Archiv der Kategorie 'global'

4.3. Laut gegen Nazis

Am Samstag, den 04.03.2017, findet der fünfte rechte „Merkel muss weg“- Neonaziaufmarsch in Berlin statt, dagegen wird es u.a. eine Lärm-Challenge-Kundgebung von und mit „Berlin gegen Nazis“ (BGN) geben. Lärm gegen Nazis? Das ist ja wohl das Mindeste und das finden wir sowieso gut. Also: Geht dahin und seid laut und macht mehr gegen Nazis, in Berlin, wie anderswo und überall. Macht ihnen den Tag, wie alle Tage, zur Hölle.

Aufruf von BGN siehe:
http://berlin-gegen-nazis.de/samstag-04-03-2017-fuenfter-rechtsextremer-merkel-muss-weg-aufmarsch-in-berlin-laerm-challenge-mit-berlin-gegen-nazis-einschaetzung-mbr/

Siehe auch: Einschätzung der MBR zum Naziaufmarsch am 4.3.; https://www.mbr-berlin.de/aktuelles/einschaetzung-zum-rechtsextremen-aufmarsch-am-4-maerz/?back=%2F

https://www.antifa-berlin.info/taxonomy/term/421
https://berlingegenrechts.de/2017/02/03/hintergrundinformation-der-naziaufmarsch-merkel-muss-weg-am-04-03-2017-in-berlin-mitte/
http://nazifrei.berlin/

3.3. Gipfel der Gönnung Soliparty @MM

„GIPFEL DER GÖNNUNG
SOLIPARTY MIT TECHNO
HOUSE & (ITALO) DISKO

TOP B3RLIN lädt zum Gipfel der Gönnung. Alle Einnahmen des Abends fließen in die Vorbereitung der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg.

Mit: elliver, QUALITY TIME BOOKING, BACHSTELZEN · andrew k & ranyue z, BRUDENELL GROOVE, LEEDS · nayan soukie, URSL · ostbam, PROZECCO · lenki balboa, SPRINGSTOFF, BERLIN · miss the.point, ZUCKER BREMEN · pascal & max · smi techno, BERLIN · dale, MANCHESTER · low bat & taka, W58 H BOY‘S · dj testrock, BERLIN ·“

https://menschmeier.berlin/event/goennung.html

gipfel der gönnung

http://top-berlin.net/de/texte/beitraege/gipfel-der-goennung

3.3.17, 23Uhr, @MenschMeier Berlin, Pberg
Storkower Strasse 121, 10407 Berlin

Free City Session now at hangar

berlin free city session dancing bear

They switched their location.
Her session is now on every first thursday of the month in the phenomenal hangar at markgrafendamm 14, in bln fhain, near the eastcross station.
Go to play on loud.
(https://www.facebook.com/BerlinFreeCity/)

urlaub


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http://www.openstreetmap.org/?mlat=52.49878&mlon=13.46586#map=19/52.49878/13.46586

17.3. #Gefahrengebiet @Galiläakirche Bln Fhn

#Gefahrengebiet
Bilder aus dem Friedrichshain
von Rue de Guerre
am 17.03.2017
Austellungs-Eröffnung mit Überraschungsgästen
ab 14 bis 22Uhr
Bühnenprogramm mit verschiedenen Künstler*innen
im Jugendwiderstandsmuseum
(www.fb.me/widerstandsmuseum)
Rigaer Str. 9-10
10247 Berlin Friedrichshain
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 11-19Uhr
Sa 12-16Uhr
Öffis: U-Bf. Warschauer Tor, Tram (Straßenbahn) Bersarinplatz oder Forckenbeckplatz

+++

17.3. Datacide Release Talk ab 21Uhr im Vetomat
Geöffnet ab 20Uhr
Solitresen ab 23Uhr

25.2. Xberg: KiezDemo gegen Verdrängung

„Kiez-Demo gegen Verdrängung

[Aufruf des Bündnis Zwangsräumung Verhindern:]

Samstag, 25.2. // 14:00 Uhr // Heinrichplatz // Berlin-Kreuzberg

In Kreuzberg sind mehrere Läden akut räumungsbedroht. Der Laden Bantelmann in der Wrangelstraße, die Bäckerei Filou in der Reichenberger Straße und der Buchladen Kisch & Co sind akut räumungsbedroht. Auch M99 und das Projektehaus in der Lausitzerstraße 10 sind weiterhin gefährdet, auch wenn es erste Verhandlungserfolge gab. Bei allen Fällen ist klar, dass die Vermieter mit ihrem Eigentum mehr Profit machen wollen und deswegen die bisherigen Läden loswerden wollen. In Berlin steigen die Mieten rasant an, immer mehr Menschen, aber auch viele kleine Läden werden verdrängt. Häufig kommt es auch zu Zwangsräumungen – die gewalttätigste Art der Verdrängung.

Das Profitstreben der Vermieter[*innen] verändert die Kieze. In Kreuzberg können sich häufig nur noch Restaurants oder Luxusläden die extremen Mieten leisten. In der Reichenberger Straße gibt es so z.B. keinen Bäcker mehr, [kaum] Angebot[e] für Menschen mit geringem oder mittleren Einkommen. Die steigenden Mieten machen das Leben immer schwerer.

Aber viele Menschen wehren sich gegen diese Zustände. Es konnten schon einige Zwangsräumungen durch solidarische Aktionen verhindert werden. Die bedrohten Läden in Kreuzberg haben sich zusammengeschlossen und es gab eine gemeinsame Kiezversammlung. 350 Menschen kamen zur Versammlung und wollten aktiv werden gegen die Verdrängung. Nun folgt eine Demonstration zu den betroffenen Läden. Die Demo soll ein Zeichen der Solidarität senden und die Nachbarschaft informieren.

Wir bleiben alle!

Demo-Route: Heinrichplatz, Oranienstraße, Adalbertstraße, Kottbusser Tor, Reichenberger Straße, Lausitzer Straße, Wiener Straße, Forster Straße, Reichenberger Straße, Glogauer Straße, Wiener Straße, Görlitzer Ufer, Görlitzer Straße, Cuvry Straße, Wrangelstraße, Abschluss vor Bantelmann Wrangelstraße.

Bündnis Zwangsräumung Verhindern

http://berlin.zwangsraeumungverhindern.org
facebook.com/zwangsraeumungverhindern
https://twitter.com/BuendnisZRV
Telefon (Fr. 10-13 Uhr): 0152 19 33 87 32
[___ zwangsraeumungverhindern (at) riseup (dot) net ___]“

https://linksunten.indymedia.org/de/node/204223

+++

„Am 2. Februar fand der erste Räumungprozess gegen die Kadterschmiede statt. Zunächst gab es kein, für uns negatives Urteil, doch es wird weitergehen. Nach dem Gefahrengebiet und der erfolglosen Räumungsaktion im Sommer 2016 ist dies ein erneuter Versuch, die Rebellion im Friedrichshainer Nordkiez anzugreifen.

Kiezkämpfe verbinden

Auch nach zahlreichen Niederlagen und trotz der vorangeschrittenen Gentrifizierung muss die Rebellion gegen die Stadt der Reichen immer wieder zusammen finden. Ob in Wedding, in Pankow, in Treptow, in Neukölln, in Friedrichshain oder in Kreuzberg – an vielen Orten gibt es verschiedene Versuche, aus der Wut Widerstand werden zu lassen. Denn die Lage derjenigen, die sich nicht versklaven lassen wollen, nur um sich noch eine Wohnung leisten zu können, ist gespannt. Wenn sich die Spannung in dieser Stadt plötzlich entlädt, wie am TagX der Räumung der Rigaer94, dann müssen wir alle bereit stehen.

Kiezverteidigung radikalisieren

Der Widerstand gegen das Gefahrengebiet und die Räumung der Kadterschmiede hat bewiesen, dass der Staat nicht allmächtig ist. Diesen Beweis müssen wir öfters erbringen, um sein Gewaltmonopol zu untergraben und uns gegenseitig Mut zu machen. Denn der Staat ist Verwalter und Profiteur der Gentrifizierung. Er ebnet den Weg für die Interessen von Investor_innen und die Ansprüche von den Reichen, die uns verdrängen oder ausbeuten wollen. Gleichzeitig profitiert er von der permanenten Zerstörung gewachsener Kiez-Strukturen. Die zunehmende Vereinzelung der Menschen gibt dem Staat die Macht, aus unserem Lebensraum eine „Smart City“ zu machen. Letztes Jahr hat der Pressesprecher der Polizei im Bezug zum Nordkiez ungeniert zugegeben, was Politiker_innen niemals aussprechen würden: durch Gentrifizierung sollen die organisierten Autonomen vertrieben werden. Und auch in Kreuzberg hatten die Profiteure auf Ruhe gehofft.

