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28.4. Lause bleibt! Hoffest in Xberg

Lausebleibt Hoffest2017 Jpeg

„*KEINE SAUSE OHNE LAUSE,*LAUSE KALACAK BAŞKA ÇARE YOK*, KEEP IT LIT AT
LAUSE*“

Wir feiern alle! „Lause Bleibt“ lädt zur Sause, kommt alle und feiert mit.
We’re partying – all of us! „Lause Bleibt“ invites you to our big
get-together. Everyone’s welcome!
Birlikte kutluyoruz! Lause Kalacak insiyatifinin başarısını kutalamak
için hepinizini kutlamaya davet ediyoruz.

*28/04/17 ab **16h Lausitzer Str. 10/11*

*16h / *Kaffee und Kuchen- Coffee and cake – kahve ve pasta
*18h / *Kiezversammlung mit der Versteigerung der Lause an den
Niedrigstbietenden -Community gathering, including aucti­oning off Lause
to the lowest bidders -Bize en uygun teklifin kararlaştırılacağı mahalle
toplantısı
*20h / *Party, Party, Party mit Performance, Live-Musik und DJs – Party
with performances, live music and DJs – Eğlence, performanslar, canlı
müzik, DJ

www.facebook.com/Lausebleibt

*LAUSE KALACAK, LAUSE RESISTS, **LAUSE BLEIBT*

***************************

*Infos zur Lausitzer 10/11 *

Wir Mieter_innen, Gewerbetreibende und Leute aus Vereinen und Projekten
in der Lausitzer Str. 10/11 haben uns seit letztem Dezember organisiert,
weil wir akut von Verdrängung bedroht sind.Im Dezember hatten wir
mitbekommen, dass der Eigentümer des Gebäudekomplexes, Taekker Berlin,
das Maklerbüro Engel & Völkers mit dem Verkauf beauftragt hatte – mit
dem Ziel, das Gebäude in einen „Loftkomplex“ umzuwandeln. Angestrebter
Preis: 19,4 Millionen Euro. Dies wäre ein enormer Gewinn, denn Taekker
hat die Häuser vor etwa zehn Jahren für eine Summe von 2, 3 Millionen
Euro von der Stadt Berlin gekauft. Taekker setzte also auf eine
Preissteigerung um 17 Millionen Euro, obwohl er bis heute keine
Instandhaltung und Sanierung des teilweise maroden Gebäudes unternommen hat.

Wir sind eine über Jahrzehnte gewachsene Hausgemeinschaft und lassen uns
das nicht gefallen. Wir sind gemeinsam und vieles: Politische und
künstlerische Initiativen, NGOs, Handwerker_innen, Familien,
Wohngemeinschaften, Musiker_innen. Nachbar_innen. Wir leben hier seit 50
Jahren. Wir betreiben Werkstätten, Archive, machen Filme, Fotos und
Kampagnen. Wir schreiben Texte, wir entwerfen Schriften, wir
programmieren, kuratieren, unterrichten und übersetzen. Wir kämpfen
gegen Rassismus, Nazis und Sexismus und wollen eine Stadt für alle.
Viele Kooperationen sind auf den Fluren, zwischen den Etagen des Hauses
und in der Nachbarschaft entstanden.

Seit Dezember gibt es bei uns regelmäßige Hausversammlungen und in einer
Reihe von AGs kümmern wir uns um: Pressekontakte, Videoclips,
Transparente, Plakate, Vernetzung mit anderen Mieter_innenprotesten und
Initiativen für eine Stadt für alle, Forderungen an Bezirk und Senat,
Strategien und Utopien.

Im Januar haben wir bei einem Go-In in Taekkers Büro am Paul-Lincke-Ufer
klargemacht, dass wir alle im Haus bleiben wollen und bleiben werden.
Wir forderten Taekker dazu auf, das Kaufangebot bei Engel & Völkers
zurückzunehmen und mit uns über eine tragbare Lösung für alle im Haus zu
verhandeln.

Unser vielfältiger Widerstand hat Eindruck gemacht. Am 8. Februar hat
Taekker einer Delegation von uns zugesichert, er nehme das Angebot beim
Maklerbüro zurück und werde gemeinsam mit den Nutzer_innen nach einer
langfristigen Lösung suchen. Es ist aber überhaupt nicht absehbar, was
aus diesen Verhandlungen weiter hervorgeht und ob wir tatsächlich
erreichen können, dass alle langfristig und zu guten Konditionen bleiben
können. Wir bleiben wachsam und organisiert.

Vor allem aber sehen wir uns nicht als isoliertes Hausprojekt, sondern
verstehen unsere Organisierung als Teil des Kampfes für eine Stadt für
alle. Viele Menschen in Kreuzberg und anderen Bezirken wehren sich
derzeit gegen Gentrifizierung und Verdrängung, so die Mieter_innen der
Otto-Suhr Siedlung, die Mietergemeinschaft Kotti & Co am Kottbusser Tor.
Und es gibt auch Erfolge dieses Kampfes, so können das Café Filou, der
Buchladen Kisch & Co in der Oranienstraße und der Laden Bantelmann in
der Wrangelstraße nach den Protesten jetzt erstmal bleiben.

Wir fordern Senat und Bezirk auf, eine Kehrtwende in der Mieten- und
Stadtpolitik zu unternehmen – nach vielen Jahren der Privatisierung und
einer Politik zugunsten von Immobilienwirtschaft und Profiten mit der
Miete.

*Und wir setzen darauf: Widerstand lohnt sich! *

*Milljöh statt Millionen!*

*Wir bleiben alle! *

****
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www.bizim-kiez.de/

22.4. InterKiezionaleDemo Berlin Xhain

Aufruftexte aus Indymedia Linksunten (Zitate):

Interkiezionale Demonstration

Verfasst von: Rigaer Straßenplenum. Verfasst am: 02.03.2017 – 10:58. Datum: Samstag, 22. April 2017 – 20:00. …

CG-Gruppe bekämpfen, G20 angreifen, bedrohte Projekte verteidigen!

Mit der Entwicklung der Wohn- und Lebenssituation in Berlin geht die Menschlichkeit und das, was die Kieze ausmacht, endgültig den Bach runter. In Jahren der Versuche, den Ausverkauf unserer Lebensräume aufzuhalten, konnten zwar kleine Erfolge verbucht werden, der Gesamtwahnsinn jedoch geht wie eine Planierraupe weiter durch diese Stadt. Der längst überfällige Aufstand, der die geregelten Bahnen verlässt und gewaltsam gegen die kapitalistische Logik und deren Profiteure vorgeht, blieb aus. Der Wunsch nach der Zerstörung der Ordnung aber wächst in vielen von uns weiter.

Im vergangenen Jahr gab es bereits zwei Kiezdemos in Friedrichshain. Es kamen jeweils mehrere tausend Leute zusammen, die gemeinsam Zeichen der Unterstützung für aufständische Projekte setzten. Parallel dazu gab es kontinuierliche Angriffe gegen die Stadt der Reichen nicht nur in Berlin. Wir planen jetzt die dritte und vielleicht letzte geregelte Demonstration aus der Rigaer Straße. Alle, die für das Ausbrechen eines Aufstandes gegen die Politik und die Geldinteressen und für Freiheit und Selbstbestimmung kämpfen wollen, rufen wir dazu auf, sich uns anzuschließen.

CG-Gruppe bekämpfen – Hotel-Neubauten platt machen

Seit einem Jahr gibt es Kundgebungen und andere Aktionen gegen die Neubauten in der Rigaer Straße zwischen Voigtstraße und Samartierstraße. Der Baubeginn der CG-Gruppe ist dadurch zwar ins Stocken geraten, doch gleichzeitig wurde der LIDL gegenüber platt gemacht und die Bauarbeiten für einen Hotel-Neubau haben unvermittelt begonnen. Jetzt wird klar, was dem Nordkiez blüht: aus dem Wohngebiet um die Rigaer Straße soll nun auch ein „lebendiger Kiez“ nach dem Vorbild der Simon-Dach-Straße werden. Wir sollen touristisch und kommerziell komplett-erschlossen werden. In diesem Plan sind wir nur Abfall.

