Musik Braucht Freiräume – MBF – Berlin – *www.mbf.space*

21. Juni MbF 2018

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21. Juni, MbF, 2018, politische Versammlung mit Musik und Redebeiträgen, Kundgebung, 12-24Uhr, Berlin, Ostkreuz, Rummelsburger Bucht, alter ehem. Sportplatz Kynaststraße, gleich neben dem Paul-und-Paula-Ufer.

Info Flyer für den Tag als PDF.

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Programm & Lineup 2018

:: politische Kundgebung mit Redebeiträgen u.a. von ::

> MbF
> Christof Fringeli
> Aktionsbündnis A100 stoppen
> Kiezmenschen aus Fhain
> Floating people
> u.v.m.

:: Audio navigation on free sonic waters :::

> Babz 22.99
>YaYa
> Dr kontra
> itzi
> Re;not & NirMint _live
> Control Delete
> PH1AxXcid crew_live
> Christoph Fringeli
> MuhaDib_live
> Mirage
> LRD_live

( https://facebook.com/events/203707473784228 )
( https://radar.squat.net/en/node/264508 )
( http://stressfaktor.squat.net/termine.php?day=2018-06-21 )
( http://www.xhain.info/termine/fetedelamusique.htm )

Latest infos 2018

Only sometimes we talk about weather

Die Polizei des Abschnitts64, vom Bezirk Lichtenberg von Berlin, in dem unsere Versammlung/Kundgebung stattfinden wird, informierte uns eben netterweise über eine bestehende „Unwetterwarnung“ für morgen! Das mit dem Wetter könnte zwar doof werden, aber mit Sommer-/Wärmegewittern ist derzeit ja oft zu rechnen. Siehe: https://www.wetter.de/deutschland/wetter-berlin-18228265/wetterbericht-morgen.html (vgl. https://www.dwd.de/DE/wetter/warnungen_gemeinden/warnWetter_node.html?ort=Berlin%20-%20Lichtenberg)
Wir rufen darum alle eventuell möglichen Versammlungsteilnehmer*innen für morgen dazu auf, sich auf schlechtes Wetter vorzubereiten! ;) Nehmt also Regenjacken usw. mit und entscheidet selbst ob ihr das Risiko eingehen wollt.
Da wir aber sowieso davon ausgehen, daß unsere Versammlungsteilnehmenden alle eigenständige und mündige „Bürger“*innen sind, erwarten wir ohnehin, daß alle selbstverantwortlich handeln und sich alle, wie immer, schön darauf vorbereiten und z.B. ihr Trinkwasser selbst mitbringen. Manchmal ist so eine Dusche und Abkühlung, „von oben“, ja auch garnicht mal so schlecht, obwohl ja sonst nicht „alles Gute“ „von oben“ kommt, „von unten“ ist es ja auch nicht immer so einfach… u know.
Also, viel Spaß!
Bis morgen!

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Respect our environment – respect nature!
Respect the place
Mit unserer Kundgebung/Versammlung kritisieren wir u.a. auch:
- Die naturzerstörerische Bebauung des Ortes und die Umweltvernichtung in der Welt im allgemeinen, wie den Verlust des Erholungswertes in der Bucht, z.B. hier am Paul-Linke-Ufer.
Wir sind dabei zwar nicht unmittelbar gegen den Zweck, dem die Bebauung dienen soll (z.B. das Aquarium), aber den dem alles untergeordnet wird, also d.h. gegen die kapitalistische Verwertungslogik und die sog. Sachzwänge sowie prinzipiell gegen die Landschaftsverschandelung.
- Gentrifizierung – Gentrifikation.
- Die Vorgehensweisen und Vorgänge in der Stadt- und Landschaftsplanung sowie politische Entscheidungen über die Menschen hinweg.
- Den Verlust wertvoller Naherholungsgebiete für Mensch und Tier.
- Die Verdrängung von Nachbar*innen hier rund um das Ostkreuz und die Rummelsburger Bucht, wie an der Hauptstraße, hier gleich nebenan.
- Die Räumung (jede Räumung unterliegt einem Zwang) von Wohnungen und Wagenplätzen, wie dem hier neben uns an der Bucht.
- Die rein profitorientierte Handlungsweise von (bestimmten) Politiker*innen, Spekulant*innen, Investor*innen, Immobilienhandler*innen, Vermieter*innen, Eigentümer*innen, Besitzer*innen und anderen ausschließlich kapitalistisch handelnden Geschäftemacher*innen und deren Handlanger*innen.
- Die diskriminierenden und z.B. rassistischen Praktiken auf dem Immobilien- und Wohnungssektor, wie insgesamt den -“Markt“.