Dem halten wir unseren entschlossenen Widerstand entgegen. Niemand soll meinen, die von den Medien und Politiker_innen permanent verurteilte „Randale“ im Friedrichshain habe nichts mit dem Kampf gegen Gentrifizierung zu tun. Im Gegenteil: wir brauchen in dieser Stadt mehr solcher Problemkieze, um die Stadt unregierbar zu machen. Nur wenn wir uns in der alltäglichen Praxis des Widerstandes und der Aneignung von Räumen üben, können wir uns über die Kieze hinaus unterstützen. Wir müssen diese Voraussetzungen schaffen, um eine außerparlamentarische Bewegung zu schaffen, die Neubauten, Zwangsräumungen und Verteuerung verhindern kann. Wir müssen selbst Hand anlegen an diejenigen, die uns bekriegen.

Die bürgerliche Ordnung brechen

Das bürgerliche Recht, die Parlamente, die Massenmedien sind Instrumente der Herrschenden. Die Räumung der Kadterschmiede selbst war ein von staatlicher Seite durchgeführter Angriff. Innenpolitik und Polizei sind aber vorerst gescheitert und werden auch nicht mehr so schnell alleine vorpreschen. Jetzt wird die Justiz aktiv. Der Anwalt Markus Bernau führt seit dem Ende der Belagerung jeweils eine Räumungsklage gegen die Kadterschmiede und eine besetzte Wohnung im Vorderhaus in der Rigaer94. Sollte er in der Lage sein, ein Räumungsurteil zu erwirken, droht ein erneuter Räumungsversuch. So oder so werden wir ein Urteil der Justiz nicht anerkennen.

Auf nach Kreuzberg

Wir haben gelesen, dass es in Kreuzberg neuen Elan gibt, „einige Protestformen“ aus der Besetzerzeit wieder aufleben zu lassen. Wir halten dies für die richtige Tendenz, wollen das unterstützen. Aus diesem Grund wollen wir uns zur Kreuzberger Kiezdemo am 25. Februar hier am Friedrichshainer Dorfplatz vortreffen und gemeinsam dorthin laufen.

Kommt um 13 Uhr zum Vortreffpunkt und unterstützt den Kampf in Kreuzberg, wie auch den des Nordkiezes als Beispiel für radikalen Widerstand gegen Gentrifizierung! Organisiert euch in euren Kiezen und macht sie zu Gefahrengebieten!“

(„Created by: Rigaer Straßenplenum. Created on: 17.02.2017 – 17:07. Date: Saturday, 25. February 2017 – 13:00.“)
https://linksunten.indymedia.org/en/node/204228

https://nordkiezlebt.noblogs.org/

+++

Neue Diskussionseröffnung über Fortsetzung der sozialen Kämpfe um Wohnraum, Freiraum und Mieten in Berlin, von WBA:

„Debatte: Mieter*innen-Bewegung
Posted on 15. Februar 2017

Ein Jahr nach der Eröffnung der Debatte über den Mietenvolksentscheid wollen wir die Diskussion weiter führen. Wir widmen uns dieses Mal einem Thema, das ebenfalls kontrovers in Initiativen und stadtpolitischen Gruppen diskutiert wird: Wie wird sich die Mieter*innen-Bewegung in den nächsten Jahren weiter entwickeln? Bietet die jetzige R2G-Regierung Chancen für die Durchsetzung von mieten- und stadtpolitischen Forderungen oder droht in den nächsten Jahren ein weiterer Zerfall der stadtpolitischen Szene ?

Den Anfang macht ein Artikel zum Stand der stadtpolitischen Bewegung. Im zweiten Beitrag geht es um einen Einblick in die Arbeit einer Neuköllner Stadtteilgruppe aus den 7oer Jahren. Den vorläufigen Abschluss bildet eine erste Einschätzung zur stadtpolitischen Demonstration vom 10.09.2016.

Wir sind offen für alle Themen- und Artikelvorschläge. Schreibt uns, nur dann kann die Diskussion richtig beginnen.

Redaktion von
http://wirbleibenalle.org/

Kontakt: [___ kontakt (at) wirbleibenalle (dot) org ___]

Zu den Artikeln:

14.02.2017 // Wie weiter nach #holmbleibt? – Beitrag der Interventionistischen Linken
07. Januar 2017 // Ernie und Berta von nebenan // Die Diskussion ist eröffnet … und geht hiermit weiter
01.Januar 2016 // Einige Aktive aus Initiativen // Zwischen Aufbruch und Zerfall – Wohin treibt die unabhängige Mieter*innenbewegung ?
BUG Nr. 1 vom 4.3.1974 // Bericht über die Stadtteilgruppe Neukölln
18.September 2016 // Hände weg vom Wedding // Auswertung der Mietenstopp-Demo vom 10.09.2016″

http://wirbleibenalle.org/?p=3382

http://wirbleibenalle.org/

Procrastinators United #11. Soliparty gegen „Obergrenzen“

Sa, 18. Februar 2017, ab 22Uhr in der Scharni 38, Bln, Fhn:
„ZGK: Soliparty
Procrastinators United #11. Soliparty gegen „Obergrenzen“, „Transitzentren“, „Rückführungsabkommen“ und die deutsche Asylpolitik! Für Bleiberecht! Alle Einnahmen gehen direkt an Projekte, die Leuten den Aufenthalt hier ermöglichen. Auf zwei Floors gibt’s HipHop von Twizted Liz & Angel Conda (ProZecco, Dresden und Leipzig), Miss_AnarKy, Techno und House von Crline und No Balance (ProZecco, Dresden und Göttingen), Basscadet, Mikkel Medu [q-tekk].“
http://stressfaktor.squat.net/termine.php

(ZGK auf FB: https://de-de.facebook.com/pages/Scharni-38/215993841748708)

Frauen*kampftag – Nachttanzdemo

QueerFeministische Nachttanzdemo am 8.3.17 in Darmstadt:

„Internationaler Frauen*kampftag 2017 – Jetzt erst recht – Choose Feminism!

Gutes Wetter … Seit über 100 Jahren gibt es den internationalen Frauen*kampftag, um die Kämpfe von Frauen*, Lesben, Trans*- und Inter*-Personen (FLTI*) sichtbar zu machen, ihre Unterdrückung zu verurteilen und internationale Solidarität aufzuzeigen. In Europa wurde und wird für die Gleichheit vor dem Gesetz, das Frauen*wahlrecht, den gleichen Zugang zu Bildung und Beruf für alle, die Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die eigene Sexualität gestritten. Die Kämpfe müssen auf der politischen Bühne genauso geführt werden, wie im Privaten oder auf dem Arbeitsplatz.
HARTE ZEITEN …

Doch trotz all der Errungenschaften lässt sich die ungleiche Verteilung von Ressourcen, Macht und Teilhabe weiterhin auch zwischen den Geschlechtern ausmachen. Sexismus, Verfügbarkeitsvorstellungen (rape culture), Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität sind immer noch prägend für das alltägliche Leben. 2016 war darüber hinaus aus feministischer Perspektive ein ziemlich hartes Jahr. Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln werden für rassistische Debatten und die Verschärfung des Asylrechts instrumentalisieren. Die Gender als Wahnsinn bezeichnende und rassistische AfD erhielt Einzug in einige Parlamente der BRD. Die so genannte „Demo für alle“ hetzte über Sexualaufklärung, die Loslösung von starren Rollenbildern, Homosexualität und die Vielfalt von (Geschlechts-)Identitäten. Und der Fall Gina-Lisa Lohfink führte uns vor, warum es für so viele Opfer von sexualisierter Gewalt besser scheint zu schweigen, als auf Polizei, Justiz oder Gesellschaft zu zählen.