Verjagen, platt machen, verhindern: das sind Wörter aus unseren schönsten Träumen. Aber wir haben keine andere Wahl. Wer in der Illusion lebt, wir könnten irgendeinen Mittelweg für Berlin finden, hat noch viel weniger alle Tassen im Schrank. Seien wir realistisch: wenn wir jetzt keine Waffen finden, die die Entwicklung stoppen können, dann verlieren wir wieder an Boden. Wir werden verstreut über die Stadt wohnen und uns über Gentrifizierung gar keine Gedanken mehr machen müssen, weil eh schon alles ausverkauft ist. Gefragt ist jetzt tatsächlich Kreativität, Risikobereitschaft und das Zusammenspiel militanter Aktionen und öffentlich arbeitenden Kiezinitiativen – noch mehr langweilige Latsch-Demos werden uns nicht weiterbringen.

Deswegen soll diese Demo eine Motivation für uns und andere sein, Leute wie Christoph Gröner von der CG-Gruppe, Bau- und Investorenfirmen und Institutionen wie die Polizei oder die Parteien praktisch zur Verantwortung zu ziehen.

G20 angreifen – Kiezkämpfe nach Hamburg tragen

Die Gentrifizierung und die Repression finden nicht isoliert von den weltweiten Kämpfen statt. Überall auf der Welt werden Menschen ihres Lebensraumes und ihrer kulturellen und sozialen Grundlagen beraubt. Sei es in Peru, Brasilien, in Frankreich oder in China, wo Menschen irrsinnigen Großprojekten unterworfen werden, in dem sie verjagt oder wie Ware verwertet werden. Da eine Miene, dort ein Großflughafen oder Olympia und hier eine ganze Stadt, die kapitalistischen Interessen ohne wenn und aber dienen sollen. Die Antworten auf Widerstand reichen von brutaler Repression bis hin zu Bestechung. Abgesehen von den Menschen wird die Natur und der gesamte Globus ein und dergleichen Verwertungslogik unterworfen.

Die 20 mächtigsten Staaten der Welt Treffen sich im Juli in Hamburg zum G20-Gipfel, um diese Logik zu perfektionieren. Früher waren Gipfeltreffen wie dieser auch immer Gipfel des Widerstandes. Dieses Jahr ist es wieder so weit: es bahnt sich ein Treffen all derjenigen an, die ihre Wut gegen die herrschende Ordnung gemeinsam auf die Straße tragen wollen. Wir wollen dabei nicht nur zusehen, sondern ordentlich mitmischen. Es gibt bereits Aufrufe, die Kiezkämpfe in die Elbmetropole zu tragen. Dieses Konzept ist schwer umsetzbar, da die meisten Menschen die Verbindung der Stadtteilkämpfe mit den weltweiten Kämpfen nicht praktisch werden lassen wollen.

Mit der Demonstration wollen wir dafür werben, dass diejenigen, die sich von der Stadtpolitik ausgebeutet und unterdrückt fühlen, auch nach Hamburg kommen und sich bereits im Vorfeld daran beteiligen, die Spannungen zu erhöhen.

Bedrohte Projekte verteidigen – dezentraler und massenhafter Widerstand bei TagX

So wie die Rigaer94 und die Rigaer[Straße] als Ganzes sind derzeit mehrere Berliner Projekte und Menschen davon bedroht, geräumt oder zerstört zu werden. Besonders der Neuköllner Kiezladen Friedel54 hat ein Potential entwickelt, hoffnungsvolle Akzente für den Widerstand zu setzen. Die Nutzer_innen des Ladens zahlen seit mehreren Monaten keine Miete, nachdem sie permanent von der Hausbesitzerfirma bedroht wurden. Jetzt droht die Räumung durch eben jene Politik, die sich permanent versucht als sozial darzustellen, aber seit Jahren eine gewaltsame Verdrängung betreibt.

Die Demonstration ist auch als strategisches Mittel geplant. Sollte es zu einer erneuten Eskalation durch Politik oder Polizei wie im vergangenen Jahr kommen, gibt es richtig Stress!

Egal ob Baubeginn bei der CG-Gruppe, Räumung der Rigaer 94 oder der Friedel: unsere Antwort ist eine Mischung aus Massenaktionen und dezentralen TagX-Aktionen.

Wenn unser Leben zerstört wird, dann gibt’s eben Trümmertango!

Interkiezionale Demonstration zur Aufkündigung des Friedens mit den Reichen und Mächtigen

22. April 2017 // 20 Uhr // Eldenaer Straße Ecke Proskauer Straße“

https://linksunten.indymedia.org/de/node/205336

+++

„[Berlin] Zweites Update zur Interkiezionalen Demonstration am 22.04.

Verfasst von: Rigaer Straßenplenum. Verfasst am: 09.04.2017 – 20:37. Datum: Samstag, 22. April 2017 – 20:00. …

Wir publizieren an dieser Stelle die Route … sowie aktuelle Infos zur Demonstration am 22.04.2017.

Zur Route: Start – Proskauer/ Eldenaer – Dolziger – Samariterstraße – Schreinerstraße – Voigtstraße – Rigaerstraße – Proskauerstraße – Niederbarnimstraße- Simon-Dach-Straße – Revalerstraße – Warschauerstraße – Falkensteinstraße – Görlitzer Park – Ohlauerstraße – Friedelstraße – Sonnenallee – Hermannplatz – Ende

In den letzten Wochen ist einiges passiert. Mobimaterial wurde berlinweit verteilt, geklebt und gesprüht. Der Kiez bereitet sich auf den 22.04. vor. Plakate zur Demo findet ihr unter anderem in den Buchhandlungen Schwarze Risse und der Schwankenden Weltkugel. Darüber hinaus machen dubiose Baufirmen erneut von sich reden und gingen in der letzten Woche zur Spionage mit Hilfe einer Drohne gegen Anwohner*innen der Rigaerstraße über. Zusätzlich hat die Präsenz der Bullen im Kiez, insbesondere in den Nächten, wieder deutlich zugenommen. Wie sich die Situation hier im Kiez weiterentwickelt, wird sich also in den nächsten Wochen und Monaten zeigen.

Wir wünschen uns eine kraftvolle, entschlossene und lautstarke Demo, bei der auch Inhalte vermittelt werden sollen. Neben den Einflussmöglichkeiten der Bullen auf den Verlauf der Demo haben wir alle die Möglichkeit mit unserer Kreativität mitzumischen – ein Konzept ist nicht vorgeschrieben. Klar gibt es immer gute Gründe den Aufstand zu proben, im Moment schätzen wir aber die Lage so ein, dass es eine bunte Kiez-Demo gibt, die die drohende Faust Richtung CG-Gruppe, Berliner Politik und G20-Gipfel erhebt. Doch nicht erst einmal hat sich hier im Kiez die Stimmung von einem Moment zum Anderen um 180° gedreht. Wir müssen natürlich gemeinsam daran arbeiten, unser Potential auszubauen.

Wir rufen wiederholt alle, die gegen Verdrängung und Aufwertung kämpfen, sich in ihren Kiezen zusammentun und organisieren, dazu auf, sich an der Demo zu beteiligen und ein klares Bekenntnis für einen entschlossenen Widerstand gegen die bestehenden Verhältnisse zu zeigen. Stellen wir keine Forderungen an die Politik, sondern nehmen wir uns die Straße!

Und noch ein Hinweis: Wir halten daran fest, dass wir genau wie bei den Demos am 06.02.2016 und 09.07.2016 keine Fahnen von Parteien oder deren Jugendorganisationen sehen wollen! Das gleiche gilt für Nationalfahnen und Fahnen der SDAJ, MLPD, Arbeitermacht, RIO, REVOLUTION etc. Diese Demo ist wie unser Widerstand strikt außerparlamentarisch.“!