Darum gehen wir aber hier bei unserer Kundgebung/Versammlung gemeinsam vorbildlicher vor und vermeiden Müll. Wir sammeln unsere Reste ein und hinterlassen keinen Abfall. So wie es die gute Praxis bei z.B. (allen) Freepartys, Open Airs, Tekknivals u.a. Veranstaltungen unter freiem Himmel sein sollte.
Also: Nehmt euren Müll mit Leute.
Denn: Auch wenn sies nicht vermuten, wir sind die Guten. ;)
Respect existence or expect resistance!

+++

Bring your own drinks! There will be no public bar and no public food.
Keine Küfa, keine bar.
Bitte bringt, wenns geht, keine Glasflaschen mit, sondern z.B. Wasser, in Plastikflaschen o.ä., z.B. eigenen Trinkflaschen, die ihr wieder mitnehmt. Danke.
Denkt dran viel – Wasser – zu trinken, es wird so oder so heiß!

+++

and as always: check out your network

see also: https://facebook.com/musikbrauchtfreiraeume/ (if u want to)

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Zu vorangegangenen Protesten in der Rummelsburger Bucht (von anderen), vgl. z.B.:
https://www.taz.de/!5446155/
http://www.taz.de/!5475479/
https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2017/09/an-der-rummelsburger-bucht-blueht-korallenwelt.html

* June 21. * MbF * 2018 * Berlin * Ostkreuz *

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21.06.2018 Berlin

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21.06.2018
Berlin
Rummelsburger Bucht
Ostkreuz
12-24Uhr
Versammlung
Kundgebung
Redebeiträge
Freie Musik
Livesets
Siebdruck
Infostände
u.v.m.

Street festival in Fhain 2018

Tomorrow in Xhain: www.suppeundmucke.de

https://suppeundmucke.de/allgemein/zehntes-suppemucke-strassenfest-am-16-juni-2018/

MbF Flyer 2018


MbF Infotel 2018

Here is our Infoline 2018:

0 0 – 4 9 – 1 5 7 – 3 – 5 – 9 – 2 – 1 – 5 – 8 – 8

Daytime only. No mailbox.

strangethings

Zum Ort der Versammlung 2018

Eröffnungsansprache 21. Juni 2018 – Versammlung – Kundgebung – Musik braucht Freiräume –
Rummelsburger Bucht Berlin Ostkreuz

In den Vorgesprächen mit Anwohnenden, Buchtnutzer*innen, Spaziergänger*innen, Passant*innen und den Verhandlungsgesprächen, zu der Fläche die wir angemeldet hatten, dem alten Sportplatz Kynaststraße, war u.a. von Seiten der DSK GmbH, die im Auftrag des Landes Berlin verwaltet und handelt, von schweren „Altlasten“ im Boden die Rede. Der Boden müsse darum teuer abgetragen und aufwändig saniert werden, vor dem Neubau usw.. Das hat also in der Vorgeschichte dieser Gegend u.a. mit dem vorm. Verladehafen in der Bucht und mit dem ehem. Glaswerk zu tun, an dem wir vor drei Jahren bereits eine Kundgebung gemacht und an dem damals (2015) unsere Nachttanzdemo gestartet ist.
Der Grund der Bucht ist also seit langem schwerst verseucht.
Damit haltlos verglichen wurden u.a. die vorübergehenden, oberflächlichen, kurzzeitigen sog. „Hinterlassenschaften“ der Menschen die z.B. am 21.6. dort (zufällig) vorbeikommen.
Des weiteren war u.a. die Rede von „Grundwassermeßstellen“, um die sich gesorgt werde. Diese sind notwendige Meßstationen zur Kontrolle der Wasserreinhaltung (Gewässergüte), des Grundwasserhaushaltes des Landes Berlin.
Gleichzeitig wurde aber schon zugegeben und ist hinlänglich öffentlich bekannt, daß die Gelände (Liegenschaften des Landes und der Bezirke Lichtenberg sowie Friedrichshain-Kreuzberg von Berlin) an der Bucht des öfteren z.B. für aufwendige Filmproduktionen, mit mehreren schweren LKW sowie Festzelte, Showbühnen, Wanderzirkus- u.a. Veranstaltungen zur Verfügung gestellt wurden und werden. Diese waren und sind zumeist wesentlich bis enorm aufwändiger und würden im Zweifelsfall, mit ziemlicher Sicherheit, noch mehr Schaden verursachen, wenn dort etwas passieren oder schiefgehen würde, wovon wir dabei wie hier aber natürlich nicht ausgehen möchten.
Obendrein und überhaupt war aber dieser spezielle Sport-Platz, schon vorher dazu bestimmt menschlichen, sozialen Zwecken und der Erholung, wie dem Breitensport, zu dienen. Ergo ist das der richtige Platz für unsere Kundgebung und Veranstaltung sowie Versammlung hier.