Widerlichster Antifeminismus verbindet auch die Neue Rechte weltweit. In Polen greift die reaktionäre PiS-Regierung das ohnehin schon restriktive Recht auf Abtreibung an. Der Da‘ish (der sog. IS) bedroht, verschleppt und ermordet weiterhin FLTI*, Kinder und Männer*, die nicht in ihr religiös-fanatisches Weltbild passen. In den USA spuckt der frisch gewählte Präsident Trump auf Gleichberechtigung. In Russland gelten leichte Schläge in der Familie nicht mehr als strafbar. Und während dessen spricht der Darmstädter AfD-Bürgermeisterkandidat Frauen* die Fähigkeiten zu wählen oder rational zu denken ab.

FÜR DEN FEMINISMUS STREITEN!

Doch überall stellen sich Menschen der rechten Hetze, dem konservativen Backlash in den Weg. In Polen wird das Abtreibungsverbot durch den #CzarnyProtest (schwarzer Protest) abgewandt. In Washington, London und der ganzen Welt beteiligen sich Millionen am Women’s March. Und zum 8. März werden weltweit FLTI* in den Transnational Strike treten. Sie werden ihre Reproduktions- oder Lohnarbeit niederlegen, Geschlechterrollen abschütteln und sich gegen die Unterdrückung und Gewalt des Patriarchats und des Neoliberalismus stellen.

Die Antworten auf die aktuelle misogyne, rassistische, homo-, inter- und transfeindliche Hetze müssen feministisch sein! Der Kampf um Gleichberechtigung und das schöne Leben für alle war noch lange nicht fertig, deshalb gilt es jetzt erst recht: In der Abscheulichkeit des Patriarchats das Richtige tun!

FRAUEN*KAMPFTAGDEMO AM 8. MÄRZ 2017 | 18 H |
LUISENPLATZ DARMSTADT“

https://linksunten.indymedia.org/de/node/204258

KiezVersammlung in Xberg ist voller Erfolg

„Zwangsräumung Verhindern

Kiezversammlung im SO36 platzt aus allen Nähten! ! Knapp 400 Leute sind gekommen!!!!
Aktionen und Widestand gegen die Investor*innenprojekte werden besprochen und geplant. Der Wunsch ist da, diese Versammlungen zu verstetigen.“

https://facebook.com/zwangsraeumungverhindern/?refid=17&_ft_=top_level_post_id.1555770161117578%3Atl_objid.1555770161117578%3Athid.540700815957856%3A306061129499414%3A2%3A0%3A1488355199%3A-2380856601583030484&__tn__=C

https://m.facebook.com/zwangsraeumungverhindern/?refid=17&_ft_=top_level_post_id.1555770161117578%3Atl_objid.1555770161117578%3Athid.540700815957856%3A306061129499414%3A2%3A0%3A1488355199%3A-2380856601583030484&__tn__=C

15.2. „Fete“ discussion meeting shifted

The discussion meeting, we are invited to, from the „Fete“ organisation and host has been shifted, by a fete-orga-member, to the 15. of february, at the same place, in schokoladen, ackerstreet, berlin.

http://musikbrauchtfreiraeume.blogsport.de/2017/01/23/1-2-mbf-meets-fete-discussion-meeting/

10.2. Soliparty @Rauchhaus

concrete cosmos & urtöne presents

benefit for underground political movements

freetekno – hardcore – breakcore – industrial

destrooy (live – cyberrise)
muad‘dhib (live – kpt)
yaya23 (dj – cyberrise)
1kpieces (live – close brace m open brace)
skrei (live – metzgertherapie)
gift! (live)

10.2.17 rauchhaus
bethaniendamm 36
from 22 o‘clock: infotable – live music – dj*s

www.concretecosmos.wordpress.com
urtöne

no one is illegal
no muos

+++

cc_rauchhaus.jpg

Benefit for the collectives fighting for the right to live in territories
free from military occupation,borders control against migrants!
[…] We support the activists collective who are actively fighting for the right to live in a territory free from military occupations, borders control and racism against migrants.
Many activists of No Muos and No Borders movements have dealt with strong repression, court appeals and high legal costs.

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From 22: Infostand – Live Music – DJs

Line Up

DESTROOY live – Cyberrise
https://soundcloud.com/destrooyakadubdub
MUAD´DHIB live – KPT
YAYA23 dj – Cyberrise
https://soundcloud.com/yaya-23
1KPIECES live – Closebrace M Openbrace
http://www.closebrace-m-openbrace.com/1kPieces/
SKREI live – Metzgertherapie
https://metzgertherapie.wordpress.com/
GIFT! live

sound Installation by Yaya23
https://www.facebook.com/Yaya23-records-140224542805525/?fref=ts

------------------------------------------------------------------------

Check the blogs for info and updates

https://concretecosmos.wordpress.com/
https://askavusa.wordpress.com/
http://www.nomuos.info/

Artwork by Aekre
https://www.residentadvisor.net/dj/aekre-de

https://m.facebook.com/events/221453198318065?refid=52&_ft_=top_level_post_id.874553436020704%3Atl_objid.874553436020704%3Athid.410154612460591&__tn__=*s

https://facebook.com/events/221453198318065?refid=52&_ft_=top_level_post_id.874553436020704%3Atl_objid.874553436020704%3Athid.410154612460591&__tn__=*s

March 17. 2017 Datacide Release Talk in Vetomat

The editorial staff of the datacide magazinefor noise and poltics (https://datacide-magazine.com/) – makes a little open release talk about its newest issue in the vetomat association rooms for arts and culture, a silkscreenprinting workshop place in berlin friedrichshain.
The publishing talk will be held in english language.

doors 7pm
start 8pm
talk 9pm
open debate 10pm
pub bar 11pm
open end

Datacide meets Politsalon @ Vetomat
Wühlischstr. 42
10245 Bln

The Vetomat needs donations for a well new „Schallisolation“ (so called „Lärmschutz“ Dämmung [soundproofing]) and other teknixal stuff
so come along and give sth for good reason

friends of datacide and praxis records are very welcome

https://datacide-magazine.com/

https://ps.vetomat.net/index.php/2017/01/28/february-17-20…alk-in-vetomat/
https://ps.vetomat.net/?p=2460
http://cms.vetomat.net/index.php/2017/01/february-17-20…alk-in-vetomat/
http://cms.vetomat.net/?p=5869

http://praxis-records.net/prole-sector-bass_dubstep_techno-2016-mix/
https://www.mixcloud.com/PRAXISRECORDS/prole-sector-bass_dubstep_techno-2016-mix/

+++

Note:
Datacide date shifted 2.17. -> 3.17.

The Datacide release shifted and so the date of the talk at the 17. also had to be shifted into march.

So the new date is: 17. march 2017

https://ps.vetomat.net/index.php/2017/02/06/datacide-date-shifted-2-17-3-17/

6.2. 19Uhr Offene Diskussionsveranstaltung: Parties ohne Diskriminierung, Grenzverletzung, Übergriffe, wie kommen wir da hin?! NewYorck im Bethanien Berlin Xberg

„++++ WEITERLEITUNG ++++ WEITERLEITUNG ++++ WEITERLEITUNG ++++

DEUTSCH – ENGLISH – FRANÇAIS – CASTELLANO
------------------------------------------------------------

PARTIES OHNE DISKRIMINIERUNGEN, GRENZVERLETZUNGEN, & ÜBERGRIFFE:
WIE KOMMEN WIR DA HIN?