Quelle siehe: https://linksunten.indymedia.org/de/node/208946
Ankündigung siehe: https://linksunten.indymedia.org/de/node/205336
Andere Artikel siehe: https://linksunten.indymedia.org/de/node/207155

Mehr Aufrufe siehe:
Friedel – https://linksunten.indymedia.org/de/node/208890
Bewohner*innen – https://linksunten.indymedia.org/en/node/208439
Aktionsgruppe – https://linksunten.indymedia.org/en/node/208275
Straßenplenum – https://linksunten.indymedia.org/en/node/205336 (siehe oben)

Mehr Infos siehe: https://nordkiezlebt.noblogs.org/
Und siehe auch: http://mietenstoppfriedrichshain.blogsport.de/
http://mietenstopp.blogsport.de/
http://wirbleibenalle.org/

+++

Auch wir schließen uns dem Dagegen – gegen die Friedhofsruhe und den (unhaltbaren) Burgfrieden – an. Denn nur gemeinsam können wir es schaffen. Also, erhöhen wir die Schwungmasse: Seid LAUT, kreativ, solidarisch, ungehorsam, wachsam, wild, haltet zusammen. Und wenn Ihr am 22.4. in der Stadt seid, dann kommt, geht zur Demo und macht was los. Lasst uns tanzen.

8.4. Shut Down G20 Soli Abend in der Köpi

„Sonnabend, 8.04.2017
19:30 Uhr Shut Down G20 Soli Abend

☆RHYTHMS OF RESISTANCE☆ …einmal Hamburg und zurück
19:30 Uhr (pünktlich) Turnhalle Theater wasted land

Von der freien Theatergruppe „bühnenfrei“ aus Magdeburg nach Max Frisch „Graf Öderland“. Ein Staatsanwalt, erfolgreich und verheiratet, bricht plötzlich mit seinem Leben, rennt in den Wald und ergreift die Axt, um sich freizukämpfen aus „einer Welt voller Gitter und Stäbe, wo nichts gedeiht, außer die Früchte der Arbeit“. Es ist eine Geschichte über die Verführbarkeit von Macht, von Utopien und einfachen Antworten. Die Axt ist so eine einfache Antwort, wenn auch eine brutale. Denn als der Aufstand der Axt-Rebellen längst am Boden liegt, sind viele tot und der Staatsanwalt selbst soll nun die Regierungsgeschäfte übernehmen. Wie die Geschichte ausgeht, bleibt eine Überraschung und wird jeden Abend neu verhandelt.
20:00 Uhr Kino Peliculoso

verschiedene Filme über die Gipfelproteste der Vergangenheit
22:00 Uhr Komzert im AGH

Önkiirtas (Punk aus Ungarn) – Goldwing (Grindcore aus Magdeburg) – Von Hölle (Postpunk aus Sachsen Anhalt)
22 Uhr Konzert und Party im KomaF

Penthimos Clown (Rap aus Athen) – Lady Lazy (querfeministische Rapperin aus Berlin) – Asi – ES (Real Rap Shit from Berlin / Ex CoMusical und immer noch fresh) – DJ Karacho Ra Baukin (Club Balkanska & Disko Kosmopolit) – Fiesta Lucha Amada DJ Set
23:00 Uhr Tanzen auf 2 Floors im Keller

KT Knox (noise riot rap and trap) – Yoru (drum n bass) – Mr 4ebruschka (drum n bass) – Monty Cantsin (drum n bass) – Seven (drum n bass – punk) – Stomp (tribe) – Callisto (jungletek) -Bart (56k) (tekno/hardfloor) – Mashkalji (happy ht) – Max Headroom (happy hc)“

https://koepi137.net/gix.html
http://stressfaktor.squat.net/termine.php
http://keepitrollin.de/Forum/Veranstaltungen-Drum-and-Bass/08-04-2017-Rhythms-Of-Revolution-Shut-down-G20-Kopi.html

Carnival of Subculture #6

Carnival of Subculture #6

Aufruf an Projekte, Kollektive, Einzelpersonen…
Für eine solidarische Stadt!

Seit Jahren bestimmen Investoren und ihre Profitinteressen die Entwicklung Berlins. Bei der Wahl im Oktober sind Linke und Grüne für eine andere Politik angetreten. Doch bisher ist der Verdrängungsdruck für MieterInnen und nichtkommerzielle Projekte geblieben, immer noch begünstigt die herrschende Politik Profit mehr als sozialen Zusammenhalt. Trotz vieler Proteste findet Stadtpolitik immer noch mittels Räumungen und Polizeigewalt statt.
Wir treten ein für den Erhalt selbstbestimmter Wohn- und Freiräume, gegen Rassismus und Homophobie, für Solidarität besonders mit den Refugees und rufen alle auf, sich an der Demo am 3.6. zu beteiligen. Der schon seit sechs Jahren stattfindende CARNIVAL OF SUBCULTURE bietet eine Chance, die Vielfalt der Initiativen zu zeigen und sich miteinander zu vernetzen.
Am Samstag den 3.6.17 gibt es wieder einen

Anders als in den letzen Jahren gibt es nach der Demo kein Strassenfest mehr vor der Köpi. Diesmal gibt es eine Kundgebung!
Auf Kundgebungen sind keine festen Stände erlaubt, daher sollten auf der Demo möglichst viele Wagen mitfahren (kleine, große, per Hand oder Fahrrad, egal), die dann vor der Köpi Ihre Projekte vorstellen können, Aktionen, Theater, Beiträge was auch immer…
Demo, Kundgebung und COS-Abschlussparty

Wir werden um 15 Uhr an der Frankfurter Allee Ecke Silvio-Meier-Str. auf Höhe des U-Bahnhofs Samariterstrasse mit der Demo starten. In der Demo werden zwei mobile Bühnen mitfahren, die uns mit politischen Text- und Musikbeiträgen (diverse Bands auf mobilen Bühnen) unterstützen. Das Ziel wird die Köpi sein. Wir werden weiter bis zum Görlitzer Bahnhof laufen und von dort in die Manteuffelstrasse einbiegen, um auf einer Zwischenkundgebung unsere Solidarität mit dem von Räumung bedrohten M99 zu zeigen.

Auch während der politischen Kundgebung wird unser Protest von Bands musikalisch unterstützt. Anschließend wird in der Köpi dann die COS Abschlussparty stattfinden.

Die Idee ist es einen möglichst großen Demoumzug zu machen, deshalb dieser Aufruf, Euch zu überlegen, ob ihr was machen könnt /wollt, um gemeinsam raus auf die Straße zu gehen und den gierigen Geldgeiern zu zeigen dass es auch anders geht!
Dass wir hier sind und bleiben!
Mitmachen!

Wir rufen alle Gruppen und Initiativen, die unsere Ziele teilen, auf, sich an der Demo, der Kundgebung und der Abschlussparty zu beteiligen. Organisiert Wagen und Fußgruppen! Wir brauchen OrdnerInnen für die Demo, zur Kundgebung und viele AktivistInnen, die bei der Abschlusskundgebung mitwirken. Tragt mit Redebeiträgen dazu bei, dass Probleme benannt und angegangen werden und ruft in Euren Projekten zur Teilnahme auf!“

http://cos4u.org/

30.3.17 L‘Idea in Festa

Auf „einer langen Reise, die vor 20 Jahren in Rom begann, feiert die anarchistische Bibliothek „L‘Idea“ ihre 6. Etappe im Vetomat“, Wühlischstr. 42, Berlin Friedrichshain.

https://facebook.com/events/794431167375383

lideainfestabiblidea@vetomat

https://www.inventati.org/biblidea/

www.vetomat.net

31.3.17 ZK Soli @ Köpi 137

31.3.17 zk soli @ köpi 137 bln

Selbermachen – Basiskongress 2017 Berlin

https://www.selbermachen2017.org/sites/5865800f17cdcd04291201d0/theme/images/kongress_bunt.jpg?1489761223

„Konzepte von Basisorganisierung, Gegenmacht und Autonomie

Wir machen einen Kongress. Vom 28. bis zum 30. April wollen wir im traditionsreichen Berliner Bethanien zusammenkommen, um uns darüber zu unterhalten, wie eine Selbstorganisierung von „unten“ in verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen aussehen kann: Im Stadtteil, im Arbeitsleben, in der Kultur.