Die DSK hat nun versucht mit uns einen schriftlichen Vertrag dafür abzuschließen, daß wir unsere Kundgebung hier durchführen dürfen. Das war unzumutbar für uns und dem Aufwand nicht angemessen. Insbesondere darum weil das hier eine politische Versammlung und Veranstaltung ist, die darum polizeilich, also versammlungsbehördlich und nicht ordnungsamtlich angemeldet ist, was ein großer Unterschied ist, da es sich dabei um das Grundrecht auf Versammlungsfreiheit handelt, welches in der Verfassung der Bundesrepublik fest verankert ist und unserer Meinung nach eines der höchsten, schützeswertesten, sozialen und emanzipatorischen Errungenschaften der letzten hundert Jahre dieser Art von Zivilisation und in dieser Gesellschaft eines der wenigen guten Dinge für uns darstellt.
Das Recht auf freie Meinungsäußerung, ebenso in ihrer eigenen Art, ist wie die Kunstfreiheit für uns nicht verhandelbar.
Alles andere wäre rückschrittlich statt fortschrittlich, weil Zensur.

Darum zeigen wir hier und heute – wieder einmal symbolisch – wie es progressiv, musikalisch, experimentell, solidarisch, menschlich und sozial, vorwärts gehen kann.

Viel Spaß!

Flyer 2018

1flyer2018entwurf

MbF 2018 @ Rummelsburger Bucht

21. Juni 2018
12-22:00h

Somewhere in this area:


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Der genaue Ort der Kundgebung ist noch in Verhandlung.
Wir halten Euch auf dem Laufenden!

Stay tuned

Freie Musik, Kunst, Kultur 2018

An ein paar Tagen im Jahr, wie dem Tag der „Fete de la Musique“ oder dem sog. „Karneval der Kulturen“ maskiert sich Berlin als vorgeblich so weltoffene und freie Stadt. Das ist mehr trügerischer Schein als Sein, ein Mummenschanz. Das wissen und das kennen wir nur allzugut.
Mit wachsender Sorge, Unwohlsein und Wut beobachten wir die drängenden Veränderungen in unserer Stadt. Der Stadt in der wir seit vielen Jahren leben (wollen), wohnen und arbeiten (müssen). Dabei sollte die Lebenslust nie zu kurz kommen. Manchen lässt die soziale Schieflage, der Sozialraub, aber kaum noch die Luft zum Atmen, da braucht es erst gar keine ständigen großen „Abgasskandale“ und scheibchenweise „Enthüllungen“ oder anderen Schmu. Steigende Mieten, penibel gesäuberte und zwanghaft durchgeordnete Kieze tun da ihr übriges dazu.
Denn wir – international agierende Menschen mit Migrationshintergrund, aus der langjährigen zusammengewachsenen freien Musik-, Kunst- und Kulturszene Berlins und anderswos haben keinen Bock auf gentrifizierte, durchgestylte, abgehypte, pseudoliberale, teure Räume, mit obercoolem „urbanem Flair“. Wir machen uns unsere Stadt, wie unsere Kunst und Musik, selbst.
Freie Ateliers, Proberäume und offene Werkstätten sowie Orte zur Selbsthilfe müssen für alle bezahlbar und nutzbar sein. Inklusiv, statt exklusiv separativ segregativ, interkulturell statt assimilativ, integrativ statt abdrängend verdrängend sowie barrierefrei und würdevoll statt hürdevoll. Runter mit den Mieten. Für das Recht auf Stadt für alle. Stoppt alle Privatisierungen, wie die des Landes und öffentlicher Flächen in der Rummelsburger Bucht.
Wir brauchen und wir wollen vor allem mehr Freiräume und offene Räume sowie öffentliche Plätze und eine offene freie Gesellschaft, freier Menschen in freien Vereinbarungen, für alle, zu jeder Zeit, nicht nur am Tag der sog. „Fete de la Musique“.
Alles für alle und zwar sofort.

Musik ist dabei für uns hier nicht nur Unterhaltung, sie ist – in ihrer freien Form – der Ausdruck unseres Protestes. Wir spielen hier keine Unterhaltungsmusik, keine Volksmusik, keine Schlager und keinen Pop, sondern Protestmusik – wie FREETEKNO – und das aus gutem Grund.

Unser Protest, unsere Kunst, unsere Kultur und unsere Musik ist frei, weil:
…sie nicht abhängig von der Gema sondern unabhängig und gemeinfrei ist.
…sie sich nicht vermarkten lässt.
…sie nicht konformistisch ist.
…sie nicht regelkonform ist. Weder nach eurozentrischen (un)musikalischen Regeln noch nach anderen.
…sie Noise ist.
…sie Rocknroll ist.
…sie Punkrock ist.
…sie Tekno ist.
…sie Freejazz ist.
…sie mehr als das allein und das alles ist.
…sie Leben ist.
…sie Musik ist.

