mieter*innen-Bewegung
Posted on 15. Februar 2017

Ein Jahr nach der Eröffnung der Debatte über den Mietenvolksentscheid wollen wir die Diskussion weiter führen. Wir widmen uns dieses Mal einem Thema, das ebenfalls kontrovers in Initiativen und stadtpolitischen Gruppen diskutiert wird: Wie wird sich die Mieter*innen-Bewegung in den nächsten Jahren weiter entwickeln? Bietet die jetzige R2G-Regierung Chancen für die Durchsetzung von mieten- und stadtpolitischen Forderungen oder droht in den nächsten Jahren ein weiterer Zerfall der stadtpolitischen Szene ?

Den Anfang macht ein Artikel zum Stand der stadtpolitischen Bewegung. Im zweiten Beitrag geht es um einen Einblick in die Arbeit einer Neuköllner Stadtteilgruppe aus den 7oer Jahren. Den vorläufigen Abschluss bildet eine erste Einschätzung zur stadtpolitischen Demonstration vom 10.09.2016.

Wir sind offen für alle Themen- und Artikelvorschläge. Schreibt uns, nur dann kann die Diskussion richtig beginnen.

Redaktion von
http://wirbleibenalle.org/

Kontakt: [___ kontakt (at) wirbleibenalle (dot) org ___]

Zu den Artikeln:

14.02.2017 // Wie weiter nach #holmbleibt? – Beitrag der Interventionistischen Linken
07. Januar 2017 // Ernie und Berta von nebenan // Die Diskussion ist eröffnet … und geht hiermit weiter
01.Januar 2016 // Einige Aktive aus Initiativen // Zwischen Aufbruch und Zerfall – Wohin treibt die unabhängige Mieter*innenbewegung ?
BUG Nr. 1 vom 4.3.1974 // Bericht über die Stadtteilgruppe Neukölln
18.September 2016 // Hände weg vom Wedding // Auswertung der Mietenstopp-Demo vom 10.09.2016″

http://wirbleibenalle.org/?p=3382

http://wirbleibenalle.org/

Procrastinators United #11. Soliparty gegen „Obergrenzen“

Sa, 18. Februar 2017, ab 22Uhr in der Scharni 38, Bln, Fhn:
„ZGK: Soliparty
Procrastinators United #11. Soliparty gegen „Obergrenzen“, „Transitzentren“, „Rückführungsabkommen“ und die deutsche Asylpolitik! Für Bleiberecht! Alle Einnahmen gehen direkt an Projekte, die Leuten den Aufenthalt hier ermöglichen. Auf zwei Floors gibt’s HipHop von Twizted Liz & Angel Conda (ProZecco, Dresden und Leipzig), Miss_AnarKy, Techno und House von Crline und No Balance (ProZecco, Dresden und Göttingen), Basscadet, Mikkel Medu [q-tekk].“
http://stressfaktor.squat.net/termine.php

(ZGK auf FB: https://de-de.facebook.com/pages/Scharni-38/215993841748708)

Frauen*kampftag – Nachttanzdemo

QueerFeministische Nachttanzdemo am 8.3.17 in Darmstadt:

„Internationaler Frauen*kampftag 2017 – Jetzt erst recht – Choose Feminism!

Gutes Wetter … Seit über 100 Jahren gibt es den internationalen Frauen*kampftag, um die Kämpfe von Frauen*, Lesben, Trans*- und Inter*-Personen (FLTI*) sichtbar zu machen, ihre Unterdrückung zu verurteilen und internationale Solidarität aufzuzeigen. In Europa wurde und wird für die Gleichheit vor dem Gesetz, das Frauen*wahlrecht, den gleichen Zugang zu Bildung und Beruf für alle, die Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die eigene Sexualität gestritten. Die Kämpfe müssen auf der politischen Bühne genauso geführt werden, wie im Privaten oder auf dem Arbeitsplatz.
HARTE ZEITEN …

Doch trotz all der Errungenschaften lässt sich die ungleiche Verteilung von Ressourcen, Macht und Teilhabe weiterhin auch zwischen den Geschlechtern ausmachen. Sexismus, Verfügbarkeitsvorstellungen (rape culture), Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität sind immer noch prägend für das alltägliche Leben. 2016 war darüber hinaus aus feministischer Perspektive ein ziemlich hartes Jahr. Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln werden für rassistische Debatten und die Verschärfung des Asylrechts instrumentalisieren. Die Gender als Wahnsinn bezeichnende und rassistische AfD erhielt Einzug in einige Parlamente der BRD. Die so genannte „Demo für alle“ hetzte über Sexualaufklärung, die Loslösung von starren Rollenbildern, Homosexualität und die Vielfalt von (Geschlechts-)Identitäten. Und der Fall Gina-Lisa Lohfink führte uns vor, warum es für so viele Opfer von sexualisierter Gewalt besser scheint zu schweigen, als auf Polizei, Justiz oder Gesellschaft zu zählen.

Widerlichster Antifeminismus verbindet auch die Neue Rechte weltweit. In Polen greift die reaktionäre PiS-Regierung das ohnehin schon restriktive Recht auf Abtreibung an. Der Da‘ish (der sog. IS) bedroht, verschleppt und ermordet weiterhin FLTI*, Kinder und Männer*, die nicht in ihr religiös-fanatisches Weltbild passen. In den USA spuckt der frisch gewählte Präsident Trump auf Gleichberechtigung. In Russland gelten leichte Schläge in der Familie nicht mehr als strafbar. Und während dessen spricht der Darmstädter AfD-Bürgermeisterkandidat Frauen* die Fähigkeiten zu wählen oder rational zu denken ab.