Gemeinsam wollen wir uns Fragen stellen, auf die die außerparlamentarische Linke Antworten finden muss, will sie ein wirklicher gesellschaftlicher Faktor werden: Wie stellen wir uns Verdrängung und Gentrifizierung entgegen? Wie schaffen wir es, in den Alltagskämpfen unserer Nachbarschaften verankert zu sein? Welche Formen kann die Selbstorganisierung von Frauen annehmen? Wie können im Betrieb und im Arbeitsalltag Prekarisierter Kämpfe gelingen? Wie wehren sich Erwerbslose gegen die Zurichtungen durch das Jobcenter? Wie sieht eine Fabrik unter Arbeiter*innenkontrolle aus? Und welche Formen von Rätedemokratie wollen wir realisieren?

Dabei soll der Kongress einen Rahmen bieten, in dem Aktivist*innen aus unterschiedlichen Bereichen zusammenkommen und ihre Erfahrungen austauschen, sich über die Perspektiven und Aktionsformen der jeweils anderen informieren können.

Als Internationalist*innen wollen wir zudem einen Rahmen stellen, in dem auch die Erfahrungen von Bewegungen anderer Länder – u.a. der Türkei, Griechenland, Kurdistans und Lateinamerikas – diskutiert werden sollen.

Wir hoffen mit dem Kongress einen Ort schaffen zu können, an dem Impulse für die langwierigen Aufbauprozesse zustande kommen, denen wir alle uns in den kommenden Jahren widmen werden müssen – wenn wir gegen Staat, Kapital und reaktionäre Krisenlösungsstrategien wirkliche Alternativen von links zur Debatte stellen wollen.“

https://www.selbermachen2017.org/

March 31: ZK-squat soli @ Köpi

Hi All!!!

ZK Squatt & KNS soon in Berlin <<<

Benefit Party on the 31.3. @ KØPI 137

Workshops / Küfa / Concerts / Stands / Tekno SoliParty

supported by A-Sound / Katatonik / Odawatt Soundsystem / OSTeRIOT

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Spread the voice and invite your friends!!!

March 17 Datacide No. 16 Release @ Vetomat


FB Event

(https://facebook.com/events/745368692306409)


Datacide on FB

(https://facebook.com/Datacide-449294098455446/)

https://ps.vetomat.net/index.php/2017/03/11/march-17-datacide-no-16-release-vetomat/

www.datacide-magazine.com

30. march Biblidea Soli @Vetomat

Soli for the anarchistic library in rome
http://www.inventati.org/biblidea/

4.3. Laut gegen Nazis

Am Samstag, den 04.03.2017, findet der fünfte rechte „Merkel muss weg“- Neonaziaufmarsch in Berlin statt, dagegen wird es u.a. eine Lärm-Challenge-Kundgebung von und mit „Berlin gegen Nazis“ (BGN) geben. Lärm gegen Nazis? Das ist ja wohl das Mindeste und das finden wir sowieso gut. Also: Geht dahin und seid laut und macht mehr gegen Nazis, in Berlin, wie anderswo und überall. Macht ihnen den Tag, wie alle Tage, zur Hölle.

Aufruf von BGN siehe:
http://berlin-gegen-nazis.de/samstag-04-03-2017-fuenfter-rechtsextremer-merkel-muss-weg-aufmarsch-in-berlin-laerm-challenge-mit-berlin-gegen-nazis-einschaetzung-mbr/

Siehe auch: Einschätzung der MBR zum Naziaufmarsch am 4.3.; https://www.mbr-berlin.de/aktuelles/einschaetzung-zum-rechtsextremen-aufmarsch-am-4-maerz/?back=%2F

https://www.antifa-berlin.info/taxonomy/term/421
https://berlingegenrechts.de/2017/02/03/hintergrundinformation-der-naziaufmarsch-merkel-muss-weg-am-04-03-2017-in-berlin-mitte/
http://nazifrei.berlin/

3.3. Gipfel der Gönnung Soliparty @MM

„GIPFEL DER GÖNNUNG
SOLIPARTY MIT TECHNO
HOUSE & (ITALO) DISKO

TOP B3RLIN lädt zum Gipfel der Gönnung. Alle Einnahmen des Abends fließen in die Vorbereitung der Proteste gegen den G20-Gipfel in Hamburg.

Mit: elliver, QUALITY TIME BOOKING, BACHSTELZEN · andrew k & ranyue z, BRUDENELL GROOVE, LEEDS · nayan soukie, URSL · ostbam, PROZECCO · lenki balboa, SPRINGSTOFF, BERLIN · miss the.point, ZUCKER BREMEN · pascal & max · smi techno, BERLIN · dale, MANCHESTER · low bat & taka, W58 H BOY‘S · dj testrock, BERLIN ·“

https://menschmeier.berlin/event/goennung.html

gipfel der gönnung

http://top-berlin.net/de/texte/beitraege/gipfel-der-goennung

3.3.17, 23Uhr, @MenschMeier Berlin, Pberg
Storkower Strasse 121, 10407 Berlin

Free City Session now at hangar

berlin free city session dancing bear

They switched their location.
Her session is now on every first thursday of the month in the phenomenal hangar at markgrafendamm 14, in bln fhain, near the eastcross station.
Go to play on loud.
(https://www.facebook.com/BerlinFreeCity/)

urlaub


View Larger Map
http://www.openstreetmap.org/?mlat=52.49878&mlon=13.46586#map=19/52.49878/13.46586

17.3. #Gefahrengebiet @Galiläakirche Bln Fhn

#Gefahrengebiet
Bilder aus dem Friedrichshain
von Rue de Guerre
am 17.03.2017
Austellungs-Eröffnung mit Überraschungsgästen
ab 14 bis 22Uhr
Bühnenprogramm mit verschiedenen Künstler*innen
im Jugendwiderstandsmuseum
(www.fb.me/widerstandsmuseum)
Rigaer Str. 9-10
10247 Berlin Friedrichshain
Öffnungszeiten:
Mo-Fr 11-19Uhr
Sa 12-16Uhr
Öffis: U-Bf. Warschauer Tor, Tram (Straßenbahn) Bersarinplatz oder Forckenbeckplatz

+++

17.3. Datacide Release Talk ab 21Uhr im Vetomat
Geöffnet ab 20Uhr
Solitresen ab 23Uhr

25.2. Xberg: KiezDemo gegen Verdrängung

„Kiez-Demo gegen Verdrängung

[Aufruf des Bündnis Zwangsräumung Verhindern:]

Samstag, 25.2. // 14:00 Uhr // Heinrichplatz // Berlin-Kreuzberg

In Kreuzberg sind mehrere Läden akut räumungsbedroht. Der Laden Bantelmann in der Wrangelstraße, die Bäckerei Filou in der Reichenberger Straße und der Buchladen Kisch & Co sind akut räumungsbedroht. Auch M99 und das Projektehaus in der Lausitzerstraße 10 sind weiterhin gefährdet, auch wenn es erste Verhandlungserfolge gab. Bei allen Fällen ist klar, dass die Vermieter mit ihrem Eigentum mehr Profit machen wollen und deswegen die bisherigen Läden loswerden wollen. In Berlin steigen die Mieten rasant an, immer mehr Menschen, aber auch viele kleine Läden werden verdrängt. Häufig kommt es auch zu Zwangsräumungen – die gewalttätigste Art der Verdrängung.

Das Profitstreben der Vermieter[*innen] verändert die Kieze. In Kreuzberg können sich häufig nur noch Restaurants oder Luxusläden die extremen Mieten leisten. In der Reichenberger Straße gibt es so z.B. keinen Bäcker mehr, [kaum] Angebot[e] für Menschen mit geringem oder mittleren Einkommen. Die steigenden Mieten machen das Leben immer schwerer.

Aber viele Menschen wehren sich gegen diese Zustände. Es konnten schon einige Zwangsräumungen durch solidarische Aktionen verhindert werden. Die bedrohten Läden in Kreuzberg haben sich zusammengeschlossen und es gab eine gemeinsame Kiezversammlung. 350 Menschen kamen zur Versammlung und wollten aktiv werden gegen die Verdrängung. Nun folgt eine Demonstration zu den betroffenen Läden. Die Demo soll ein Zeichen der Solidarität senden und die Nachbarschaft informieren.