Freie Musiker*innen, Künstler*innen und Kulturschaffende
Kollektiv von MbF Berlin und anderswo

+++

Text als Audiodatei: OGG
und als Mp3 (mp3)

oldtranspi2014

MbF 2018 ist angemeldet

Ort der Kundgebung wird – nach amtlicher Bestätigung – noch bekanntgegeben… ;)

Stay tuned!

Rockagainsttheclock

2018

Musik braucht Freiräume
Musik schafft Freiräume
Musik ist keine Ware
Musik ist Kulturgut
Für eine freie Kultur und Freiräume für alle

Für mehr Freiräume, offene Räume, öffentliche Plätze, öffentliche Einrichtungen, für mehr freie Musik, Kunst und Kultur, öffentliche und demokratische Teilhabe daran, für die allgemeine Kunstfreiheit, für mehr musikalische Ausdrucksfreiheit sowie weniger Einschränkungen und Beschränkungen des künstlerischen Ausdrucks von Musik, Kunst und Kultur wie der Kunstfreiheit.
Z.B.: Mehr freie Proberäume, Tonstudios und Veranstaltungsräume, wie selbstverwaltete Räume, z.B. Jugendzentren und Jugendclubs, für Nachwuchskünstler*innen, Nachwuchsbands und freie Musikschulen.
Gegen die Profitorientierung und die Verwertungslogik, gegen den Leistungsdruck, wie die Verwertung von Musik, Kunst und Kultur, für unkommerzielle, freie Selbstentfaltung und Selbstbestimmung von Künstler*innen und Musiker*innen, wie allen Menschen.
Gegen die GEMA, für Open Source und Creative Commons, für mehr Gemeingut und öffentliche Güterteilung sowie Selbstverwaltung und Selbstorganisation, statt Privatisierung.
Gegen Diskriminierung, Sexismus, Antifeminismus, Antisemitismus, Rassismus, Nationalismus, Nazismus und generelle gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit, wie Menschenverachtung in Musik, Kunst und Kultur. Gegen die Unkultur, für eine emanzipatorische Gegenkultur. Freiheit statt Barbarei. Setzen wir gemeinsam Zeichen: Progressive musikalische Kultur.
Gegen sinnfreie Autobahnen, wie die A100 und sinnlose „Einkaufszentren“, wie allgemein den überdimensionalen Flächenverbrauch, Natur- und Umweltzerstörung, wie die Vernichtung der Kulturlandschaft.
Für mehr und vor allem kostenlosen öffentlichen Personenverkehr.
Für das Grundrecht auf Asyl. Bewegungsfreiheit und Bleiberecht für alle.

Musik braucht Freiräume
Musik schafft Freiräume
Freiräume für alle
Alles für alle

+++

Text als Audio zum Hören: OGG Datei
und Mp3 (mp3)

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Today in da hood

Up to date from „Stressi“ (stressfaktor.squat.net) in da hood:

„Sa, 09. September 2017

14:00Uhr
Laskerstraße (Friedrichshain): Suppe & Mucke Straßenfest
Suppe & Mucke findet dieses Jahr am 9. September von 14.00 bis 22.00 Uhr in der Laskerstraße statt. Mit über 8.000 Besucher*innen ist Suppe & Mucke das größte unkommerzielle Straßenfest in Friedrichshain. Kostenlose Suppe und viel Livemusik bilden natürlich wieder den Kern des Festes. Dazu gibt es wie immer ein vielfältiges Programm an Workshops, Mitmachaktionen und Diskussionen. Durch das ehrenamtliche Engagement der beteiligten Organisator*innen und Helfer*innen wird den Anwohner*innen und allen weiteren Besucher*innen die Möglichkeit gegeben, am sozio-kulturellen Treiben des Kiezes teilzuhaben. Auf der Straße wird gekocht und ihr könnt euch an den Ständen der teilnehmenden Vereine und Projekte eine Schale leckerer Suppe ausschenken lassen und euch dabei über soziale, politische und kulturelle Themen informieren. Dabei könnt ihr miteinander in Kontakt treten, euch austauschen und euch vernetzen. Neben dem „Blechpalast“, der musikalischen Hauptbühne, gibt es eine „Waldbühne“ im Kino Zukunft, wo es sich etwas abseits vom Festtrubel entspannen lässt. Auf der „Politbühne“ werden aktuelle Stadt- und Kiezentwicklung, Flüchtlingspolitik und neue Formen der Bürgerbeteiligung vorgestellt und diskutiert. Im Bürgergarten des Laskerwiese e.V. könnt ihr Urban Gardening hautnah erleben. In der E-LOK wird es ein abwechslungsreiches Programm für Kinder und Jugendliche, z.B. ein Skaterworkshop und der Bau eines Insektenhotels, angeboten.
Im Anschluss an das Straßenfest findet ab 23.00 Uhr die Aprés Soup Party mit DJs und Livebands im Kino Zukunft statt.