FÜR DEN FEMINISMUS STREITEN!

Doch überall stellen sich Menschen der rechten Hetze, dem konservativen Backlash in den Weg. In Polen wird das Abtreibungsverbot durch den #CzarnyProtest (schwarzer Protest) abgewandt. In Washington, London und der ganzen Welt beteiligen sich Millionen am Women’s March. Und zum 8. März werden weltweit FLTI* in den Transnational Strike treten. Sie werden ihre Reproduktions- oder Lohnarbeit niederlegen, Geschlechterrollen abschütteln und sich gegen die Unterdrückung und Gewalt des Patriarchats und des Neoliberalismus stellen.

Die Antworten auf die aktuelle misogyne, rassistische, homo-, inter- und transfeindliche Hetze müssen feministisch sein! Der Kampf um Gleichberechtigung und das schöne Leben für alle war noch lange nicht fertig, deshalb gilt es jetzt erst recht: In der Abscheulichkeit des Patriarchats das Richtige tun!

FRAUEN*KAMPFTAGDEMO AM 8. MÄRZ 2017 | 18 H |
LUISENPLATZ DARMSTADT“

https://linksunten.indymedia.org/de/node/204258

17.2. MBF pub @Vetomat

17.2. MBF solipub @Vetomat
Solifood for the anarchistic Biblidea (rome) and Vetomat solibar (Baukostensoli)
9pm
Wühlischstr. 42
10245 Bln

17022017 mbf pub at vetomat

https://facebook.com/events/1318321668234250?

https://m.facebook.com/events/1318321668234250?

https://facebook.com/musikbrauchtfreiraeume/

https://m.facebook.com/musikbrauchtfreiraeume/

KiezVersammlung in Xberg ist voller Erfolg

„Zwangsräumung Verhindern

Kiezversammlung im SO36 platzt aus allen Nähten! ! Knapp 400 Leute sind gekommen!!!!
Aktionen und Widestand gegen die Investor*innenprojekte werden besprochen und geplant. Der Wunsch ist da, diese Versammlungen zu verstetigen.“

https://facebook.com/zwangsraeumungverhindern/?refid=17&_ft_=top_level_post_id.1555770161117578%3Atl_objid.1555770161117578%3Athid.540700815957856%3A306061129499414%3A2%3A0%3A1488355199%3A-2380856601583030484&__tn__=C

https://m.facebook.com/zwangsraeumungverhindern/?refid=17&_ft_=top_level_post_id.1555770161117578%3Atl_objid.1555770161117578%3Athid.540700815957856%3A306061129499414%3A2%3A0%3A1488355199%3A-2380856601583030484&__tn__=C

20.5. MBF Soliparty im Rauchhaus

Am 20.5.2017 ist MBF Soliparty im Rauchhaus

15.2. „Fete“ discussion meeting shifted

The discussion meeting, we are invited to, from the „Fete“ organisation and host has been shifted, by a fete-orga-member, to the 15. of february, at the same place, in schokoladen, ackerstreet, berlin.

http://musikbrauchtfreiraeume.blogsport.de/2017/01/23/1-2-mbf-meets-fete-discussion-meeting/

10.2. Soliparty @Rauchhaus

concrete cosmos & urtöne presents

benefit for underground political movements

freetekno – hardcore – breakcore – industrial

destrooy (live – cyberrise)
muad‘dhib (live – kpt)
yaya23 (dj – cyberrise)
1kpieces (live – close brace m open brace)
skrei (live – metzgertherapie)
gift! (live)

10.2.17 rauchhaus
bethaniendamm 36
from 22 o‘clock: infotable – live music – dj*s

www.concretecosmos.wordpress.com
urtöne

no one is illegal
no muos

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cc_rauchhaus.jpg

Benefit for the collectives fighting for the right to live in territories
free from military occupation,borders control against migrants!
[…] We support the activists collective who are actively fighting for the right to live in a territory free from military occupations, borders control and racism against migrants.
Many activists of No Muos and No Borders movements have dealt with strong repression, court appeals and high legal costs.

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From 22: Infostand – Live Music – DJs

Line Up

DESTROOY live – Cyberrise
https://soundcloud.com/destrooyakadubdub
MUAD´DHIB live – KPT
YAYA23 dj – Cyberrise
https://soundcloud.com/yaya-23
1KPIECES live – Closebrace M Openbrace
http://www.closebrace-m-openbrace.com/1kPieces/
SKREI live – Metzgertherapie
https://metzgertherapie.wordpress.com/
GIFT! live

sound Installation by Yaya23
https://www.facebook.com/Yaya23-records-140224542805525/?fref=ts

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Check the blogs for info and updates

https://concretecosmos.wordpress.com/
https://askavusa.wordpress.com/
http://www.nomuos.info/

Artwork by Aekre
https://www.residentadvisor.net/dj/aekre-de

https://m.facebook.com/events/221453198318065?refid=52&_ft_=top_level_post_id.874553436020704%3Atl_objid.874553436020704%3Athid.410154612460591&__tn__=*s

https://facebook.com/events/221453198318065?refid=52&_ft_=top_level_post_id.874553436020704%3Atl_objid.874553436020704%3Athid.410154612460591&__tn__=*s