Wir bleiben alle!

Demo-Route: Heinrichplatz, Oranienstraße, Adalbertstraße, Kottbusser Tor, Reichenberger Straße, Lausitzer Straße, Wiener Straße, Forster Straße, Reichenberger Straße, Glogauer Straße, Wiener Straße, Görlitzer Ufer, Görlitzer Straße, Cuvry Straße, Wrangelstraße, Abschluss vor Bantelmann Wrangelstraße.

Bündnis Zwangsräumung Verhindern

http://berlin.zwangsraeumungverhindern.org
facebook.com/zwangsraeumungverhindern
https://twitter.com/BuendnisZRV
Telefon (Fr. 10-13 Uhr): 0152 19 33 87 32
[___ zwangsraeumungverhindern (at) riseup (dot) net ___]“

https://linksunten.indymedia.org/de/node/204223

+++

„Am 2. Februar fand der erste Räumungprozess gegen die Kadterschmiede statt. Zunächst gab es kein, für uns negatives Urteil, doch es wird weitergehen. Nach dem Gefahrengebiet und der erfolglosen Räumungsaktion im Sommer 2016 ist dies ein erneuter Versuch, die Rebellion im Friedrichshainer Nordkiez anzugreifen.

Kiezkämpfe verbinden

Auch nach zahlreichen Niederlagen und trotz der vorangeschrittenen Gentrifizierung muss die Rebellion gegen die Stadt der Reichen immer wieder zusammen finden. Ob in Wedding, in Pankow, in Treptow, in Neukölln, in Friedrichshain oder in Kreuzberg – an vielen Orten gibt es verschiedene Versuche, aus der Wut Widerstand werden zu lassen. Denn die Lage derjenigen, die sich nicht versklaven lassen wollen, nur um sich noch eine Wohnung leisten zu können, ist gespannt. Wenn sich die Spannung in dieser Stadt plötzlich entlädt, wie am TagX der Räumung der Rigaer94, dann müssen wir alle bereit stehen.

Kiezverteidigung radikalisieren

Der Widerstand gegen das Gefahrengebiet und die Räumung der Kadterschmiede hat bewiesen, dass der Staat nicht allmächtig ist. Diesen Beweis müssen wir öfters erbringen, um sein Gewaltmonopol zu untergraben und uns gegenseitig Mut zu machen. Denn der Staat ist Verwalter und Profiteur der Gentrifizierung. Er ebnet den Weg für die Interessen von Investor_innen und die Ansprüche von den Reichen, die uns verdrängen oder ausbeuten wollen. Gleichzeitig profitiert er von der permanenten Zerstörung gewachsener Kiez-Strukturen. Die zunehmende Vereinzelung der Menschen gibt dem Staat die Macht, aus unserem Lebensraum eine „Smart City“ zu machen. Letztes Jahr hat der Pressesprecher der Polizei im Bezug zum Nordkiez ungeniert zugegeben, was Politiker_innen niemals aussprechen würden: durch Gentrifizierung sollen die organisierten Autonomen vertrieben werden. Und auch in Kreuzberg hatten die Profiteure auf Ruhe gehofft.

Dem halten wir unseren entschlossenen Widerstand entgegen. Niemand soll meinen, die von den Medien und Politiker_innen permanent verurteilte „Randale“ im Friedrichshain habe nichts mit dem Kampf gegen Gentrifizierung zu tun. Im Gegenteil: wir brauchen in dieser Stadt mehr solcher Problemkieze, um die Stadt unregierbar zu machen. Nur wenn wir uns in der alltäglichen Praxis des Widerstandes und der Aneignung von Räumen üben, können wir uns über die Kieze hinaus unterstützen. Wir müssen diese Voraussetzungen schaffen, um eine außerparlamentarische Bewegung zu schaffen, die Neubauten, Zwangsräumungen und Verteuerung verhindern kann. Wir müssen selbst Hand anlegen an diejenigen, die uns bekriegen.

Die bürgerliche Ordnung brechen

Das bürgerliche Recht, die Parlamente, die Massenmedien sind Instrumente der Herrschenden. Die Räumung der Kadterschmiede selbst war ein von staatlicher Seite durchgeführter Angriff. Innenpolitik und Polizei sind aber vorerst gescheitert und werden auch nicht mehr so schnell alleine vorpreschen. Jetzt wird die Justiz aktiv. Der Anwalt Markus Bernau führt seit dem Ende der Belagerung jeweils eine Räumungsklage gegen die Kadterschmiede und eine besetzte Wohnung im Vorderhaus in der Rigaer94. Sollte er in der Lage sein, ein Räumungsurteil zu erwirken, droht ein erneuter Räumungsversuch. So oder so werden wir ein Urteil der Justiz nicht anerkennen.

Auf nach Kreuzberg

Wir haben gelesen, dass es in Kreuzberg neuen Elan gibt, „einige Protestformen“ aus der Besetzerzeit wieder aufleben zu lassen. Wir halten dies für die richtige Tendenz, wollen das unterstützen. Aus diesem Grund wollen wir uns zur Kreuzberger Kiezdemo am 25. Februar hier am Friedrichshainer Dorfplatz vortreffen und gemeinsam dorthin laufen.

Kommt um 13 Uhr zum Vortreffpunkt und unterstützt den Kampf in Kreuzberg, wie auch den des Nordkiezes als Beispiel für radikalen Widerstand gegen Gentrifizierung! Organisiert euch in euren Kiezen und macht sie zu Gefahrengebieten!“

(„Created by: Rigaer Straßenplenum. Created on: 17.02.2017 – 17:07. Date: Saturday, 25. February 2017 – 13:00.“)
https://linksunten.indymedia.org/en/node/204228

https://nordkiezlebt.noblogs.org/

+++

Neue Diskussionseröffnung über Fortsetzung der sozialen Kämpfe um Wohnraum, Freiraum und Mieten in Berlin, von WBA:

„Debatte: Mieter*innen-Bewegung
Posted on 15. Februar 2017

Ein Jahr nach der Eröffnung der Debatte über den Mietenvolksentscheid wollen wir die Diskussion weiter führen. Wir widmen uns dieses Mal einem Thema, das ebenfalls kontrovers in Initiativen und stadtpolitischen Gruppen diskutiert wird: Wie wird sich die Mieter*innen-Bewegung in den nächsten Jahren weiter entwickeln? Bietet die jetzige R2G-Regierung Chancen für die Durchsetzung von mieten- und stadtpolitischen Forderungen oder droht in den nächsten Jahren ein weiterer Zerfall der stadtpolitischen Szene ?

Den Anfang macht ein Artikel zum Stand der stadtpolitischen Bewegung. Im zweiten Beitrag geht es um einen Einblick in die Arbeit einer Neuköllner Stadtteilgruppe aus den 7oer Jahren. Den vorläufigen Abschluss bildet eine erste Einschätzung zur stadtpolitischen Demonstration vom 10.09.2016.

Wir sind offen für alle Themen- und Artikelvorschläge. Schreibt uns, nur dann kann die Diskussion richtig beginnen.