14:00Uhr
Oranienplatz (Kreuzberg), Oranienplatz: Demo
„Wem gehört die Stadt? Solidarisch gegen hohe Mieten und Zwangsräumungen! Für die Stadt von unten!“ Demo vom Oranienplatz zum Reuterplatz. Für ein Bleiberecht aller Neuberliner*innen, für die Legalisierung von Besetzungen leerstehender Gebäude, für ein Zwangsräumungs-Moratorium und ein Recht auf Wohnen. Gegen ungewollte Modernisierungen, Rassismus auf dem Mietenmarkt, strukturelle Verdrängung und die Kriminalisierung solidarischer Nachbarschaften.

14:00Uhr
Berlin-Mitte: Gegenproteste
„Nazis nerven!“
Am 09. September ruft die rechtsextreme Initiative „Wir für Berlin & Wir für Deutschland“ für 15.00 Uhr zum siebten und letzten Aufmarsch mit dem Motto „Merkel muss weg“ auf. 500 Teilnehmer_innen sind angemeldet, so viele wie beim letzten Aufmarsch am 01. Juli kamen. Der Startpunkt ist die Rahel-Hirsch-Straße am Hauptbahnhof. Die Route ist bekannt und verläuft durch das Regierungsviertel via Checkpoint Charlie zum Potsdamer Platz. Mehr Infos
Aktion/Protest/Camp

15:00Uhr
Reichenberger Straße (Kreuzberg): Straßenfest
Nach zwei Jahren Pause ist es wieder da! Das 7. Reichenberger Kiezfest steht aus gutem Grund unter dem Motto „Gegen Aufwertung & Verdrängung“. Von 15.00-22.00 Uhr gibt es auf der Reichenberger Straße – zwischen Lausitzer und Ohlauer Straße – ein umfangreiches Programm: Infos von Kiezinitiativen über Spekulant*innen, Digitalinvasor*innen und Miethaie, aber auch Spiel und Spaß für Kinder, Kino-Zelt, luftakrobatische Einlagen der aerophilia company und Feuer-Shows. Außerdem Essen und Getränke sowie Musik: Kindersingen mit Ulrich Stern (16.00 Uhr), Liedermacher Bert Kartesas (16.30 Uhr) und Rapperin Witch (17.00 Uhr) auf der kleinen Bühne; auf der großen Bühne treten shanty crew X-berg (16.30 u. 17.30 Uhr), Beatyov (17.00 Uhr), Lena Stoehrfaktor & Punkrock MC (18.00 Uhr), Tapete (19.45 Uhr) sowie Guts Pie Earshot (20.45 Uhr) auf. Kommt alle und feiert mit uns!

19:00Uhr
KTS: Platzparty
One more time! Auch in diesem Jahr feiert der KTS13 Projekteplatz wieder eine Riesenparty, mit Konzerten, DJ_anes im Betonsalon, Gaybar, Linienhofbar, Essen von Food for Action, Schwarzlichttischtennis, Feuer, Visuals und vielen anderen Gadgets. Kommt vorbei und freut euch auf einen wundervollen Abend und eine unvergessliche Nacht.
Eintritt: Spende.

[…]

23:00Uhr Kulturhaus Kili, Wiesenweg 5-9: Zecken Horizon – Antirepressions Soliparty
Soliparty für das Rote Hilfe Konto für Repressionsopfer des G20. Acid, Techno, Tekno, Hardtek, Breakcore, Speedcore, Drumm and Bass. Eintritt: 5-10 €. Preis ist Spendenempfehlung*“

See: http://stressfaktor.squat.net/termine.php
From: http://stressfaktor.squat.net/termine.php?day=2017-09-09

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Newsnewsnewsnewsnews………………….


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Reclaim Your Club Fibel

„Die Fibel soll als Anregung und Leitfaden für eine emanzipatorische Clubkultur dienen und richtet sich an Aktive aus der Clubszene. Sie wurde vom Hidden Institute in Zusammenarbeit mit dem „Reclaim Club Culture“-Netzwerk [in Berlin] entwickelt.“
Quelle: http://menschmeier.berlin/fibel.html

Webversion: http://hidden-institute.org/wp-content/uploads/2017/07/RYC-Fibel_Webansicht.pdf

Druckversion: http://hidden-institute.org/wp-content/uploads/2017/07/RYC-Fibel_Druck.pdf

http://hidden-institute.org/

Reclaim Your Club Fibel



„Die Fibel soll als Anregung und Leitfaden für eine emanzipatorische Clubkultur dienen und richtet sich an Aktive aus der Clubszene. Sie wurde vom Hidden Institute in Zusammenarbeit mit dem „Reclaim Club Culture“-Netzwerk [in Berlin] entwickelt.“
Quelle: http://menschmeier.berlin/fibel.html

Webversion: http://hidden-institute.org/wp-content/uploads/2017/07/RYC-Fibel_Webansicht.pdf