OFFENE DISKUSSIONSVERANSTALTUNG
// MONTAG, 06.02.17, 19 UHR // NEWYORCK IM BETHANIEN, MARIANNENPLATZ 2A,
BERLIN-KREUZBERG

Mitte Dezember 2016 hat der
linksradikale/autonome/anarchistische/selbstverwaltete Projektraum
NewYorck im Bethanien nach einem (weiteren) gravierenden Fall von
sexualisierter Gewalt auf einer Soli-Party beschlossen, bis auf weiteres
die Räume der NewYorck nicht mehr für Soli-Parties zur Verfügung zu
stellen.
Die NewYorck ist mit dem Problem, dass es auf Soli-Parties nicht selten
zu sexualisierter Gewalt und anderen Übergriffen und Grenzverletzungen
kommt, nicht alleine: Wohl die meisten Projekte und Räume in Berlin
können über solche Fälle berichten.
Wir wollen das nicht hinnehmen, und denken und hoffen, dass es auch in
Zukunft möglich sein wird, Soli-Parties und andere öffentliche Feste
gemeinsam zu feiern und dabei gleichzeitig einen Raum zu schaffen, in
dem sich viele Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit so angstfrei und
entspannt wie möglich bewegen und einander begegnen können. Aber wie
kommen wir da hin?
Als einen ersten Schritt haben wir uns entschlossen, zu einem offenen
Diskussionsttreffen einzuladen. Wir wollen uns gemeinsam mit folgenden
Fragen beschäftigen:
- Welche Erfahrungen gibt es mit diskriminierender und
grenzüberschreitender Gewalt in nichtkommerziellen, alternativen
Veranstaltungsräumen in Berlin? Gibt es vielleicht typische
Situationen, und wie sehen diese aus?
- Warum ist der richtige Umgang damit für uns so schwierig? Welche
Faktoren machen es anstrengend, hier ein angemessenes und wirksames
Vorgehen zu finden?
- Welche Mittel und Vorgehensweisen haben wir schon probiert, welche
fanden wir erfolgreich, und welche nicht? Und welche weiteren Mittel
wäres es vielleicht wert, einmal ausprobiert zu werden?
Wir würden uns sehr freuen über die Teilnahme von möglichst vielen
interessierten Menschen aus dem Umfeld der NewYorck im Bethanien, von
Menschen aus anderen Projekten und Zusammenhängen, die vielleicht auch
mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, und allen anderen Menschen,
die ein Interesse an angstfreien, entspannten Party- und
Veranstaltungsorten haben und dies gemeinsam verwirklichen wollen.
Auf dieser ersten Veranstaltung soll es darum gehen, Erfahrungen
gemeinsam auszutauschen – Vorkenntnisse jeder Art sind nicht
erforderlich. Wir können uns vorstellen, dass es auch zu emotional
anstrengenden und belastenden Momenten kommen kann; deswegen wird es
einen Rückzugsraum mit Ansprechpersonen zur Unterstützung geben.
Weitere Veranstaltungen und Treffen werden (hoffentlich) folgen. Mit der
Vorbereitungsgruppe der Veranstaltung kann unter
partywithoutfear [at] riseup.net Kontakt aufgenommen werden. Hier könnt ihr
auch gerne hinschreiben, wenn ihr nicht zur Veranstaltung kommen könnt,
aber den Prozess zu besseren Awarenesstrukturen (nicht nur) in der
NewYorck im Bethanien unterstützen oder uns andere Dinge mitteilen
wollt.
http://newyorck.net/

--------------E N G L I S H--------------------------------

PARTIES WITHOUT DISCRIMINATIONS, BORDER CROSSING BEHAVIOUR AND ASSAULTS: HOW DO
WE REACH THAT?

OPEN DISCUSSION EVENT
// MONDAY, 06.02.17, 7 PM // NEWYORCK IM BETHANIEN, MARIANNENPLATZ 2 A,
BERLIN-KREUZBERG

Mid December the radical, self-organized, anarchist, autonomous project
space New Yorck in Bethanien decided, after a (reoccurring) grave
incident of sexualized violence on a soli-party, to not provide the
space for soli-parties anymore, until further notice.
New Yorck is not alone with the problem of incidents of sexualized
violence and other assaults on soli-parties: most of the project spaces
in Berlin can report on cases like this.
We don‘t want to accept this and think and hope, that it will also in
the future be possible to enjoy soli-parties and other public events
together and at the same time provide a space, where a lot of people in
their diversity can meet without fear and move freely. But how do we
reach that?
As a first step we decided to invite to an open discussion event. We
want to cope with the following questions:
- Which experience do we have with discriminatory and border-crossing
violence in non-commercial, leftist, alternative event-spaces in Berlin?
Are there maybe typical situations and how do they look like?
- Why is the right handling with it so difficult for us? Which facts
make it exhausting to find an appropiate and effective procedure here?
- Which means and procedures did we already try out, which were
successful and which not? Which other approaches would be maybe worth to
be tried out?
We would be happy about the participation of as many interested people
as possible, people from the sourrounding of New Yorck in Bethanien,
people from other projects and networks, who maybe have to cope with
similar problems and all the other people who have an interest in
relaxed party- and event-spaces without fear and want to realize this
together.
This first event shall be for the common exchange of experiences -
previous knowledge is not required. We can imagine that it could come to
emotionally exhausting and/or stressing moments; therefore we will
provide a retreat space with a contact person for support.
More events and meetings will (hopefully) follow. You can get in contact
with the preparation group via the following adress:
partywithoutfear [at] riseup.net
To this adress you can also write, if you are not able to attend the
event but would like to get involved in improving the awareness
structures (not only) in New Yorck in Bethanien or if you would like to
tell us other things.
http://newyorck.net/

--------------------FRANÇAIS------------------------------

DES SOIRÉES SANS DISCRIMINATIONS, SANS NON-RESPECT DES LIMITES DE
CHACUNE*S ET AGRESSIONS : COMMENT Y ARRIVER ?

DISCUSSION OUVERTE À TOUTE*S
// LUNDI 06.02.17, 19 UHR // NEWYORCK IM BETHANIEN, MARIANNENPLATZ 2 A,
BERLIN-KREUZBERG

Mi-janvier, New Yorck im Bethanien, un lieu autogéré de la gauche
radicale, autonome, a décidé d‘arrêter de mettre à disposition ses
locaux pour l‘organisation de Soliparties, et ce pour une durée
indéterminée. Cette décision a été prise après qu‘un (nouvel)
incident grave de violence sexuelle a eu lieu lors d‘une de ces
soirées.
New Yorck n‘est pas le seul endroit confronté au problème récurent de
la violence sexuelle, des agressions et du non-respect des limites de
chacune*s : la majorité des projets et des espaces berlinois ont fait
et font l‘expérience de telles situations.
Nous n‘acceptons pas cette situation. Nous pensons et avons l‘espoir
qu‘il sera dans le futur possible d‘avoir des Soliparties ou d‘autres
événements publiques offrant un espace dans lequel un maximum de
participante*s pourront évoluer sans peur et dans une atmosphère
détendue, un espace où les particularités de chacune*s seront
respectées. Mais comment y arriver ?
Nous avons décidé d‘organiser une réunion publique d‘information, que
nous considérons comme une première étape, pour réfléchir sur la
base des questions suivantes :
- Quels sont les expériences faites avec la violence, la violence
discriminatoire et le non-respect des limites de chacune*s dans les
espaces non commerciaux, de gauches et autogérés à Berlin ? N‘y
aurait-il pas des situations récurentes et de quel type sont-elles ?
- Pourquoi nous est-il si difficile d‘y réagir de manière adéquate ?
Quels sont les facteurs qui rendent une réaction proportionnée et
efficace si compliquée ?
- Quelles mesures ou méthodes d‘action avons-nous déjà mis en oeuvre,
lesquelles se sont avérées efficaces, lesquelles pas ? Quelles sont
les autres moyens qu‘il pourrait valoir la peine de tester ?
Il nous paraît important et nous nous réjouirions qu‘un maximum de
personnes participent à cette réunion, qu‘elles soient proches de
NewYorck im Bethanien, viennent d‘autres projets où de telles
situations auront peut-être eu lieu, ou encore simplement qu‘elles
soient intéressées à imaginer ou à réaliser des soirées agréables
et libérées de la peur.
L‘idée de cette réunion est d‘échanger nos expériences – il n‘est
pas nécessaire d‘avoir des connaissances préliminaires pour y
participer. Nous avons à l‘esprit qu‘il pourra y avoir des moments
intenses et émotionnellement difficiles ; une pièce sera mise à
disposition pour se retirer et parler à une personne prête à apporter
son soutien.
D‘autres événements et réunions suivront, tout du moins nous
l‘espérons. Vous pouvez contacter le groupe organisateur de cette
réunion à l‘adress partywithoutfear [at] riseup.net. Vous pouvez aussi
écrire à cette adresse si vous ne pouvez pas assister à cette
réunion mais souhaiteriez soutenir cet effort d‘organisation de
meilleures structures de bienveillance à (mais pas seulement)
Bethanien, ou encore voulez nous communiquer vos idées à ce sujet.
http://newyorck.net/

----------CASTELLANO--------------------------------------

FIESTAS SIN DISCRIMINACIONES, INVASIÓN DEL ESPACIO PERSONAL, BABOSEO Y AGRESIONES
¿COMO LLEGAMOS A ELLO ?