Redaktion von
http://wirbleibenalle.org/

Kontakt: [___ kontakt (at) wirbleibenalle (dot) org ___]

Zu den Artikeln:

14.02.2017 // Wie weiter nach #holmbleibt? – Beitrag der Interventionistischen Linken
07. Januar 2017 // Ernie und Berta von nebenan // Die Diskussion ist eröffnet … und geht hiermit weiter
01.Januar 2016 // Einige Aktive aus Initiativen // Zwischen Aufbruch und Zerfall – Wohin treibt die unabhängige Mieter*innenbewegung ?
BUG Nr. 1 vom 4.3.1974 // Bericht über die Stadtteilgruppe Neukölln
18.September 2016 // Hände weg vom Wedding // Auswertung der Mietenstopp-Demo vom 10.09.2016″

http://wirbleibenalle.org/?p=3382

http://wirbleibenalle.org/

Procrastinators United #11. Soliparty gegen „Obergrenzen“

Sa, 18. Februar 2017, ab 22Uhr in der Scharni 38, Bln, Fhn:
„ZGK: Soliparty
Procrastinators United #11. Soliparty gegen „Obergrenzen“, „Transitzentren“, „Rückführungsabkommen“ und die deutsche Asylpolitik! Für Bleiberecht! Alle Einnahmen gehen direkt an Projekte, die Leuten den Aufenthalt hier ermöglichen. Auf zwei Floors gibt’s HipHop von Twizted Liz & Angel Conda (ProZecco, Dresden und Leipzig), Miss_AnarKy, Techno und House von Crline und No Balance (ProZecco, Dresden und Göttingen), Basscadet, Mikkel Medu [q-tekk].“
http://stressfaktor.squat.net/termine.php

(ZGK auf FB: https://de-de.facebook.com/pages/Scharni-38/215993841748708)

Frauen*kampftag – Nachttanzdemo

QueerFeministische Nachttanzdemo am 8.3.17 in Darmstadt:

„Internationaler Frauen*kampftag 2017 – Jetzt erst recht – Choose Feminism!

Gutes Wetter … Seit über 100 Jahren gibt es den internationalen Frauen*kampftag, um die Kämpfe von Frauen*, Lesben, Trans*- und Inter*-Personen (FLTI*) sichtbar zu machen, ihre Unterdrückung zu verurteilen und internationale Solidarität aufzuzeigen. In Europa wurde und wird für die Gleichheit vor dem Gesetz, das Frauen*wahlrecht, den gleichen Zugang zu Bildung und Beruf für alle, die Selbstbestimmung über den eigenen Körper und die eigene Sexualität gestritten. Die Kämpfe müssen auf der politischen Bühne genauso geführt werden, wie im Privaten oder auf dem Arbeitsplatz.
HARTE ZEITEN …

Doch trotz all der Errungenschaften lässt sich die ungleiche Verteilung von Ressourcen, Macht und Teilhabe weiterhin auch zwischen den Geschlechtern ausmachen. Sexismus, Verfügbarkeitsvorstellungen (rape culture), Zweigeschlechtlichkeit und Heteronormativität sind immer noch prägend für das alltägliche Leben. 2016 war darüber hinaus aus feministischer Perspektive ein ziemlich hartes Jahr. Die sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht in Köln werden für rassistische Debatten und die Verschärfung des Asylrechts instrumentalisieren. Die Gender als Wahnsinn bezeichnende und rassistische AfD erhielt Einzug in einige Parlamente der BRD. Die so genannte „Demo für alle“ hetzte über Sexualaufklärung, die Loslösung von starren Rollenbildern, Homosexualität und die Vielfalt von (Geschlechts-)Identitäten. Und der Fall Gina-Lisa Lohfink führte uns vor, warum es für so viele Opfer von sexualisierter Gewalt besser scheint zu schweigen, als auf Polizei, Justiz oder Gesellschaft zu zählen.

Widerlichster Antifeminismus verbindet auch die Neue Rechte weltweit. In Polen greift die reaktionäre PiS-Regierung das ohnehin schon restriktive Recht auf Abtreibung an. Der Da‘ish (der sog. IS) bedroht, verschleppt und ermordet weiterhin FLTI*, Kinder und Männer*, die nicht in ihr religiös-fanatisches Weltbild passen. In den USA spuckt der frisch gewählte Präsident Trump auf Gleichberechtigung. In Russland gelten leichte Schläge in der Familie nicht mehr als strafbar. Und während dessen spricht der Darmstädter AfD-Bürgermeisterkandidat Frauen* die Fähigkeiten zu wählen oder rational zu denken ab.

FÜR DEN FEMINISMUS STREITEN!

Doch überall stellen sich Menschen der rechten Hetze, dem konservativen Backlash in den Weg. In Polen wird das Abtreibungsverbot durch den #CzarnyProtest (schwarzer Protest) abgewandt. In Washington, London und der ganzen Welt beteiligen sich Millionen am Women’s March. Und zum 8. März werden weltweit FLTI* in den Transnational Strike treten. Sie werden ihre Reproduktions- oder Lohnarbeit niederlegen, Geschlechterrollen abschütteln und sich gegen die Unterdrückung und Gewalt des Patriarchats und des Neoliberalismus stellen.

Die Antworten auf die aktuelle misogyne, rassistische, homo-, inter- und transfeindliche Hetze müssen feministisch sein! Der Kampf um Gleichberechtigung und das schöne Leben für alle war noch lange nicht fertig, deshalb gilt es jetzt erst recht: In der Abscheulichkeit des Patriarchats das Richtige tun!

FRAUEN*KAMPFTAGDEMO AM 8. MÄRZ 2017 | 18 H |
LUISENPLATZ DARMSTADT“

https://linksunten.indymedia.org/de/node/204258

KiezVersammlung in Xberg ist voller Erfolg

„Zwangsräumung Verhindern

Kiezversammlung im SO36 platzt aus allen Nähten! ! Knapp 400 Leute sind gekommen!!!!
Aktionen und Widestand gegen die Investor*innenprojekte werden besprochen und geplant. Der Wunsch ist da, diese Versammlungen zu verstetigen.“

https://facebook.com/zwangsraeumungverhindern/?refid=17&_ft_=top_level_post_id.1555770161117578%3Atl_objid.1555770161117578%3Athid.540700815957856%3A306061129499414%3A2%3A0%3A1488355199%3A-2380856601583030484&__tn__=C

https://m.facebook.com/zwangsraeumungverhindern/?refid=17&_ft_=top_level_post_id.1555770161117578%3Atl_objid.1555770161117578%3Athid.540700815957856%3A306061129499414%3A2%3A0%3A1488355199%3A-2380856601583030484&__tn__=C

15.2. „Fete“ discussion meeting shifted

The discussion meeting, we are invited to, from the „Fete“ organisation and host has been shifted, by a fete-orga-member, to the 15. of february, at the same place, in schokoladen, ackerstreet, berlin.

http://musikbrauchtfreiraeume.blogsport.de/2017/01/23/1-2-mbf-meets-fete-discussion-meeting/

10.2. Soliparty @Rauchhaus

concrete cosmos & urtöne presents

benefit for underground political movements

freetekno – hardcore – breakcore – industrial

destrooy (live – cyberrise)
muad‘dhib (live – kpt)
yaya23 (dj – cyberrise)
1kpieces (live – close brace m open brace)
skrei (live – metzgertherapie)
gift! (live)

10.2.17 rauchhaus
bethaniendamm 36
from 22 o‘clock: infotable – live music – dj*s

www.concretecosmos.wordpress.com
urtöne

no one is illegal
no muos

+++

cc_rauchhaus.jpg

Benefit for the collectives fighting for the right to live in territories
free from military occupation,borders control against migrants!
[…] We support the activists collective who are actively fighting for the right to live in a territory free from military occupations, borders control and racism against migrants.
Many activists of No Muos and No Borders movements have dealt with strong repression, court appeals and high legal costs.