Druckversion: http://hidden-institute.org/wp-content/uploads/2017/07/RYC-Fibel_Druck.pdf

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Rasseln in Berlin

Achso es ist wieder Wahlkrampf, darum wird in Berlin schon langsam losgerasselt und Lärm rund um die etablierte parlamentarische Politik gemacht…
Die verspießbürgerlichte sogenannte Linkspartei (PDL) macht sich nun wieder einmal unglaubwürdig, mit einer „Offensive gegen Lärm“ in Berlin Friedrichshain Kreuzberg.
Vgl. Berliner Woche http://www.berliner-woche.de/friedrichshain/wirtschaft/offensive-gegen-laerm-linke-verlangen-durchgreifen-in-feierkiezen-d128701.html
Sie will damit angeblich gegen zu „laute“ Außengastro und „den Lärm“ in „Feierkiezen“ vorgehen.
Wir meinen dagegen dasz das der falsche Weg und Ansatz ist. Sie fangen damit, angesichts vieler anderer akutester sozialer Probleme, wie z.B. u.a. Abschiebungen, Leerstand, Wohnungsnotstand, Zwangsräumungen, Gentrishittidingsbums usw. usf., wieder einmal am falschen Ende an.
Woher kommt denn der „Lärmstress“? Verkehrslärm, zuviele kleine PKW (ohne Fahrgemeinschaften), wie allgemein zuviel MIV (motorisierter Individualverkehr), schlechter ÖPNV, zuwenig Schallschutzwände, zuwenig Straßenbegleitgrün, zuwenig Förderung von Fahrrädern, Elektromobilen, Lastenrädern usw., zuviel Baulärm, Fluglärm etc. pp..
Die Arten der echten DauerLärmBELASTUNG und nicht bloß gelegentliche „Lärmbelästigung“ machen uns alle krank, schaden dem menschlichen Leben und der Natur, nicht dagegen das biszchen Feiern, als nötige Erholung von der kapitalistischen Plackerei, Konkurrenzgeschisse und tagtäglichen Maloche.
Mit dem was die PDL propagiert würden auch wieder linke, basisdemokratische, Hausprojekte, Wohnprojekte, Lebensprojekte, Wagenplätze, alternative Orte, Cafes, Kneipen, Gruppen, Menschen, getroffen, die sich – am Rande der Gesellschaft, als subalterne, subkulturell – selbst organisieren, in kollektiven, genossenschaftlichen, prekären Zusammenhängen, frei arbeiten. Die also die sich meistens die höchstwahrscheinlich überteuren noch stärker anfallenden Gebühren nicht leisten können und auch aus gutem Grund nicht wollen. Zudem wollen wir den Kontroll- und Überwachungsstaat nicht und lehnen den Ordnungszwang, ohne gute Ordnung, in dieser schlechten Gesellschaftsform, ab.
Wir bleiben darum dabei: Die Politik der ersten Person ist und bleibt unwählbar, unvertretbar, unregierbar, unversöhnlich, unabhängig. Es geht nur durchs selber machen. Denn es gibt nix Gutes außer Du tust es, wir tun es. Direkte Aktion. DIY!

ANDERES 2017

„Anderes“ – fair 2017
https://facebook.com/events/989268747873722

in Greci

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Communique MBF juin 2017

embieffkraaki
2017 wird es vom Aktionsbündnis und Kollektiv Musik-Braucht-Freiräume – MBF – sowie ihren Crews keine Nachttanzdemo am 21.06.2017 geben.!
Es ist wichtig das hier zu betonen, damit es nicht zu Verwechslungen kommt. Wenn also diesmal wieder etwas anderes abgeht als das normale Treiben, dann waren es nicht wir. ;) Aber, ihr wisst schon, es wird immer etwas gehen… Und vor allem gilt wie immer, macht was selber, macht was los, DIY!
Dafür wird es mindestens einen kleinen Undergroundrave von Freundinnen und Freunden in der Nähe, in und rund um den Umkreis Berlin und Umland rum, geben und wir empfehlen Euch dazu dieses Jahr diverse andere Aktionen.
Genauso wie z.B. ein bekanntes großes elektronisches Festival dieses Mal, im Jahr der Anti-G20-Proteste in Hamburg, eine kreative und trotzdem aktionistische Schaffenspause macht und sich die Muße guttuen und die Kunst immer stetig und nachhaltig erweitern lässt, legen wir selbst 2017 eine ausgiebige schöpferische Pause ein und vermehren unsere Potenziale in Ruhe. Das machen wir natürlich nicht nur um unsere Kapazitäten zu schönen und neue Energien zu sammeln… so bündeln wir z.B. diesmal wieder unsere Kräfte und machen eine Solitour nach Italien und unterstützen solidarisch andere gute musikalische, künstlerische, kreative und politische Aktionen, Gruppen, Menschen und Orte, egal ob hier oder anderswo.
Siehe z.B. Infos zum selbstorganisierten Festival ANDERES in Greci.
Mehr Infos darüber findet Ihr wie immer hier auf unseren Internetseiten – www.mbf.space – und in unserer F…b…site (https://facebook.com/musikbrauchtfreiraeume/).