CHARLA, DISCUSIÓN Y DEBATE ABIERTO
LUNES, 06.02.17, 19.00 HORA // NEWYORCK IM BETHANIEN, MARIANNENPLATZ 2 A,
BERLIN-KREUZBERG

Tras una agresión grave de violencia de genero en una fiesta solidaria
en New Yorck, el espacio autónomo y autogestionado New Yorck/Bethanien
ha decidido, en diciembre de 2016, suspender las fiestas hasta nuevo
aviso.
El New Yorck no es un caso aislado: ocurren, en no pocas ocasiones,
agresiones con violencia de género en fiestas solidarias. Muchos
proyectos/iniciativas y espacios en Berlín pueden relatar otros casos
similares.
No queremos permitirlo, por eso pensamos y esperamos que en el futuro
sea posible celebrar juntxs fiestas que sean un espacio donde mucha
gente en su diversidad, sin miedo y de forma relajada pueda moverse en
libertad y encontrarse. Pero ¿cómo llegamos a ello ?
Como primer paso queremos hacer una invitación abierta al debate.
Nos interesan pensar juntxs las siguentes cuestiones:
---¿Que tipo de experiencias tenemos con violencias discriminatorias,
acosos y agresiones de género en espacios autogestionados, no
comerciales y/o alternativos en Berlín? ¿Existen situaciones típicas
y cómo aparecen o se asemejan?
---¿Por qué nos resulta tan dificil manejar bien este asunto? ¿Qué
factores/elementos/razones nos lo dificultan?¿cómo encontar un
proceder mas adecuado y efectivo?
---¿Qué medidas, procedimientos y planteamientos ya hemos probado y
usado ?
Qué medidas nos parecen exitosas y cuales no ?
¿Y qué medidas valdría la pena probar una/otra vez ?
Nos gustaría que participasen personas interesadas o usuarias del
espacio NewYorck/Bethanien
pero tambien otras personas de otros proyectos y grupos o iniciativas,
que tengan problemas similares, y por supuesto cualquier persona
interesada en construir y/o usar espacios relajados, seguros y libres de
miedos y que quieran poner en práctica juntxs esta visión.
En este primer encuentro/debate se trata de intercambiar y compartir
experiencias conjuntamente.
No son necesarios conocimientos previos, sino ganas de pensar sobre un
problema común. Como podemos imaginar que puedan darse momentos
emocionales fuertes, estresantes y dificiles -pensamos ofrecer un
espacio personal, de cuidado, con personas engarcadas que ayudan y
apoyan a las que lo necesiten.
Esperamos que a partir de éste, tengan lugar más debates y
encuentros.
Podeis poneros en contacto con el grupo de organizadores aquí:
partywithoutfear [at] riseup.net
También puedes escribir a esta dirección de correo electronico si no
puedes venir a la charla pero
quieres apoyar el proceso para mejorar las estructuras de los equipos de
cuidado (awareness), no solo en el New Yorck/Bethanien, o si quereis
simplemente contarnos o proponer algo .

http://newyorck.net/

------------------------------------------------------------“

http://aridok.elefteria.net/inhalt/parties-ohne-diskriminierungen-grenzverletzungen-%C3%BCbergriffe-wie-kommen-wir-da-hin
http://aridok.elefteria.net/inhalt/parties-ohne-diskriminierungen-grenzverletzungen-%C3%BCbergriffe-wie-kommen-wir-da-hin

Prekäres Bln³

http://www.abendblatt-berlin.de/wp-content/uploads/2017/01/CR_LVS_Titel_FR_02-e1484308273878-800x474.jpg

„[…] Immer mehr Einwohner[*innen …], immer mehr Touristen – der Hauptstadt-Boom hält an. Und doch kann jede[*]r achte Berliner[*in], und sogar jede[*]r siebente Bewohner[*in …] Rechnungen nicht bezahlen. […]

sara/ds/red, Bild: Thinkstock/iStock/David Sacks, Bild: Thinkstock/iStock/triggerpics“

Quelle: http://www.abendblatt-berlin.de/2017/01/15/schuldenkiez-kreuzberg/

Könnte es da etwa einen Zusammenhang zwischen „Boom“ und den verschuldeten sozial Benachteiligten geben…. Gentrifizifikidingsbumslirumlarumlöffelstielhokuspokusfidibus und so, u know….. Zusammenhänge zu begreifen ist keine Zauberei.

A – anti – anticapitalista

19.1. Demo für Wagenplätze und Freiräume in Köln Mülheim und überall

„Am Donnerstag, 19.01. geht’s auf die Straße um gegen die Räumungsandrohung des frisch-besetzten Wagenplatzes Schwester Klaus in Köln Mülheim zu protestieren. Einen Tag zuvor sollen wir, wenn es nach der Stadt Köln geht, von dem besetzten Gelände verschwunden sein. Das wollen wir nicht einfach so hinnehmen. Kommt vorbei, am WIENER PLATZ in Mülheim um 15:00 Uhr. Bringt Banner und Sprüche mit und lasst uns gemeinsam um die Häuser ziehen.

Ein Grünstreifen in Mülheim, der bisher in erster Linie als Müllabladeplatz diente, wird seit kurzem von uns besetzt gehalten und zu einem Wohnprojekt umfunktioniert. Leider hat die Stadt damit ein Problem und will uns loswerden.

Diese Vorgehensweise reiht sich ein, in eine zunehmende Verdrängung innerstädtischer Freiräume – die Stadt will alle Wagenplätze dicht machen, die Duldung des autonomen Zentrums in der Innenstadt läuft Anfang 2018 aus und neuen Projekten wird keine Möglichkeit gegeben sich zu etablieren.

Unser Wagenplatz sieht sich als Teil der Recht-auf-Stadt-Bewegung und wehrt sich dagegen dasz nur noch Menschen mit viel Geld in Köln Wohnraum finden. Wir sind ausserdem ein ökologisches Projekt, experimentieren mit alternativen Energien – unseren Strom beziehen wir zu 100% aus Solarpanels und verwenden Materialien wieder, die sonst im Müll landen würden.

Eine Stadt wie Köln, deren Zweck nur noch der Logik der Profitmaximierung zu folgen scheint, hat solche Orte dringend nötig!
Köln braucht Wagenplätze!

https://schwesterklaus.wordpress.com/“

https://linksunten.indymedia.org/de/node/200931




https://schwesterklaus.wordpress.com/galerie/

14.1. Rave @ Kili

Line up main Floor :

VIKKEI (obs.cur / yaya23) _ live set
I.N.D. (hangar / yaya23) _ live set
Mr. FLAG (yaya23 records )_ live set
NAUTILUS (A_sound)
CONTROL DELETE (ATNT / cyberrise)
YAYA (cyberrise)

Line up experimental Floor:

BASE FORCE ONE (Praxis) _ live
ARI NEV & GIFT! (Oppositaer / A++) _ live
SINISTER SVETA _ live
ZOMBIEFLESHEATER (kritik am leben)
LYNX (Praxis)

😎

@ Kulturhaus Kili
Wiesenweg 5-9
10365 Bln

(https://m.facebook.com/events/654269901410909?acontext={%22ref%22%3A%221%22%2C%22action_history%22%3A%22null%22}&_rdr)

http://fhzz.de/yaya23-elektronik-fuer-fortgeschrittene/

20.1. Rechtspop Wegbassen – Tanzdemo in Koblenz

Rechtspopulismus wegbassen – gegen Le Pen und den ENF in Koblenz – 20.01.2017 – Koblenz Hbf – 19:00 Uhr [- am Vorabend des Treffens der Ultranationalisten vom „Europa der Nationen und der Freiheit“ in Koblenz]

Am Vorabend des Treffen des „Europa der Nationen und der Freiheit“ (Ultrarechte Fraktion im EU-Parlament unter Führung von Personen wie Le Pen, de Graaff) in Koblenz, werden wir uns gemeinsam auf einen basslastigen Protestzug durch Koblenz begeben.
Es wird allen Aktivist*innen wärmstens empfohlen, bereits am Vorabend der eigentlichen Veranstaltung zu diesem wichtigen Event zu kommen, um gemeinsam einen wirksamen Protest auf die Beine zu stellen.
Wir werden dabei bunt und fabulös sein, also bringt Glitzer, Konfetti und bunte Kleidung zusätzlich zu normaler Gear mit.
Es wird für ausreichend Schlafplätze gesorgt, bitte kündigt die Anzahl der anreisenden Personen und der benötigten Schlafpätze zeitnah unter (Stopspam)antifa-koblenz(ÄT)riseup(DOT)net(NOSPAM) an. Auch andere logistische Fragen können so geklärt werden.