---------------------------------------------------------------------------------------

From 22: Infostand – Live Music – DJs

Line Up

DESTROOY live – Cyberrise
https://soundcloud.com/destrooyakadubdub
MUAD´DHIB live – KPT
YAYA23 dj – Cyberrise
https://soundcloud.com/yaya-23
1KPIECES live – Closebrace M Openbrace
http://www.closebrace-m-openbrace.com/1kPieces/
SKREI live – Metzgertherapie
https://metzgertherapie.wordpress.com/
GIFT! live

sound Installation by Yaya23
https://www.facebook.com/Yaya23-records-140224542805525/?fref=ts

------------------------------------------------------------------------

Check the blogs for info and updates

https://concretecosmos.wordpress.com/
https://askavusa.wordpress.com/
http://www.nomuos.info/

Artwork by Aekre
https://www.residentadvisor.net/dj/aekre-de

https://m.facebook.com/events/221453198318065?refid=52&_ft_=top_level_post_id.874553436020704%3Atl_objid.874553436020704%3Athid.410154612460591&__tn__=*s

https://facebook.com/events/221453198318065?refid=52&_ft_=top_level_post_id.874553436020704%3Atl_objid.874553436020704%3Athid.410154612460591&__tn__=*s

March 17. 2017 Datacide Release Talk in Vetomat

The editorial staff of the datacide magazinefor noise and poltics (https://datacide-magazine.com/) – makes a little open release talk about its newest issue in the vetomat association rooms for arts and culture, a silkscreenprinting workshop place in berlin friedrichshain.
The publishing talk will be held in english language.

doors 7pm
start 8pm
talk 9pm
open debate 10pm
pub bar 11pm
open end

Datacide meets Politsalon @ Vetomat
Wühlischstr. 42
10245 Bln

The Vetomat needs donations for a well new „Schallisolation“ (so called „Lärmschutz“ Dämmung [soundproofing]) and other teknixal stuff
so come along and give sth for good reason

friends of datacide and praxis records are very welcome

https://datacide-magazine.com/

https://ps.vetomat.net/index.php/2017/01/28/february-17-20…alk-in-vetomat/
https://ps.vetomat.net/?p=2460
http://cms.vetomat.net/index.php/2017/01/february-17-20…alk-in-vetomat/
http://cms.vetomat.net/?p=5869

http://praxis-records.net/prole-sector-bass_dubstep_techno-2016-mix/
https://www.mixcloud.com/PRAXISRECORDS/prole-sector-bass_dubstep_techno-2016-mix/

+++

Note:
Datacide date shifted 2.17. -> 3.17.

The Datacide release shifted and so the date of the talk at the 17. also had to be shifted into march.

So the new date is: 17. march 2017

https://ps.vetomat.net/index.php/2017/02/06/datacide-date-shifted-2-17-3-17/

6.2. 19Uhr Offene Diskussionsveranstaltung: Parties ohne Diskriminierung, Grenzverletzung, Übergriffe, wie kommen wir da hin?! NewYorck im Bethanien Berlin Xberg

„++++ WEITERLEITUNG ++++ WEITERLEITUNG ++++ WEITERLEITUNG ++++

DEUTSCH – ENGLISH – FRANÇAIS – CASTELLANO
------------------------------------------------------------

PARTIES OHNE DISKRIMINIERUNGEN, GRENZVERLETZUNGEN, & ÜBERGRIFFE:
WIE KOMMEN WIR DA HIN?

OFFENE DISKUSSIONSVERANSTALTUNG
// MONTAG, 06.02.17, 19 UHR // NEWYORCK IM BETHANIEN, MARIANNENPLATZ 2A,
BERLIN-KREUZBERG

Mitte Dezember 2016 hat der
linksradikale/autonome/anarchistische/selbstverwaltete Projektraum
NewYorck im Bethanien nach einem (weiteren) gravierenden Fall von
sexualisierter Gewalt auf einer Soli-Party beschlossen, bis auf weiteres
die Räume der NewYorck nicht mehr für Soli-Parties zur Verfügung zu
stellen.
Die NewYorck ist mit dem Problem, dass es auf Soli-Parties nicht selten
zu sexualisierter Gewalt und anderen Übergriffen und Grenzverletzungen
kommt, nicht alleine: Wohl die meisten Projekte und Räume in Berlin
können über solche Fälle berichten.
Wir wollen das nicht hinnehmen, und denken und hoffen, dass es auch in
Zukunft möglich sein wird, Soli-Parties und andere öffentliche Feste
gemeinsam zu feiern und dabei gleichzeitig einen Raum zu schaffen, in
dem sich viele Menschen in ihrer Unterschiedlichkeit so angstfrei und
entspannt wie möglich bewegen und einander begegnen können. Aber wie
kommen wir da hin?
Als einen ersten Schritt haben wir uns entschlossen, zu einem offenen
Diskussionsttreffen einzuladen. Wir wollen uns gemeinsam mit folgenden
Fragen beschäftigen:
- Welche Erfahrungen gibt es mit diskriminierender und
grenzüberschreitender Gewalt in nichtkommerziellen, alternativen
Veranstaltungsräumen in Berlin? Gibt es vielleicht typische
Situationen, und wie sehen diese aus?
- Warum ist der richtige Umgang damit für uns so schwierig? Welche
Faktoren machen es anstrengend, hier ein angemessenes und wirksames
Vorgehen zu finden?
- Welche Mittel und Vorgehensweisen haben wir schon probiert, welche
fanden wir erfolgreich, und welche nicht? Und welche weiteren Mittel
wäres es vielleicht wert, einmal ausprobiert zu werden?
Wir würden uns sehr freuen über die Teilnahme von möglichst vielen
interessierten Menschen aus dem Umfeld der NewYorck im Bethanien, von
Menschen aus anderen Projekten und Zusammenhängen, die vielleicht auch
mit ähnlichen Problemen zu kämpfen haben, und allen anderen Menschen,
die ein Interesse an angstfreien, entspannten Party- und
Veranstaltungsorten haben und dies gemeinsam verwirklichen wollen.
Auf dieser ersten Veranstaltung soll es darum gehen, Erfahrungen
gemeinsam auszutauschen – Vorkenntnisse jeder Art sind nicht
erforderlich. Wir können uns vorstellen, dass es auch zu emotional
anstrengenden und belastenden Momenten kommen kann; deswegen wird es
einen Rückzugsraum mit Ansprechpersonen zur Unterstützung geben.
Weitere Veranstaltungen und Treffen werden (hoffentlich) folgen. Mit der
Vorbereitungsgruppe der Veranstaltung kann unter
partywithoutfear [at] riseup.net Kontakt aufgenommen werden. Hier könnt ihr
auch gerne hinschreiben, wenn ihr nicht zur Veranstaltung kommen könnt,
aber den Prozess zu besseren Awarenesstrukturen (nicht nur) in der
NewYorck im Bethanien unterstützen oder uns andere Dinge mitteilen
wollt.
http://newyorck.net/

--------------E N G L I S H--------------------------------

PARTIES WITHOUT DISCRIMINATIONS, BORDER CROSSING BEHAVIOUR AND ASSAULTS: HOW DO
WE REACH THAT?

OPEN DISCUSSION EVENT
// MONDAY, 06.02.17, 7 PM // NEWYORCK IM BETHANIEN, MARIANNENPLATZ 2 A,
BERLIN-KREUZBERG

Mid December the radical, self-organized, anarchist, autonomous project
space New Yorck in Bethanien decided, after a (reoccurring) grave
incident of sexualized violence on a soli-party, to not provide the
space for soli-parties anymore, until further notice.
New Yorck is not alone with the problem of incidents of sexualized
violence and other assaults on soli-parties: most of the project spaces
in Berlin can report on cases like this.
We don‘t want to accept this and think and hope, that it will also in
the future be possible to enjoy soli-parties and other public events
together and at the same time provide a space, where a lot of people in
their diversity can meet without fear and move freely. But how do we
reach that?
As a first step we decided to invite to an open discussion event. We
want to cope with the following questions:
- Which experience do we have with discriminatory and border-crossing
violence in non-commercial, leftist, alternative event-spaces in Berlin?
Are there maybe typical situations and how do they look like?
- Why is the right handling with it so difficult for us? Which facts
make it exhausting to find an appropiate and effective procedure here?
- Which means and procedures did we already try out, which were
successful and which not? Which other approaches would be maybe worth to
be tried out?
We would be happy about the participation of as many interested people
as possible, people from the sourrounding of New Yorck in Bethanien,
people from other projects and networks, who maybe have to cope with
similar problems and all the other people who have an interest in
relaxed party- and event-spaces without fear and want to realize this
together.
This first event shall be for the common exchange of experiences -
previous knowledge is not required. We can imagine that it could come to
emotionally exhausting and/or stressing moments; therefore we will
provide a retreat space with a contact person for support.
More events and meetings will (hopefully) follow. You can get in contact
with the preparation group via the following adress:
partywithoutfear [at] riseup.net
To this adress you can also write, if you are not able to attend the
event but would like to get involved in improving the awareness
structures (not only) in New Yorck in Bethanien or if you would like to
tell us other things.
http://newyorck.net/

--------------------FRANÇAIS------------------------------

DES SOIRÉES SANS DISCRIMINATIONS, SANS NON-RESPECT DES LIMITES DE
CHACUNE*S ET AGRESSIONS : COMMENT Y ARRIVER ?