Für das schöne und laute Leben für alle!
Wir sehen und wir hören uns!
Eure MBFs

+++

Zum „G20-Gipfel“ vgl. z.B.:
https://antig20berlin.noblogs.org/
https://actiondaysberlin.noblogs.org/
https://wirsindwuetend.blogsport.eu/
https://g20tohell.blackblogs.org/
https://g20tohell.blackblogs.org/international-anticapitalist-demonstration/
http://g20-demo.de/
https://www.g20hamburg.org/
https://www.g20-hamburg.mobi/
http://www.g20-protest.de/
https://umsganze.org/zum-g20-in-hamburg-ketten-sprengen-hafen-lahmlegen/
https://grow.noblogs.org/post/2017/06/11/3-2-1-go-kick-off-fuer-die-aktionen-gegen-g20/
https://linksunten.indymedia.org/de/node/215040
https://linksunten.indymedia.org/en/node/204316
https://linksunten.indymedia.org/de/node/214963
https://linksunten.indymedia.org/de/g2017
https://linksunten.indymedia.org/en/search/apachesolr_search/g20
https://de.wikipedia.org/wiki/G20-Gipfel_in_Hamburg_2017
https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppe_der_zwanzig_wichtigsten_Industrie-_und_Schwellenl%C3%A4nder
https://de.indymedia.org/node/12516
http://www.sonderzug-nog20.org/
http://www.anti-rar.de/aktuelles/2017-06-02-bis-2017-06-13-g20-aktionswoche-berlin.htm
http://oekologische-linke.de/Oekologische-Linke/Kampagne20171.htm

17.6. Neonazis wegbassen und dabei glänzen

*Aufruf zur Glänzenden Demo*
*am 17. Juni 2017, 14 Uhr Molkenmarkt 2, Alte Münze, Berlin-Mitte*

http://berlin-gegen-nazis.de/wp-content/uploads/Screenshot-115_edited_edited-632x318.jpg

*Wir wollen nicht mehr allein denken und handeln, deshalb tun wir uns zusammen. Wir sind Künstler*innen, Ensembles und Akteur*innen der Darstellen Künste und weiterer künstlerischer*
*Sparten.*

*Theater und Kunst machen heißt für uns, an einer Gesellschaft zu arbeiten, die sich aus vielfältigsten Menschen aller Hautfarben und Geschlechtervariationen, aller möglicher sexueller Orientierungen, unterschiedlichster Bedürfnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, aus Gläubigen und Nicht-Gläubigen zusammensetzt*
*und auf deren Gleichberechtigung beruht.*!

*Solidarität statt Identität! Rechte Parteien oder Bewegungen sind keine Alternative. Das „Volk“, in dessen Namen sie meinen zu sprechen, schließt viele von uns per se schon aus. Wir lassen uns nicht spalten. Wir sagen:* *Vorhang auf für Die Vielen!* (statt der Einfalt)

*Aus diesem Grund gehen wir am 17. Juni gemeinsam auf die Straße. Wenn die sogenannte „Identitäre Bewegung“, ein Teil der neuesten Generation von (eu-weit verbündeten) Neofaschist(_inn)en und Neonazis, versucht, das Andenken an den 17. Juni 1953 für sich zu verballhornen, in den braunen Dreck zu ziehen und darauf ihre krude Selbstwahrnehmung als vermeintlich Widerständige aufzubauen… da wollen wir dagegenstehen – und gleichzeitig auch für eine andere solidarische Gesellschaft einstehen, die sich nicht abschottet und andere, antiemanzipatorisch und reaktionär, auf dem Fundament falscher Wertvorstellungen ausgrenzt.*

*Wir rufen darum alle freien Kolleg*innen aus den Künsten und darüber hinaus alle, die sich für eine starke Basisdemokratie, für eine diverse, offene und solidarische Gesellschaft einsetzen wollen, auf, uns zu begleiten.*

*Kommt um 14 Uhr zum Treffpunkt auf den Platz vor der Alten Münze (Molkenmarkt 2) in Berlin.
Wir ziehen dann zur Ecke Leipziger Straße/Wilhelmstraße.
Ende: gegen 17 Uhr.*

*Unsere Demo-Utensilien und -Kostüme werden strahlen.
Also zieht euch glänzend an, bringt kleine Spiegel und Fahnen oder gltzernde Umhänge, z.B. aus goldenen Rettungsdecken mit.*

Das Motto lautet:
*GEGEN NAZIS GLANZ!*

*Vorhang auf, Grenzen auf: BÜHNE FREI!*
*Die Vielen.*

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Übrigens:
Die Alte Münze wird das Festivalzentrum des Performing Arts Festival Berlin (PAF) sein, das sich
– vom Landesverband freie darstellende Künste (LAFT) getragen – welcher sich explizit als Unterstützer der Demo sieht(!).
Um 11 Uhr findet im Rahmen des PAF ein ÄNGST Detox-Yoga der Gruppe Nazis & Goldmund statt – auch als Aufwärmübung für die Demo.