Kein Fußbreit den [Faschisten.]

facebook.com/events/1448196561928357/“

https://linksunten.indymedia.org/en/node/200625

Raven gegen Schland!

Exit 2016 – Silvester Freeparty @ Kili

Exit 2016

„Silvester freeparty on donations @ Kili

Start: 1:00am (1.1.2017)

Tekno, Tribe, Acid, Breakcore, Hardcore, Jungle, Drum&Bass, Crossbreed.
Floor 1 by A_sound. Floor 2 by Nopos, Kasalla, tba, Indutiarum (DD).“

Kulturhaus KiLi
Wiesenweg 5-9
Bln

http://kulturhauskili.wixsite.com/kulturhaus-kili

+++

„Wie jedes Jahr, veranstaltet das Kili eine eintrittsfreie Silvester Party für ALLE. Kommt und lasst euch überraschen. Es sind mehrere Kollektive im Hintergrund die die Party gestalten. Deko, Infostand, Essen, Tekno & Elektro, Musik ohne ENDE..

Tekno // Techno // Electro // Tribe // Acid // Breakcore // Hardcore // Jungle // Drum&Base

Floor 1 by A_sound
Floor 2 by Nopos, Kasalla, tba, Indutiarum (DD)

Mr. Headroom (live; A_sound)
Ad_hoc (live; Ad Absurdum)
Pelikan & Kresse (live)
Vox Sola (Follow the White Rabbit)
Nautilus (A_sound)
Ranzfanz (A_sound)
Vortex Dynamics (Cyberrise)
Chantal (Cyberrise)
Rat-C (Joprec)
Rob (AmazinMono)
LLeLLo (A_sound)
Agent Pendergast (Subotnik Kombinat)
Klang und Rauch
Eosophop (Indutiarum Sound)
Konphus (tba Soundsystem)
Rhaw (Kasalla Soundsystem)

more tba….

1:00h-15h“

http://kulturhauskili.wixsite.com/kulturhaus-kili/events

https://www.facebook.com/events/337370253328115/

http://stressfaktor.squat.net/termine.php?tag=31122016

https://www.mixcloud.com/Indutiarum/

https://www.facebook.com/Indutiarum-Sound-189004057838279/

+++

Welcome 2017

Party, Chillout, Afterhour, Neujahr im Hangar 1.1.2017

„Hangar, Markgrafendamm (am/neben dem FIPS-Gelände): Party
Auf eine letzte Party 2016. Silvester!
Ready.
01.00-02.00 Uhr Leo Cubanero,
02.00-04.00 Uhr Tim Sucker b2b M.I.C.,
04.00-06.00 Uhr Audiosex,
06.00-08.00 Uhr Audio is guilty,
08.00-10.00 Uhr Marcel Cluso,
10.00-12.00 Uhr Simou Bedot,
12.00-14.00 Uhr Charles Tone,
14.00-16.00 Uhr Frank Bosse,
16.00-18.00 Uhr Funkenstroem,
18.00-20.00 Uhr Klick,
20.00-22.00 Uhr OMX.
After Hour: Esta & Kai.
Eintritt: Spende.“

http://stressfaktor.squat.net/termine.php
http://stressfaktor.squat.net/termine.php?tag=31122016
(zur Location, alte FB page: https://de-de.facebook.com/pages/Hangar-Friedrichshain/155059757850306 (nicht mehr aktuell))

---

…the future is cancelled…

Soli benefit in january in Köpi – NoMuos | NoBorders

28. january 2017
benefit performance
open debate with local activists
in the rooms of köpi 137 bln
with afterparty in köpi teknocellar

supporting acts:
* les enfants sages (live)
* les boucles etrages (live)
* base force one (live)
* aekre lehu (live)
* darkam (live)
* grindmasterflesh (live)
* chantal
* ari nev

soliparty

benefit for the activists associations which are fighting for the freedom of movement of migrants in ventimiglia
- no borders -
and lampedusa
- associazione askavusa -
for the dismantling of the muos station in sicily which provokes death and health danger […]
the muos station controls most of the military communications […] in the key scenario of the mediterranean area.
we are solidal to the fight of local activists fighting for their right to live in a territory free from militarisation, border control and racism against migrants.
during the last year many of the activists of the no muos and no border movement had to face repression. in terms of court appeals and high legal costs.
we do not want to collect only money but also awareness here in berlin inviting the activists of the two movements in köpi.
there will be the chance for an open debate workshop where information may be shared by each other on how the wave of repression may be faced in the heart of the capitalistic centre fortress eu europe, as well as its so called borders.

check the blogs below for more infos and updates maybe coming soon:
www; concretecosmos.wordpress.com , grundfrequenz.tumblr.com , nomous.info .

https://concretecosmos.wordpress.com/2017/01/06/no-borders-no-muos-benefit/

(https://m.facebook.com/Concrete-Cosmos-667053766693068/)

28.01.2017 Soliparty @ Köpi

Teknosoli @ Köpikeller

mtbas

Doku cinema movie Doni Doni

„Doni Doni“, 54 min. Regie von Chiara Morcelli und Andrea Rovelli (2012).

Der Dokumentarfilm „Doni Doni“ ist die Ausgabe der internationalen
Zusammenarbeit von NOMADS in Guinea. NOMADS möchte in B-Lage eine Nacht
mit der Filmvorführung veranstalten und über ihr nächstes Projekt in
Guinea im Jahr 2017 informieren.

Guinea Conakry, Westafrika:
In Koumana Dorf lernen Bangali, Moussa, Dati und Omori Camara die
traditionelle Musik der Hamanah, der Starken Männer, von Meister
Nankhoria Amadou Keita. Schritt für Schritt lernen sie die Geheimnisse
der Hamanah-Tradition. Yakhouba Dabo, ein junger Percussionist von
Conakry, erreicht Koumana während seiner Reise auf der Suche nach
traditionellen Rhythmen und er trifft die 4 Kinder. Ihr Schicksal ist
das Kreuz zwischen Dorf und Stadt, in dem Tradition und Moderne
zusammenleben.
Im Original Ton mit Deutsche Untertiteln.

Nomads Guineè unterstutz seit 2012 mehrere Soziale Projekte in
Westafrika, NOMADS ist ein Sammelbegriff, der verschiedene Projekte in
Bezug auf die jeweilige Situation der Länder umfasst, in denen wir
arbeiten. Innerlich vereinbaren wir Ziele, Prinzipien und Praktiken mit
einer vollständigen Entscheidungsautonomie jedes einzelnen Projektes auf
der Grundlage eines gegenseitigen Vertrauens und einer regelmäßigen
Konfrontation und Diskussion.
Das erste Nomads-Projekt in Conakry wurde von Februar bis Mitte April
2012 in Zusammenarbeit mit der lokalen NGO als „Notre Monde“ und „Tina
Fan“ durchgeführt.

Die ersten Arbeiten im audiovisuellen und kino-Bereich, die zweite eine
selbstverwaltete Zirkusschule für Kinder mit sozialer Benachteiligung
und Obdachlosigkeit und bietet Räume für einen Alphabetisierungskurs und
für die Aktivitäten von Notre Monde.
Die Zusammenarbeit mit diesen beiden NGOs begann mit unserem Vorschlag,
einen Workshop über Video, Audio und Basic Editing Workshop zu
organisieren.

Ziel des Workshops war es, einer Gruppe junger Menschen die Werkzeuge
zur Verfügung zu stellen, um ihren eigenen Standpunkt in einer Realität
zu erzählen, in der sie sehr wenige Aussichten haben, sich auszudrücken.

Die 15 Jungen / Mädchen, die den Kurs besucht haben, kamen aus armen
Vierteln mit hohem Verbrechen und wurden von den Mitgliedern von Notre
Monde ausgewählt.

Hinter dem Projekt steht die starke Überzeugung, dass das Kino Bildungs-
und Emanzipationszwecke hat.
Dieses Projekt wird durch die Vereinigung mit Schwierigkeiten wegen des
Mangels an Ressourcen durchgeführt.
Wir möchten in der Lage sein, das Ambulant Cinema zusammen mit den
Notre-Monde-Ausgängen zu unterstützen und festzustellen, welche
Bedürfnisse und Ressourcen notwendig sind, um die Kontinuität des
Projekts zu gewährleisten.
Da eines der drängendsten Probleme in Conakry das Fehlen einer
Stromversorgung ist, versuchen wir, über die Möglichkeiten alternativer
und nachhaltiger Energie zu informieren, unabhängig vom öffentlichen
Dienst zu sein.