DISCUSSION OUVERTE À TOUTE*S
// LUNDI 06.02.17, 19 UHR // NEWYORCK IM BETHANIEN, MARIANNENPLATZ 2 A,
BERLIN-KREUZBERG

Mi-janvier, New Yorck im Bethanien, un lieu autogéré de la gauche
radicale, autonome, a décidé d‘arrêter de mettre à disposition ses
locaux pour l‘organisation de Soliparties, et ce pour une durée
indéterminée. Cette décision a été prise après qu‘un (nouvel)
incident grave de violence sexuelle a eu lieu lors d‘une de ces
soirées.
New Yorck n‘est pas le seul endroit confronté au problème récurent de
la violence sexuelle, des agressions et du non-respect des limites de
chacune*s : la majorité des projets et des espaces berlinois ont fait
et font l‘expérience de telles situations.
Nous n‘acceptons pas cette situation. Nous pensons et avons l‘espoir
qu‘il sera dans le futur possible d‘avoir des Soliparties ou d‘autres
événements publiques offrant un espace dans lequel un maximum de
participante*s pourront évoluer sans peur et dans une atmosphère
détendue, un espace où les particularités de chacune*s seront
respectées. Mais comment y arriver ?
Nous avons décidé d‘organiser une réunion publique d‘information, que
nous considérons comme une première étape, pour réfléchir sur la
base des questions suivantes :
- Quels sont les expériences faites avec la violence, la violence
discriminatoire et le non-respect des limites de chacune*s dans les
espaces non commerciaux, de gauches et autogérés à Berlin ? N‘y
aurait-il pas des situations récurentes et de quel type sont-elles ?
- Pourquoi nous est-il si difficile d‘y réagir de manière adéquate ?
Quels sont les facteurs qui rendent une réaction proportionnée et
efficace si compliquée ?
- Quelles mesures ou méthodes d‘action avons-nous déjà mis en oeuvre,
lesquelles se sont avérées efficaces, lesquelles pas ? Quelles sont
les autres moyens qu‘il pourrait valoir la peine de tester ?
Il nous paraît important et nous nous réjouirions qu‘un maximum de
personnes participent à cette réunion, qu‘elles soient proches de
NewYorck im Bethanien, viennent d‘autres projets où de telles
situations auront peut-être eu lieu, ou encore simplement qu‘elles
soient intéressées à imaginer ou à réaliser des soirées agréables
et libérées de la peur.
L‘idée de cette réunion est d‘échanger nos expériences – il n‘est
pas nécessaire d‘avoir des connaissances préliminaires pour y
participer. Nous avons à l‘esprit qu‘il pourra y avoir des moments
intenses et émotionnellement difficiles ; une pièce sera mise à
disposition pour se retirer et parler à une personne prête à apporter
son soutien.
D‘autres événements et réunions suivront, tout du moins nous
l‘espérons. Vous pouvez contacter le groupe organisateur de cette
réunion à l‘adress partywithoutfear [at] riseup.net. Vous pouvez aussi
écrire à cette adresse si vous ne pouvez pas assister à cette
réunion mais souhaiteriez soutenir cet effort d‘organisation de
meilleures structures de bienveillance à (mais pas seulement)
Bethanien, ou encore voulez nous communiquer vos idées à ce sujet.
http://newyorck.net/

----------CASTELLANO--------------------------------------

FIESTAS SIN DISCRIMINACIONES, INVASIÓN DEL ESPACIO PERSONAL, BABOSEO Y AGRESIONES
¿COMO LLEGAMOS A ELLO ?

CHARLA, DISCUSIÓN Y DEBATE ABIERTO
LUNES, 06.02.17, 19.00 HORA // NEWYORCK IM BETHANIEN, MARIANNENPLATZ 2 A,
BERLIN-KREUZBERG

Tras una agresión grave de violencia de genero en una fiesta solidaria
en New Yorck, el espacio autónomo y autogestionado New Yorck/Bethanien
ha decidido, en diciembre de 2016, suspender las fiestas hasta nuevo
aviso.
El New Yorck no es un caso aislado: ocurren, en no pocas ocasiones,
agresiones con violencia de género en fiestas solidarias. Muchos
proyectos/iniciativas y espacios en Berlín pueden relatar otros casos
similares.
No queremos permitirlo, por eso pensamos y esperamos que en el futuro
sea posible celebrar juntxs fiestas que sean un espacio donde mucha
gente en su diversidad, sin miedo y de forma relajada pueda moverse en
libertad y encontrarse. Pero ¿cómo llegamos a ello ?
Como primer paso queremos hacer una invitación abierta al debate.
Nos interesan pensar juntxs las siguentes cuestiones:
---¿Que tipo de experiencias tenemos con violencias discriminatorias,
acosos y agresiones de género en espacios autogestionados, no
comerciales y/o alternativos en Berlín? ¿Existen situaciones típicas
y cómo aparecen o se asemejan?
---¿Por qué nos resulta tan dificil manejar bien este asunto? ¿Qué
factores/elementos/razones nos lo dificultan?¿cómo encontar un
proceder mas adecuado y efectivo?
---¿Qué medidas, procedimientos y planteamientos ya hemos probado y
usado ?
Qué medidas nos parecen exitosas y cuales no ?
¿Y qué medidas valdría la pena probar una/otra vez ?
Nos gustaría que participasen personas interesadas o usuarias del
espacio NewYorck/Bethanien
pero tambien otras personas de otros proyectos y grupos o iniciativas,
que tengan problemas similares, y por supuesto cualquier persona
interesada en construir y/o usar espacios relajados, seguros y libres de
miedos y que quieran poner en práctica juntxs esta visión.
En este primer encuentro/debate se trata de intercambiar y compartir
experiencias conjuntamente.
No son necesarios conocimientos previos, sino ganas de pensar sobre un
problema común. Como podemos imaginar que puedan darse momentos
emocionales fuertes, estresantes y dificiles -pensamos ofrecer un
espacio personal, de cuidado, con personas engarcadas que ayudan y
apoyan a las que lo necesiten.
Esperamos que a partir de éste, tengan lugar más debates y
encuentros.
Podeis poneros en contacto con el grupo de organizadores aquí:
partywithoutfear [at] riseup.net
También puedes escribir a esta dirección de correo electronico si no
puedes venir a la charla pero
quieres apoyar el proceso para mejorar las estructuras de los equipos de
cuidado (awareness), no solo en el New Yorck/Bethanien, o si quereis
simplemente contarnos o proponer algo .

http://newyorck.net/

------------------------------------------------------------“

http://aridok.elefteria.net/inhalt/parties-ohne-diskriminierungen-grenzverletzungen-%C3%BCbergriffe-wie-kommen-wir-da-hin
http://aridok.elefteria.net/inhalt/parties-ohne-diskriminierungen-grenzverletzungen-%C3%BCbergriffe-wie-kommen-wir-da-hin

Prekäres Bln³

http://www.abendblatt-berlin.de/wp-content/uploads/2017/01/CR_LVS_Titel_FR_02-e1484308273878-800x474.jpg

„[…] Immer mehr Einwohner[*innen …], immer mehr Touristen – der Hauptstadt-Boom hält an. Und doch kann jede[*]r achte Berliner[*in], und sogar jede[*]r siebente Bewohner[*in …] Rechnungen nicht bezahlen. […]

sara/ds/red, Bild: Thinkstock/iStock/David Sacks, Bild: Thinkstock/iStock/triggerpics“

Quelle: http://www.abendblatt-berlin.de/2017/01/15/schuldenkiez-kreuzberg/

Könnte es da etwa einen Zusammenhang zwischen „Boom“ und den verschuldeten sozial Benachteiligten geben…. Gentrifizifikidingsbumslirumlarumlöffelstielhokuspokusfidibus und so, u know….. Zusammenhänge zu begreifen ist keine Zauberei.

A – anti – anticapitalista