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2018

Musik braucht Freiräume
Musik schafft Freiräume
Musik ist keine Ware
Musik ist Kulturgut
Für eine freie Kultur und Freiräume für alle

Für mehr Freiräume, offene Räume, öffentliche Plätze, öffentliche Einrichtungen, für mehr freie Musik, Kunst und Kultur, öffentliche und demokratische Teilhabe daran, für die allgemeine Kunstfreiheit, für mehr musikalische Ausdrucksfreiheit sowie weniger Einschränkungen und Beschränkungen des künstlerischen Ausdrucks von Musik, Kunst und Kultur wie der Kunstfreiheit.
Z.B.: Mehr freie Proberäume, Tonstudios und Veranstaltungsräume, wie selbstverwaltete Räume, z.B. Jugendzentren und Jugendclubs, für Nachwuchskünstler*innen, Nachwuchsbands und freie Musikschulen.
Gegen die Profitorientierung und die Verwertungslogik, gegen den Leistungsdruck, wie die Verwertung von Musik, Kunst und Kultur, für unkommerzielle, freie Selbstentfaltung und Selbstbestimmung von Künstler*innen und Musiker*innen, wie allen Menschen.
Gegen die GEMA, für Open Source und Creative Commons, für mehr Gemeingut und öffentliche Güterteilung sowie Selbstverwaltung und Selbstorganisation, statt Privatisierung.
Gegen Diskriminierung, Sexismus, Antifeminismus, Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus, Nazismus und generelle gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, wie Menschenverachtung in Musik, Kunst und Kultur. Gegen die Unkultur, für eine emanzipatorische Gegenkultur. Freiheit statt Barbarei. Setzen wir gemeinsam Zeichen: Progressive musikalische Kultur.
Gegen sinnfreie Autobahnen, wie die A100 und sinnlose „Einkaufszentren“, wie allgemein den überdimensionalen Flächenverbrauch, Natur- und Umweltzerstörung, wie die Vernichtung der Kulturlandschaft.
Für mehr und vor allem kostenlosen öffentlichen Personenverkehr.
Für das Grundrecht auf Asyl. Bewegungsfreiheit und Bleiberecht für alle.

Musik braucht Freiräume
Musik schafft Freiräume
Freiräume für alle
Alles für alle

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Text als Audio zum Hören: OGG Datei
und Mp3 (mp3)

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