19.12.16 ab 20.00 Uhr in B-Lage, Mareschstr.1, Berlin Rixdorf(S Neukoelln)

http://nomads.indivia.net/
http://www.b-lage.de/
http://nomads.indivia.net/en/guinea/

Together against right-wing agitation and violence

Demo 16. december 2016
8pm
Berlin Neukölln Hermannplatz

Fascists, fuck off!

Together against right-wing agitation and violence!

On the night between the 11th and 12th of November there were at least three assaults by fascists in Neukolln: an arson attack against the left-wing café collective k-fetisch; an attack with stones against the Leporello bookstore, which hosted a meeting against the Afd 10 days ago; an attack with stones and spray-paint against the apartment of a left-wing activist.

At least in the case of the arson attack on k-fetisch, the perpetrators were willing to risk endangering human lives as the café is located on the ground floor of a fully occupied residential house.

These attacks are not the first and they will not be the last: the facebook page of the Nazi group „Freie Kräfte Neukölln“ ([they call themselves] Free Forces Neukolln) recently published two graphs, one with left-wing locations and another with shelters for refugees, to be treated as potential targets.

Encouraged by the right-wing agitation in Germany and growing nationalism in Europe, unhindered by the authorities and using the experience of 100 arson attacks against refugee shelters in the last two years, the Nazis are on the offensive. This facilitates a social atmosphere in which people who do not fit into a reactionary worldview are increasingly exposed to open attacks.

We will not leave this unanswered – our solidarity should stand against their agitation.

Fascists, fuck off!

Come to the demonstration on Friday the 16th of December, 18.00 at
Hermannplatz.“

[--- german below ---]

„Gemeinsam gegen rechte Hetze & Gewalt

Freitag 16.12. / 18 Uhr / Hermannplatz

Das k-fetisch ruft nach dem Angriff auf das Kollektivkaffee und weiteren rechten Anschlägen in Neukölln zu einer Demonstration für den kommenden Freitag auf, die wir gerne unterstützen. Hier der Aufruf des k-fetisch:

In der Nacht vom 11. auf den 12. Dezember gab es Neukölln mindestens drei Angriffe von faschist*innen: Auf das linke Kollektivkaffee k-fetisch wurde ein Brandanschlag verübt; der Buchladen Leporello, in dem 10 Tage zuvor eine AfD-kritische Veranstaltung stattfand, wurde mit Pflastersteinen attackiert; die Privatwohnung eines linken Aktivisten wurde mit Steinen und Farbe angegriffen.

Zumindest beim Brandanschlag auf das k-fetisch nahmen die Täter*innen die Gefährdung von Menschenleben billigend in Kauf, da sich das k-fetisch in einem voll besetztem Wohnhaus befindet. Diese Angriffe sind nicht die Ersten und werden nicht die Letzten gewesen sein: auf der Facebook-Seite der [Neo]Nazi-Gruppe „Freie Kräfte Neukölln“ wurde eine Grafik mit linken Orten und eine weitere Grafik mit Geflüchteten-Unterkünften veröffentlicht, die als mögliche Anschlagsziele in Frage kommensollen.

Ermutigt durch die rechte Hetze in Deutschland und den erstarkenden Nationalismus in Europa, ungehindert durch die Behörden und mit der Erfahrung von über 100 Brandanschlägen auf Geflüchteten-Unterkünfte in den letzten zwei Jahren, sehen sich die Nazis in der Offensive. Dies begünstigt ein gesellschaftliches Klima, in dem Menschen, die nicht ins
reaktionäre Weltbild passen, vermehrt Angriffen auf offener Straße ausgesetzt sind.

Das werden wir nicht unbeantwortet lassen – unsere Solidarität gegen [ihre] Hetze! Faschos verpisst euch!

Kommt zur Demo am Freitag den 16.12., 18 Uhr, Hermannplatz.“

Urheber*innen: K-Fetisch Berlin Neukölln (http://kfetisch.blogsport.de/)
Quelle: Aus dem Newsletter der Ini gegen rechts Bln Xberg/Xhain/Fhain (http://www.initiative-gegen-rechts.de/)

See also: https://linksunten.indymedia.org/en/node/199300

„Die angemeldete Demo-Route: Hermannplatz-Kottbusser Damm-Bürknerstr.-Friedelstr-Weserstr-Pannierstr-Sonnenallee-Fuldastr-Weserstr-Wildenbruchstr-Erkstr-Rathaus Neukölln
[…]“

https://linksunten.indymedia.org/en/comment/view/224623

http://stressfaktor.squat.net/termine.php?tag=16122016

Greetz to tha neighbourhood

yaya23 cyberrise 10122016 at rozbrat poland

http://www.rozbrat.org/news-in-english

https://de.squat.net/tag/polen/

https://radar.squat.net/de/events/country/PL

About a decade of noise and politics

About „a decade of noise and politics

datacide magazine issues 1-10″

Everything Else is Even More Ridiculous – Introduction by Christoph Fringeli

What strikes me when I look back at the first issue of datacide is that there is no editorial, no statement of intent — something remarkable for a new marginal publication launching itself.

Instead, the zine jumps right in with a reprinted update on the then proposed new police bill. This is followed by news items about a record company trying to copyright the term ‘Teknival’. We perceived these events as a two-pronged assault by the state and by commerce on what we saw as an emerging underground movement connected to hard electronic dance music. Indeed the following news about ‘new networks of distribution and communication’ were trying to counteract this with the optimistic proposal of a mode of autonomous organisation that would function in an ‘entirely decentralized manner that allows the specific identity of its “members” maximum freedom, a rhizome-like structure that is invisible and everywhere at the same time’. This is then illustrated with news about current activities of record labels and soundsystem crews, reviews of parties and interspersed with some experimental fiction pieces. The mixture of artist interviews, record reviews, technology critique, counter-cultural angles as well as programmatic texts set the tone for the following issues. In datacide one it was left to the London Psychogeographical Association to make an explicit call for communism, while it was Flint Michigan who provided a programmatic text titled BREAK/FLOW versus DATACIDE.

Due to the political climate at the time the first issue went to print, datacide didn’t need explanations or an explicit statement of intent to be understood by its audience.

Squatters and travellers had long been on the fringes of society, but the 1994 Criminal Justice Act (CJA) and the struggles against it in 1993-95 had also radicalized a whole generation of ravers, so the political thrust of the magazine was ‘in the air’. The magazine also provided enough music coverage to be interesting for anyone interested in the electronic underground of the day.

It also didn’t come out of nowhere. There had been a pre-cursor in the form of Alien Underground, two issues of which had appeared in 1994 and 1995.

Praxis, the record label associated with datacide, had also been publishing a newsletter since 1994, initially to provide additional content and context to the record releases and the events that took place in the 121 Centre in Brixton, called Dead by Dawn, in that period.

Dead by Dawn was a monthly night put on by TechNet, the Nomex Realist Film Unit and Praxis and combined talks about (counter-) cultural and (anti-) political issues with hardcore party music being played all night in the basement and a “shrill-out lounge” in the upstairs area.

It was there that a lot of the issues that would later be elaborated on in datacide were raised. But not only in datacide — there were numerous zines – Autotoxicity, Break/Flow, Communist Headache, Demag, Fatuous Times, TechNet, Underground and many more – and there were numerous projects and groups such as the Association of Autonomous Astronauts, London Psychogeographical Association, Luther Blissett Project, Neoist Alliance, etc., as well as the more musically adventurous and radical fringes of the Free Party scene, namely sound systems such as Hekate, KDU and others.

And this is only mentioning the activities based on the British Isles! Contacts were made that would soon mushroom into an obscure network of counter-cultural bandits, lumpen intellectuals, noise merchants and revolutionaries spanning many countries.

In any case, when the first issue of datacide appeared in the spring of 1997 it was well received and the print run of 1,000 copies was distributed mostly through unconventional channels, like sales at parties and trades with record labels.

The enthusiasm of the production team ensured that the new zine came out three times in its first year.