Die Vielen e.V. [in Gründung] im Kunstquartier Bethanien, Mariannenplatz 2, 10997 Berlin

Aktionen: Wir werden einen goldenen „Moving-Curtain“ steigen lassen, als Symbol für die offene Gesellschaft, gleichzeitig bitten wir Euch alle Fahnen aus goldenen Rettungsdecken mitzubringen und so ein „Meer der Rettung“ anstatt wie die „Idiotitären“ es mit ihrer menschenverachtenden Klage gegen See-Watch versuchen,
ein Meer der Ertrinkenden noch weiter zu normalisieren.
Golden wird auch der Musikwagen sein, wir wollen ein Happening gegen den Hass feiern!
Am 14. Juni ab 17h ist ein Vorbereitungstreffen in der Alten Münze
und am 16.Juni Proben für den Moving Curtain und Aktionen auf dem Tempelhofer Feld
Alle Performance und Aktionsgruppen, die etwas dazu betragen wollen, bitte wir ich sich beim „Performing Arts Festival“ Stichwort GLANZ
zu melden.
Am 17.Juni ab 13h proben wir den Megaphone-Chor bringt also Megaphone und Texte mit.

http://berlin-gegen-nazis.de/kuenstler_innen-rufen-fuer-den-17-06-2017-zur-glaenzenden-demo-gegen-den-rechtsextremen-aufmarsch-der-identitaeren/
http://berlin-gegen-nazis.de/wp-content/uploads/Screenshot-115_edited-482x632.jpg

http://berlin-gegen-nazis.de/samstag-17-06-2917-15-00-uhr-aufmarsch-der-rechtsextremen-identitaeren-bewegung-in-mitte-erste-einschaetzung-der-mbr/

https://www.mbr-berlin.de/

Für die Freiheit für das Leben – Nazis vom Planeten fegen!

17-06-2017 Stalin’s Death! Datacide Soliparty @ ZGK Berlin

Praxis & Oppositaer present Stalin’s Death! – ZGK Berlin 17-06-2017

PRAXIS & OPPOSITAER present STALIN’S DEATH!

DATACIDE MAGAZINE SOLI

EXPERIMENTAL HARDCORE // BREAKCORE // FLASHCORE // NOISE // BASS MUSIC // DIGIGRIND

with:
DEATH QUALIA (LIVE)
https://soundcloud.com/de-qualia

GONER (LIVE)
https://soundcloud.com/kerstin-bruse

MESSIAS
http://cne.laermkultur.ch

SWAMPTHING (DJ)

das_programm
https://das-programm.bandcamp.com/

ARI NEV
https://soundcloud.com/arinev

PRAXIS DJ SQUAD

VJ LAIN

MORE TBA

Soundsystem By: Yaya Systems

Scharni38/ZGK
Scharnweber Str. 38
10247 Berlin

http://datacide-magazine.com/
http://praxis-records.net/
http://praxis-records.net/zgk2017
Facebook Event

NO RACISM – NO SEXISM – NO NATIONALISM

https://praxis-records.net/zgk2017/

https://facebook.com/events/438399426517453

COS 2017

Carnival of Subculture Berlin 2017
https://cos4u.org/images/header-logo2017N.jpg
www.cos4u.org

Am Samstag den 3.6.17 gibt es wieder einen

Carnival of Subculture Berlin 2017 Banner

Anders als in den letzen Jahren gibt es in diesem Jahr keine Demo und kein Straszenfest vor der Köpi. Diesmal gibt es dort eine Kundgebung! Auf Kundgebungen sind keine festen Stände erlaubt.

Kundgebung und COS-Abschlussparty

Wir werden um 16 Uhr mit der Kundgebung vor der Köpi beginnen. Die Bikewars werden uns als künstlerische Verarbeitung der gegenwärtigen Kämpfe um die Stadt einstimmen. Während der politischen Kundgebung wird unser Protest von Bands musikalisch unterstützt. Anschließend wird in der Köpi dann die COS Abschlussparty stattfinden. Die Idee ist es auf einer kraftvollen Kundgebung zu zeigen, dasz wir eine solidarische Stadt wollen, in der Alle ihren Platz finden und […] zu zeigen, dasz es auch anders geht!
Dasz wir hier sind und bleiben!

https://cos4u.org/

https://koepi137.net/map.html


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