The first issues were produced at 94 Aberfeldy House off Camberwell New Road where I lived at the time, a place that for an intense two years became a hub of activities. Aberfeldy House had fantastic flats spread over 3 floors and was at the time council owned and cheap. Originally built as social housing in the early 60s, kids were playing in the hallways, the lifts were sometimes scummy, and it was possible to play loud music around the clock without anyone complaining. By now the demographic must have changed completely as the flats (valued 60k at the time) are now being sold for nearly 400k.

Unfortunately, I had to move out towards the end of 1998 and a period of uncertainties and short term accommodations began, which naturally didn’t help the efficiency of the publishing and label activities.

Trying to squat again proved to be a lot more difficult than when I had first moved to London at the beginning of the decade. Only a mouse-infested little house in Deptford lasted for at least several months, rather than weeks.

In spring 1999, my father died and as a consequence I spent more time in Switzerland. A modest inheritance enabled me to release a number of records, some of which had been overdue because of the bad economic situation I had found myself in. It also helped to release two issues of datacide in 1999, numbers 5 and 6, despite essentially being homeless at least some of the time in London.
When returning from Switzerland in the summer, I moved into a squat in Stuart Road, Peckham which seemed to have the potential to be of a more permanent nature. In this duplex with a generous garden with apple trees about half of the dozen squatters were contributors to datacide.
However, the squat was subject to a number of attacks which culminated in being firebombed at the beginning of September (my memory: Sept. 8, 1999). We decided to fortify the building with barbed wire, motion sensors and floodlights. There were no more attacks henceforth, but eviction proceedings were put in motion and we lost the squat a few weeks later, which was presumably exactly what the attackers had intended.

For the months to come I lived on friends’ sofas and at one point slept on top of office tables a floor up from Backspace, the activist internet café down by the Thames by London Bridge.

Despite the fact that we had failed to prevent the Criminal Justice Bill from becoming law in 1994/5 – let alone make the revolution – there was a defiant optimism in the possibilities of subverting or even confronting the system. This was a widespread sentiment at the time. The hangover from this lost battle dissipated and new forms of action emerged, involving street occupations with the integral involvement of sound systems.

The Reclaim The Streets (RTS) protests starting in 1996 were thus logical extensions of the anti-CJA demonstrations. Coming from the anti-road protests, it was a significant development when common cause was made with the Liverpool dockers in the anti-election rally Never Mind the Ballots! in 1997. The peak was the multifaceted and multi-pronged Carnival Against Capitalism on June 18, 1999. The two following actions in London – November 30 (to coincide with the anti-WTO protests in Seattle) and Guerrilla Gardening in Parliament Square on the first of May, 2000 – were already a lot more contained. After the spectacular success of June 18, the authorities had promised a war of attrition and tougher policing. It has since then also emerged that undercover police had infiltrated many of the activist movements, including RTS.

This is not the place to analyse the development of this movement, but it has to be mentioned that these were important corner dates of the period in which the first datacides appeared.

Far from being an ‘activist’ paper per se, datacide has also been a chronicle of developments in music – including extensive record review sections and DJ-charts. In addition to this, the open format served as a platform for authors to go off on exploratory trips in different directions – be it experimental fiction, essays on film, or anything else.

In 2000, the decision was made to move to Berlin. It was relatively easy to find an affordable flat and I started to re-organise operations. For datacide this had a number of consequences which I didn’t forsee at the time.

This was not yet evident in issue 7, which came out in the summer/autumn of 2000 and which continued more or less seamlessly from the previous issues. It was in the wake of this issue, however, that the distance from the scene that previously carried datacide could really be felt.
It took two years until issue 8 finally came out.

In an attempt to set datacide on a more healthy financial footing, I concocted what I thought would surely be an offer no one could refuse: inviting a number of musician friends to contribute tracks to a CD which would be exclusive to subscribers of datacide. Surely all the people on the c8 site and many beyond that would happily spend 10 pounds on a deal where they would receive an exclusive CD and three issues of an amazing zine, right!? The tracks kept pouring in, the artists were enthusiastic and generous. The list printed in the editorial of datacide 8 included: Blackmass-plastics, DJ Controlled Weirdness, Crisis Theory, Fanny, Istari Lasterfahrer, Kovert, Lost in Trans-lation, Nomex, Raquel de Grimstone, Saoulaterre, Seethe, Slepcy, Society Suckers, Typhoid & the Reverend, Blackjewishgays, Base Force One, DJ Balli, Anna Bolena, and a Thunderinas remix by Hecate, and Venetian Snares & Fanny! The first 50 were going to be double CDs, after that there would be a single CD edition until May 2003, and in the process – I thought – the funds for printing a 9th issue in 2003 would come together.
And what happened? Nothing. The response was so poor that it would have been more expensive to make copies for the artists and send one to everybody than what came in. If I remember correctly, there were 10 or 12 subscriptions or renewals. It was extremely discouraging, and, partly as a consequence of this disaster, it would take well over three years for the next issue to come out.

Another reason for the long break however was connected to the shifts in the political scene. It seems to me there were a number of changes in the period of 2001-2003, all to the negative.
The first inspiring wave of “anti-Globalisation” movements was over, the street parties in London were stopped. Even from its beginnings, the “anti-Globalisation” movement was marred by both its reformist and its national-revolutionary/anti-imperialist wings. With 9/11 and the “second intifada” and a couple of years later the “anti-War” movement, the negative aspects became more pronounced — with conspiracy theories, anti-semitism, cultural relativism and the “anti-imperialist” defense of authoritarian regimes becoming prevalent and pushing aside the emancipatory and revolutionary aspects we had seen – or wanted to see – gathering strength in the previous decade.

The third factor was that there were changes in the underground music scene. The ‘sub-net’ type distribution networks started receding, record sales were starting to decline. Simultaneously there was a ‘professionalisation’ – or a regression to more traditional marketing by the labels, depending how you want to see it.

We also found ourselves in the situation where data-cide was soon enough the only one of the zines left that had provided a ferment of the scene in the 90s. The discourse shifted increasingly online, but got also increasingly diluted. For whatever reasons the mental militancy that had characterised much of the 90s underground seemed to dissipate. This seemed in stark contrast to an ever worsening crisis of the economic system, including its superstructure.

Working more or less in isolation, it took a hell of a long time to produce issue number nine. It finally was released at a point where another re-location was about to happen, from Basel back to Berlin. At this point, I felt my own involvement with radical publishing had to be redefined and it was announced in datacide nine that another issue would be produced which would wrap up the datacide project with a last bumper issue dedicated to the historification of this counter culture, moving ‘into the past and the future at the same time’.

Finally, in 2008, this issue came out and coincided with a conference and a party in Berlin. Rather than wrapping it up, this helped re-energise the project. Talks by Hans-Christian Psaar, Lauren Graber, Alexis Wolton, Neil Transpontine, John Eden, Stewart Home and myself were followed by DJ- and live-sets by Line Destruction, Circuit Parallele, DJ Controlled Weirdness, Blackmass Plastics, The Wirebug, Kovert and El Gusano Rojo. This combination guaranteed powerful content, but some of the circumstances were extremely chaotic. The venue where the event was going to take place had been shut down only two weeks before, so a short term replacement had to be (and was) found. The deadline was too close and hectic and many mistakes snuck into this issue.

Despite these difficulties and the fact that the following year was overshadowed by personal tragedy, the whirlwind created by datacide ten substantially contributed to the re-emergence of datacide as the publication it is now. A publication flying the flag of antagonism, still seeing potential in counter-cultural developments, with the intention of contributing to a radical critique of contemporary society and culture and also chronicling the autonomous movements at odds with the forces of recuperation.

Over the last years we had many discussions about self-historification, self-theorisation, and documenting what the interesting aspects of some of our history and past struggles were. One idea was to compile an anthology of articles of past issues of datacide and other publications. It soon became clear, however, that the ‘spirit’ of the early datacides would get lost if the different levels of content would be separated and that it would make much more sense to go for a reprint that would preserve the proximity of the ephemeral and the philosophical, the musical and the political. Only like this would it create a hopefully inspiring insight into some of these counter-cultural and anti-political goings on…

It is particularly important to understand that this is not about nostalgia, or clinging to achievements of the past. On the contrary – while we think that nostalgia can be a poison, we also know that only by being aware of the triumphs and tragedies of the past can we dialectically overcome the deadlock of the present and move into the direction of a future human community.

Under all these aspects it seems ridiculous to talk about revolution, but in one way or another this is what datacide does. ‘But everything else is even more ridiculous’, as a certain group of communists/artists wrote in 1961. (see page 138 of this book).“

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